Sportliche Laufbahn
Erste internationale Erfahrungen sammelte Ana Prieto im Jahr 2022, als sie bei den U18-Europameisterschaften in Jerusalem mit 54,99 s im Halbfinale im 400-Meter-Lauf ausschied und mit der spanischen Medley Staffel (1000 Meter) in 2:08,80 min die Bronzemedaille gewann. Im Jahr darauf belegte sie bei den U20-Europameisterschaften ebendort in 53,54 s den siebten Platz über 400 Meter und gelangte mit der 4-mal-400-Meter-Staffel mit 3:39,85 min auf Rang acht. 2024 kam sie bei den U20-Weltmeisterschaften in Lima mit 55,75 s nicht über den Vorlauf über 400 Meter hinaus und verpasste mit der der Staffel mit 3:40,64 min den Finaleinzug. Im Jahr darauf belegte sie bei den U23-Europameisterschaften in Bergen in 51,75 s den vierten Platz im Einzelbewerb und gewann mit der Staffel in 3:28,06 min die Silbermedaille hinter dem britischen Team. Anschließend schied sie mit der Staffel bei den Weltmeisterschaften in Tokio mit 3:24,76 min im Vorlauf aus. 2026 sicherte sie sich bei den Hallenweltmeisterschaften in Toruń in 3:26,04 min gemeinsam mit Paula Sevilla, Rocío Arroyo und Blanca Hervás die Bronzemedaille mit der Frauenstaffel hinter den Teams aus den Vereinigten Staaten und den Niederlanden. Anschließend wurde sie bei den World Athletics Relays in Gaborone in 3:21,25 min Zweite hinter dem norwegischen Team.
2025 wurde Prieto spanische Meisterin in der 4-mal-400-Meter-Staffel.