Akos Novaky (geboren 23. März 1951 in Sopron; gestorben 10. Mai 2022 in Leipzig) war ein ungarisch-deutscher Maler, Grafiker und Installationskünstler. Er galt als „Solitär der Leipziger Kunst.“
Akos Novaky besuchte das Fachgymnasium für Kunst und Kunstgewerbe Képző- és Iparművészeti Szakgimnázium és Kollégium („Kisképző“) in Budapest. Ab 1971 studierte er an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig mit der Fachrichtung Buchkunst als Schüler bei Irmgard Horlbeck-Kappler, wo er 1976 mit dem Diplom abschloss.
1978 siedelte er in die DDR über.
2001 erhielt er ein Stipendium vom Kunstverein Röderhof. Zwischen 1985 und 2016 wurden seine Werke auf zahlreichen Ausstellungen gezeigt.
Akos Novaky starb im Mai 2022 im Alter von 71 Lebensjahren und hinterließ zwei Töchter.
2004: Preisträger 100 Sächsische Grafiken 2006: Preisträger 100 Sächsische Grafiken 2010: Preisträger Leipziger Jahresausstellung 2018: Preisträger 100 Sächsische Grafiken
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Novaky, Akos |
| KURZBESCHREIBUNG | ungarisch-deutscher Maler, Grafiker und Installationskünstler |
| GEBURTSDATUM | 23. März 1951 |
| GEBURTSORT | Sopron |
| STERBEDATUM | 10. Mai 2022 |
| STERBEORT | Leipzig |