Sie war eine weit über die Region ihres Heimatortes Berchtesgaden hinaus bekannte Krippenschnitzerin, die das Handwerk von ihrem Vater Josef Kurz („Kusei“) erlernt hat. Eine Weihnachtskrippe von ihr steht im Bayerischen Nationalmuseum. Im Jahr 2004 wurden wieder zahlreiche Exponate von Anna Schuster und ihrem Vater im Rahmen einer Sonderschau über Weihnachtskrippen im Berchtesgadener HeimatmuseumSchloss Adelsheim ausgestellt.
In einer Beilage des Berchtesgadener Anzeigers sind zudem auch immer wieder Mundartgedichte von ihr abgedruckt worden, darüber hinaus liegt ein Gedichtband von Anna Schuster vor. Nach ihrem Tod wurde noch über Jahre hinweg eine Erzählung von ihr in Fortsetzungen veröffentlicht.
↑Zahlreiche Ausstellungsobjekte von Anna Schuster im Rahmen einer Epoche übergreifenden Ausstellung von Weihnachtskrippen im Berchtesgadener Heimatmuseum Schloss Adelsheim; siehe Die Liturgie als heimisches Bildspiel im Berchtesgadener Anzeiger vom 1. Januar 2004
↑Siehe ebenfalls Seite 575 in Hellmut Schöner: Berchtesgaden im Wandel der Zeit - Ergänzungsband I. - Hier heißt es ferner: Anna Schusters weitere überwiegend mundartlichen „Beiträge sind auf einer Sonderseite des Inhaltsverzeichnisses der BH (=Bergheimat) zusammengestellt.“