Sportliche Laufbahn
Erste Erfahrungen bei internationalen Meisterschaften sammelte Afroditi Skafida im Jahr 2003, als sie bei den U23-Europameisterschaften in Bydgoszcz mit übersprungenen 4,10 m den achten Platz belegte. Anschließend brachte sie bei der Sommer-Universiade in Daegu keinen gültigen Versuch zustande. Im Jahr darauf siegte sie mit 4,25 m bei den Balkan-Meisterschaften in Istanbul und anschließend blieb sie bei den Olympischen Sommerspielen in Athen in der Qualifikationsrunde ohne übersprungene Höhe. 2005 gewann sie bei den Mittelmeerspielen in Almería mit 4,15 m die Bronzemedaille hinter der Französin Vanessa Boslak und Anna Fitídou aus Zypern, ehe sie bei den Weltmeisterschaften in Helsinki mit derselben Höhe in der Vorrunde ausschied. Im Jahr darauf siegte sie mit 4,20 m bei den Balkan-Hallenmeisterschaften in Peania und im September wurde sie beim IAAF World Cup in Athen mit 4,15 m Sechste. 2007 schied sie bei den Weltmeisterschaften in Osaka mit 4,35 m in der Qualifikationsrunde aus und im Jahr darauf siegte sie mit 4,30 m erneut bei den Balkan-Hallenmeisterschaften in Athen. Im August nahm sie an den Olympischen Sommerspielen in Peking teil und verpasste dort mit derselben Höhe den Finaleinzug. 2010 gelangte sie bei den Hallenweltmeisterschaften in Doha mit 4,35 m auf den elften Platz und im Juni vertrat sie Griechenland bei der Team-Europameisterschaft in Bergen. Daraufhin schied sie bei den Europameisterschaften in Barcelona mit 4,25 m in der Vorrunde aus. Im Jahr darauf beendete sie ihre aktive sportliche Karriere mit 29 Jahren.
In den Jahren 2005 und 2007 sowie 2008 und 2010 wurde Skafida griechische Meisterin im Stabhochsprung im Freien sowie von 2004 bis 2006 in der Halle.