Aaron Thiesen studierte Geschichte und Rechtswissenschaft an der Universität Hamburg. Von 2017 bis 2022 arbeitete er als Redakteur und Autor des Popkulturmagazins arte TRACKS. Seine gemeinsam mit dem Hip-Hop-Journalisten Niko Backspin produzierte Reportage „DieSyrische Rap Diaspora“ wurde 2021 für den Reeperbahn Festival International Music Award in der Kategorie „Beste musikjournalistische Arbeit des Jahres“ nominiert.
Im Jahr 2023 erschien der 52-minütige Dokumentarfilm Beyoncé und Solange: Die Queen of Pop und ihre Soul Sister auf Arte. Der Film zeichnet die Karrieren und das Geschwisterverhältnis der beiden Popmusikerinnen Beyoncé und Solange Knowles nach.
Im Jahr 2024 realisierte er für Arte die 52-minütigen Filmportraits Rihanna – Inselkind, Popstar, Nationalheldin, Thierry Mugler – Modeschöpfer und Showman und Der Taylor-Swift-Effekt: Pop-Ikone und politische Hoffnungsträgerin.
Im Jahr 2025 erschienen der 43-minütige Dokumentarfilm Das Urwaldkrankenhaus – Mythos Albert Schweitzer auf Arte sowie das Portrait Juli Zeh: Vom Schreiben und Streiten für das Thiesen die Schriftstellerin Juli Zeh ein Jahr lang begleitete.
Filmografie (Auswahl)
2025: Juli Zeh: Vom Schreiben und Streiten
2025: Das Urwaldkrankenhaus – Mythos Albert Schweitzer
2024: Der Taylor-Swift-Effekt: Pop-Ikone und politische Hoffnungsträgerin