Aorlhac

Aorlhac
Allgemeine Informationen
Herkunft Aurillac, Frankreich
Genre(s) Extreme Metal
Aktive Jahre
Gründung 2008
Auflösung
Website
Aktuelle Besetzung
Spellbound
Alexandre „Lenos“ Thiong-Sion (seit 2024)
Gitarre
Julien „NKS“ Ginez
Bass
Nerra (seit 2026)
Schlagzeug
Gustave „Zweihänder“ Heitz (seit 2024)
Ehemalige Mitglieder
Bass
Ashcariot (seit 2007–2010)
Gitarre
Lonn (seit 2017–2018)
Bass
Alex (seit 2018–2026)
Schlagzeug
Ardraos (2018)
Schlagzeug
K.H./Khaos (2018–2023)
Gitarre, Gesang
Wÿntër Ärvn(2018–2023)
Schlagzeug
Kampen Turbokot (2024)

Aorlhac ist eine französische Extreme-Metal-Band, die sich textlich insbesondere mit dem mittelalterlichen Okzitanien befasst und daher auch ihren Namen von ihrer Heimatstadt Aurillac (okzitanisch Orlac) rekomponiert hat.

Bandgeschichte

Aorlhac wurde 2008 in Aurillac gegründet. Die Band veröffentlichte im gleichen Jahr ein erstes Demo unter dem Namen La chronique des vents. Es folgte ein Jahr später die Extended Play À la croisée des vents. Die EP wurde 2024 mit diversen Bonustracks neu aufgelegt.

2010 folgte das Debütalbum La cité des vents. 2018 folgte L’esprit des vents. Die drei Veröffentlichungen stellen eine Trilogie dar. 2021 erschien das bislang letzte Album Pierres brûlées. Alle Alben wurden 2024 aufwendig remastered und über das Label Les Acteurs de l’Ombre neu aufgelegt.

Musikstil und Texte

Aorlhac beschäftigen sich in ihren Texten mit der mittelalterlichen Geschichte ihrer Region Okzitanien, die sich im südlichen Frankreich sowie dem Norden Italiens und Spaniens befindet. Die Texte befassen sich mit regionalen Erzählungen und Sagen. Musikalisch handelt es sich um schnellen Extreme Metal, der episch aufgebaut ist und mit vereinzelten Elementen des Mittelalter-Rock und Folk einhergeht. So werden zuweilen auch mittelalterliche Instrumente wie Drehleier eingesetzt.

Diskografie

Alben

Kompilationen

EPs

  • 2008: À la croisée des vents (Album, CD, Eisiger Mond Production; 12″-Vinyl, Those Opposed Records)
  • 2011: La maisniee du Maufe – A Tribute to the Dark Ages mit Ossuaire, Ysengrin und Darkenhöld (Split-EP, CD, Till You Fukkin Bleed)

Demos

Einzelnachweise

  1. 1 2 Author wonderboxmetal: Interview with Aorlhac. In: Wonderbox Metal. 1. April 2018, abgerufen am 19. August 2026 (englisch).
  2. ↑ Aorlhac – À La Croisée Des Vents (Re-Release) Review • metal.de. In: metal.de. Abgerufen am 19. August 2026.
  3. ↑ Brian: Aorlhac – Á la Croisée des Vents. In: Metal Revolution. 20. September 2024, abgerufen am 19. August 2026 (britisches Englisch).
  4. ↑ AORLHAC. In: metalmusicarchives.com. Abgerufen am 19. August 2026.
  5. 1 2 Blackmetal.at - Review: Aorlhac - À La Croisée Des Vents, La Cité Des Vents, L’Esprit Des Vents. Abgerufen am 19. August 2026.
  6. ↑ AORLHAC-PIERRES BRULEES - Crossfire Metal Webzine. Abgerufen am 19. August 2026.
  7. ↑ Aorlhac | Les Acteurs de l Ombre. Abgerufen am 19. August 2026.
  8. ↑ metal.de präsentiert: Das Album "Pierres Brûlées" von AORLHAC im Stream. In: metal.de. 23. September 2021, abgerufen am 19. August 2026.