| Alberto Senigagliesi | |||||||||||||
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| Nation | |||||||||||||
| Geburtstag | 12. August 1970 (56 Jahre) | ||||||||||||
| Geburtsort | Susa, | ||||||||||||
| Karriere | |||||||||||||
| Disziplin | Abfahrt, Super-G, Riesenslalom | ||||||||||||
| Status | zurückgetreten | ||||||||||||
| Karriereende | 2003 | ||||||||||||
| Medaillenspiegel | |||||||||||||
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| Platzierungen im Alpinen Skiweltcup | |||||||||||||
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Alberto Senigagliesi (* 12. August 1970 in Susa) ist ein ehemaliger italienischer Skirennläufer.
Senigagliesi gab sein internationales Renndebüt bei den Juniorenweltmeisterschaften 1988 in Madonna di Campiglio, wobei er mit Rang 10 im Riesenslalom sein bestes Ergebnis erzielte. Ein Jahr später feierte er bei den Juniorenweltmeisterschaften in Aleyska den bis dahin größten Erfolg seiner Karriere. Er gewann hinter seinem Teamkollegen Sergio Bergamelli und dem Jugoslawen Gregor Grilc Bronze im Slalom.
Seine ersten Weltcuppunkte gewann Senigagliesi am 23. November 1991 mit Rang 4 beim Riesenslalom von Park City. Diesen vierten Rang als bestes Weltcupergebnis konnte er am 12. Januar 1992 beim Super-G von Garmisch-Partenkirchen egalisieren. Hierbei fehlten ihm auf den drittplatzierten Österreicher Peter Rzehak nur fünf Hundertstelsekunden.
Aufgrund dieses Erfolges wurde Senigagliesi für die Olympischen Winterspiele 1992 nominiert. Bei den Wettkämpfen in Albertville platzierte er sich bei seinem einzigen Start im Super-G auf Rang 19. Zu Saisonende wurde er italienischer Meister im Super-G.
Im darauffolgenden Winter 1992/93 konnte sich Senigagliesi im Super-G und im Riesenslalom in der erweiterten Weltspitze etablieren. Bei den Weltmeisterschaften 1993 in Morioka erreichte er jedoch nur einen enttäuschenden 22. Platz im Riesenslalom.
In den nachfolgenden Jahren verlor er jedoch zusehends den Anschluss an die absolute Weltspitze. Senigagliesi konnte sich immer seltener unter den besten 30 des Weltcups platzieren. In den letzten Jahren seiner Karriere startete er schließlich hauptsächlich bei kontinentalen Rennserien wie etwa dem Europacup oder dem Nor-Am Cup. Am 3. April 2003 bestritt Senigagliesi in Stoneham (Québec) sein letztes internationales Rennen.
Nach seiner aktiven Karriere begann Senigagliesi als Trainer zu arbeiten. So trainierte er zwischen 2015 und 2017 das US-Speedteam um Lindsey Vonn. Seit der Saison 2022/23 ist Senigagliesi der Renndirektor der FIS für die Speedrennen der Damen, wo er auch für die Kurssetzung bei Weltcuprennen, Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen verantwortlich ist.
| Datum | Ort | Land | Disziplin |
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| 7. September 1995 | Las Leñas | Argentinien | Super-G |
| Personendaten | |
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| NAME | Senigagliesi, Alberto |
| KURZBESCHREIBUNG | italienischer Skirennläufer |
| GEBURTSDATUM | 12. August 1970 |
| GEBURTSORT | Susa (Piemont) |