Architects for Future

Fahne mit dem Logo von A4F

Architects for Future (A4F) ist eine internationale Non-Profit-Organisation, die sich in allen Bereichen des Bauens seit 2019 für Umwelt-, Klimaschutz und Nachhaltigkeit einsetzt. Sie ist ein freier Zusammenschluss von Angehörigen des Bausektors. Die Menschen engagieren sich ebenso für einen internationalen Wissensaustausch und für ein unverzügliches Handeln seitens Wirtschaft und Politik.

Geschichte

Deutschland

Die ehemaligen Studierenden der Bergischen Universität Wuppertal Luisa Ropelato, Caroline Thaler und Philipp Riederer gründeten am 19. Juni 2019 die Bewegung Architects for Future Deutschland als Netzwerk von Planenden und Ausführenden, die sich für den nachhaltigen und sozial gerechten Wandel der Baubranche einsetzen. Der gemeinnützige Verein Architects for Future Deutschland e.V. wurde 2020 gegründet und hat seinen Sitz in Bremen.

Die von Architects for Future initiierte Petition „Bauwende.JETZT!“ erreichte im Winter 2020/21 fast 60.000 Unterschriften und wurde im Deutschen Bundestag eingereicht. Im Sommer 2021 veröffentlichte die Organisation eine Muster-Umbauordnung in sieben Punkten. In einem Bauwende-Festival im Sommer 2022 wurden maßgebliche Akteurinnen und Akteure zusammengebracht. Im Jahr 2023 lautete das Motto „Hinterfragt Abriss kritisch“. Ortsgruppen machten am „Abriss-Stopp-Aktionstag“ auf gefährdete oder bereits abgerissene Gebäude aufmerksam. Im Herbst 2023 mündeten die Aktionen in den „Abriss-Atlas Deutschland“ unter Beteiligung der Architects for Future.

Mit System Logics T.T. GmbH wurde das Forschungsprojekt „Ganzheitliche Systemanalyse des Bau- und Gebäudebereichs“ erarbeitet und im Herbst 2025 präsentiert.

Seit dem Sommersemester 2023 nehmen Elisabeth Broermann und Adrian Nägel eine Gastprofessur an der TU Berlin zu Nachhaltigkeitsthemen wahr. Zusammen mit der RWTH Aachen wurde 2024 eine Ringvorlesung unter dem Titel „Gemeinsam für die Bauwende“ initiiert, an der sich dreizehn Hochschulen beteiligten. Die Ringvorlesung wurde in den Jahren 2025 und 2026 fortgeführt. Das Hochschulnetzwerk zur Bauwende ist auf 90 Lehrende von über 40 Hochschulen in Deutschland angewachsen. Die Dekanekonferenz DARL schloss sich 2024 in ihrer Dresdner Erklärung den Forderungen von Architects for Future an. Sie beschlossen eine Überarbeitung der Lehrinhalte hin zur Bauwende.

Die Wanderausstellung „Fix it! Umbau statt Abriss“ wurde 2024 von Architects for Future anlässlich der Europäischen Bürgerinitiative „HouseEurope!“ konzipiert.

Auf der BAU 2025 in München waren A4F mit einem Elefanten aus recycelten Baumaterialien vertreten, um gegen den Ressourcen- und Flächenverbrauch im Bauwesen zu protestieren: der „Elefant im Raum“ als Symbol für ein riesiges Problem, das alle sehen, aber nicht ansprechen. Zum bundesweiten WIA-Festival 2025 wurde die Ausstellung „Die Bauwende ist weiblich*“ entwickelt und in Berlin gezeigt.

Österreich, Schweiz und übriges Europa

Ende März 2020 waren Architects for Future auch in Dänemark, Österreich, der Schweiz sowie im Vereinigten Königreich aktiv.

In der Schweiz organisierten die Ortsgruppen Zürich, Bern und Lausanne ähnlich wie in Deutschland neben den Demonstrationen ebenfalls Weiterbildungen und Podien. In Wien, Innsbruck und Graz haben sich in Österreich Ortsgruppen zusammen gefunden und mit Themen wie den feministischen Perspektiven für Architektur, Stadtplanung und Baukultur auseinandergesetzt. Architects for Future Austria haben zusammen mit der IG Architektur von April bis Juli 2024 eine Umfrage im Berufsstand durchgeführt. Ermittelt und veröffentlicht wurde, welche gesetzlichen Regelungen und technischen Normen die Transformation von Bestandsgebäuden in Österreich erschweren. Das Jahresthema 2026 lautet „All buildings are beautiful“ und setzt sich mit der sinnvollen Umnutzung von Gebäuden auseinander.

Ziele und Vorgehen

Buchstaben „Umbauwende“ bei Klimaprotesten in Stuttgart
Schriftzug zur „Umbauwende“ bei Klimaprotesten in Stuttgart

Architects for Future positioniert sich solidarisch zur Fridays-for-Future-Bewegung. Die Organisation engagiert sich für die Einhaltung der Ziele des Übereinkommens von Paris und die Begrenzung der Globalen Erwärmung auf maximal 1,5 Grad Celsius ein. Sie konzentriert sich auf den nachhaltigen Wandel im Bauwesen. Dabei wird dem Umbau und der Sanierung von Gebäuden der Vorzug vor dem Neubau gegeben. Der CO2-Ausstoß der Bauwirtschaft sowie dem massiven Ressourcen- und Flächenverbrauch soll damit entgegengewirkt werden. Auch die Prüfung des Bedarfs mit dem Ziel der Reduzierung der Anforderungen gehört dazu. Die Forderungen werden in 10 Punkten zusammengefasst: Bedarfe überdenken, Abriss kritisch hinterfragen, Energiewende beschleunigen, zukunftsfähige Qualität entwerfen, kreislauffähig und klimapositiv konstruieren, eine gesunde gebaute Umwelt fördern, Klimaresilienz stärken, Raum für Biodiversität erhalten und schaffen, soziale Verantwortung übernehmen und integral planen. Dazu gehört die Einführung von flexibleren Regelungen für das Bauen im Bestand und einer Genehmigungspflicht für Abrisse mit der Verpflichtung zur Prüfung auf Sanierungsfähigkeit. Zugunsten kommunaler Mobilitätskonzepte soll die Zahl der Kfz-Stellplätze reduziert werden. Es wird gefordert, die Zulassungsbedingungen für Bauprodukte zugunsten sekundärer Bauteile und Baustoffe zu öffnen.

Die Aktivitäten werden in Ortsgruppen entwickelt und umgesetzt. Die Architects for Future Cottbus befassten sich beispielsweise in einer Podiums-Reihe mit der „Platte for Future“. Die Ortsgruppe München brachte den „Elefant im Raum“ auf die Baumesse. Für den Erhalt des Kaufhofgebäudes in Bremen und die Nutzung des vorhandenen Potenzials setzt sich die Ortsgruppe in Bremen ein. Architects for Future Esslingen setzte sich mit der Umnutzung des ehemaliger Hochschulgebäude auseinander. Weitere Ortsgruppen gibt es beispielsweise in Dresden und Leipzig sowie in Erfurt und Frankfurt am Main. Auch Wissensvermittlung, Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit werden dezentral in bundesweiten Ortsgruppen mit verschiedenen Vermittlungsformaten betrieben. Sie referieren auf Tagungen, geben Interviews und beteiligen sich an Ausstellungsprojekten.

Die koordinierende Geschäftsstelle von Architects for Future ist das Bauwendebüro (BWB). Das Team im BWB übernimmt organisatorische, administrative und kommunikative Aufgaben. Es sammelt Informationen und vernetzt Engagierte. 2025 erhielt es Unterstützungen durch die LIFE-Förderung der EU (L'Instrument Financier pour l'Environnement).

Initiativen in der Gesetzgebung in Deutschland

Architects for Future wirkt als Organisation auf die Gesetzgebung ein, ist im Lobbyregister des Deutschen Bundestages eingetragen und setzt sich in nachfolgenden Bereichen ein:

Im Gebäudesektor in der Bundesrepublik Deutschland soll durch gesetzliche Maßnahmen (beispielsweise im GEG) die Energiewende schnell vorangetrieben werden. Die Sozialverträglichkeit der Energiewende und Klimaneutralität im Gebäudesektor soll gesichert werden.

Architects for Future setzt sich für eine Änderung des Baugesetzbuchs (BauGB) mit dem Ziel ein, insbesondere Vorschriften zu planungsrechtlichen Verfahren, zur kommunalen Planungshoheit, zum klimagerechten und ressourcenschonenden Bauen, Bauens im Bestand sowie zur sozialen und ökologischen Flächennutzung im Sinne des Klimaschutz umzubauen.

Das Gesetz zur Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts (BauGB-Novelle 2026) soll „insbesondere in seinen Regelungen zur Innenentwicklung, Bestandsentwicklung, Umnutzung und Aufstockung gestärkt, die Flächeninanspruchnahme im Außenbereich begrenzt sowie Instrumente einer gemeinwohlorientierten Bodenpolitik weiterentwickelt werden. Zudem wird eine Stärkung integrierter Stadtentwicklungsplanung, der Klimaanpassung, der Beteiligung der Öffentlichkeit sowie der kommunalen Handlungsmöglichkeiten bei der Bereitstellung bezahlbaren Wohnraums angestrebt. Ferner werden Anpassungen bei bodenpolitischen Instrumenten, der Aktivierung von Bestandsflächen und der Berücksichtigung von Klima- und Ressourcenschutz verfolgt.“

Überarbeitung des Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) mit dem Ziel der Änderung der „vorgesehenen Regelungen zur Wärmeversorgung von Gebäuden, zu Anforderungen an Heizungsanlagen, zu Sanierungspfaden für Bestandsgebäude, zur Umsetzung der EPBD, zur Treibhausgas- und Lebenszyklusbilanzierung, zu Nullemissionsgebäuden sowie zur Berücksichtigung von Bestandserhalt, Umbau und Sanierung im Gebäudesektor. Zudem wird eine erneute Verbändebeteiligung im weiteren Gesetzgebungsverfahren angestrebt.“

Erarbeitung und Ausgestaltung des Plans zur Umsetzung der EU-Gebäuderichtlinie mit Festlegung von Abläufen, Maßnahmen, Merkmalen und Umsetzungsstrategien für die Dekarbonisierung und Modernisierung der bestehenden Gebäude.

Planung und Durchführung der nationalen Umsetzung der EPBD-Vorgaben.

Verlängerung und Weiterentwicklung der Regelungen zur Begrenzung von Mietsteigerungen bei Neuvermietungen (Mietpreisbremse).

Weiterentwicklung der Gesetzgebung in den Ländern zur Erleichterung von Umbau, Sanierung, Aufstockung und Umnutzung von Bestandsgebäuden, Berücksichtigung von Regelungen zum Bestandsschutz, zu Anforderungen bei Umbauvorhaben sowie zur Anpassung bauordnungsrechtlicher Vorgaben für das Bauen im Bestand.

Aktive

Elisabeth Broermann (2021)

Elisabeth Broermann ist Sprecherin von Architects for Future sowie Gastprofessorin im Lehrgebiet Architecture for Health an der Technischen Universität Berlin. Sie studierte Architektur am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und der RWTH Aachen. Es folgten berufliche Tätigkeiten mit den Schwerpunkten Nachhaltiges Bauen, Umbau und Sanierung, u. a. bei Ingenhoven Assotiates sowie beim WDR. Seit dem Jahr 2020 lebt und arbeitet Broermann in Berlin. Sie war für die Grünhelme bei einem Schulbauprojekt in Mauretanien tätig und ist Mediatorin für Bauprojekte und Planungsprozesse.

Broermann war sie maßgeblich an der Petition „Bauwende.JETZT“ beteiligt und koordiniert die Öffentlichkeits- und Politikarbeit. Als Sprecherin ist sie bei Podiumsdiskussionen und Politikgesprächen vertreten, hält Vorträge und gibt Interviews.

Adrian Nägel macht Öffentlichkeits- und Politikarbeit für die Architects for Future. Als Sprecher nimmt er an Podien teil, steht im Austausch mit der Politik und tritt in den Medien auf. Er studierte Architektur an der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover und ist Fachberater für nachhaltiges Bauen und Sanierung von Gebäudegefahrstoffen. Nägel hat sich auf Holzgebäude mit Strohdämmung spezialisiert und ist u. a. an einem strohgedämmten Wohngebäude für die Baugruppe querbeet in Lüneburg beteiligt. Das Projekt wurde mit dem Landespreis Grüne Hausnummer 2024/2025: Preis Zukunfts-Haus ausgezeichnet. Adrian Nägel lebt in Hamburg.

Luisa Ropelato studierte an der Bergischen Universität Wuppertal und gehörte zu den Gründerinnen von Architects for Future. Stand 2026 ist sie Stellvertretende Vorständin im Verein A4F und hat die Geschäftsführung im Bauwendebüro, der koordinierenden Geschäftsstelle von A4F, inne. Sie engagiert sich zudem in der Öffentlichkeitsarbeit.

Judith Nurmann ist die ehrenamtliche bodenpolitische Sprecherin von Architects for Future. Sie stammt aus dem Emsland und ist Stadtplanerin in Hamburg.

Commons: Architects for Future – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ↑ Gründung der Architects for Future an der Bergischen Universität Wuppertal. In: team-arch.uni-wuppertal.de. Abgerufen am 20. Juni 2026.
  2. 1 2 3 4 5 6 Systemanalyse Bauwende. Abgerufen am 2. September 2026.
  3. 1 2 BauNetz: Architects for Future | Nachhaltig Bauen | Linkliste. Abgerufen am 19. Juni 2026.
  4. 1 2 NATURSTROM AG: Klimaziele: Architects for Future fordern neue Bauordnung für mehr Klimaschutz. Abgerufen am 19. Juni 2026.
  5. ↑ Architects for Future (A4F) Bauwende Festival vom 26. bis 29. Mai 2022. In: archplus.net. Arch+, abgerufen am 19. Juni 2026 (englisch).
  6. ↑ Breites Bündnis erarbeitet Abriss-Atlas Deutschland und betont den Wert bestehender Gebäude für Klimaschutz, Baukultur und soziale Räume. Abgerufen am 2. September 2026.
  7. ↑ Ganzheitliche Systemanalyse des Bau- und Gebäudebereichs. In: zukunftbau.de. Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), Referat WB 3, Forschung und Innovation im Bauwesen, abgerufen am 19. Juni 2026.
  8. ↑ https://www.systemanalyse-bauwende.de/projektstand
  9. ↑ https://www.architects4future.de/portfolio/publikationen/pressemitteilung-ringvorlesung-geht-in-die-dritte-runde
  10. ↑ Dresdner Erklärung: Die Bauwende beginnt im Studium. Abgerufen am 2. September 2026.
  11. 1 2 VERNISSAGE Fix it! Umbau statt Abriss. In: ZfBK – Zentrum für Baukultur Sachsen im Kulturpalast Dresden. 13. November 2025, abgerufen am 19. Juni 2026.
  12. ↑ Stuttgarter Zeitung: Esslinger Architects for Future: Der Abrissbagger ist oft nicht die beste Lösung. Abgerufen am 19. Juni 2026.
  13. 1 2 BAU 2025 – Der Elefant im Raum bleibt unbeachtet – kulturexpress.info. 12. März 2025, abgerufen am 19. Juni 2026.
  14. ↑ Die Bauwende ist weiblich*. In: Women in Architecture 2025. Abgerufen am 19. Juni 2026.
  15. ↑ Architekten für den Klimaschutz: Baustelle Klimawandel – Drei Initiativen. In: dabonline.de. Deutsches Architekt:innenblatt, abgerufen am 19. Juni 2026.
  16. ↑ 12. September 2023 | Architektur in planetaren Grenzen | A4F Web-Seminar – ZRS. Abgerufen am 19. Juni 2026.
  17. ↑ kittik - VERANSTALTUNGEN. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 10. Mai 2026; abgerufen am 19. Juni 2026 (amerikanisches Englisch).
  18. ↑ Architects 4 Future kommen nach Graz. In: gat.news. GATnews . Gesellschaft – Architektur – Transformation, abgerufen am 19. Juni 2026.
  19. ↑ Baustelle Patriarchat – Dialog zur feministischen* Bauwende. In: gat.news. Abgerufen am 19. Juni 2026.
  20. ↑ Die Ergebnisse der Umfrage zu einer Umbauordnung für Österreich sind da! In: IG-Architektur.at. Verein Interessensgemeinschaft Architekturschaffender, abgerufen am 19. Juni 2026.
  21. ↑ 01 - Überdenkt Bedarfe. Abgerufen am 2. September 2026.
  22. ↑ Kevin Marten: Architects for Future aktualisiert Forderungen. In: bauwende-news.de. 5. Juni 2023, abgerufen am 19. Juni 2026.
  23. ↑ Architects4future - losmachen.jetzt. 27. Oktober 2025, abgerufen am 19. Juni 2026.
  24. ↑ Lisa Schröder: Architects for Future Bremen zum Kaufhof: "Auf gar keinen Fall Abriss". 20. März 2025, abgerufen am 19. Juni 2026.
  25. ↑ Stuttgarter Zeitung: Veranstaltung zur Flandernhöhe in Esslingen: Architects for Future fordern Erhalt alter Hochschulgebäude. Abgerufen am 19. Juni 2026.
  26. ↑ Im Dialog mit den Architects for Future. Abgerufen am 19. Juni 2026.
  27. ↑ Graue Energie & nachhaltiges Bauen mit Architects for Future | Heinrich Böll-Stiftung Bremen. In: boell-bremen.de. Heinrich Böll-Stiftung, abgerufen am 19. Juni 2026.
  28. ↑ „Architects for Future“: Wie muss sich die Baubranche verändern, um die Klimaschutzziele zu erreichen? In: sueddeutsche.de. Süddeutsche Zeitung, 19. April 2021, abgerufen am 19. Juni 2026.
  29. ↑ Too Hot! Heiße Städte, Neue Wege | DAM Online. In: dam-online.de. Deutsches Architekturmuseum, abgerufen am 19. Juni 2026.
  30. 1 2 Bauwendebüro - Architects for Future. Abgerufen am 20. Juni 2026.
  31. ↑ Beschleunigung der Energiewende. In: Lobbyregistereintrag "Architects for Future Deutschland e.V." Deutscher Bundestag, abgerufen am 19. Juni 2026.
  32. ↑ Beschleunigung der Energiewende. In: Lobbyregister-Regelungsvorhaben von "Architects for Future Deutschland e.V." Deutscher Bundestag, abgerufen am 19. Juni 2026.
  33. ↑ Stellungnahme der Architects for Future Deutschland e.V. zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Wohnraumsicherung vom 4. Juni 2025. (PDF) In: bmwsb.bund.de. Abgerufen am 19. Juni 2026.
  34. ↑ Bau-Turbo zu Umbau-Turbo. In: Lobbyregister-Regelungsvorhaben von "Architects for Future Deutschland e.V." Deutscher Bundestag, abgerufen am 19. Juni 2026.
  35. ↑ GModG: Überarbeitung zur Umsetzung der EPBD und Dekarbonisierung des Gebäudesektors inkl. des Gebäudebestandes. In: Lobbyregister-Regelungsvorhaben von "Architects for Future Deutschland e.V." Deutscher Bundestag, abgerufen am 19. Juni 2026.
  36. 1 2 Nationaler Gebäuderenovierungsplan zur Umsetzung der EU-Gebäuderichtlinie (EPBD) und Transformation des Gebäudebestandes. In: Lobbyregister-Regelungsvorhaben von "Architects for Future Deutschland e.V." Deutscher Bundestag, abgerufen am 19. Juni 2026.
  37. ↑ Stellungnahme zur Verlängerung der Mietpreisbremse. (PDF) In: lobbyregister.bundestag.de. Deutscher Bundestag, abgerufen am 19. Juni 2026.
  38. ↑ MBO/LBO: Weiterentwicklung von Bauordnungsrecht, BauGB und EPBD-Umsetzung für das Bauen im Bestand. In: Lobbyregister-Regelungsvorhaben von "Architects for Future Deutschland e.V." Deutscher Bundestag, abgerufen am 19. Juni 2026.
  39. ↑ Marcelo Ruiz: Die Muster(um)bauordnung der Architects for Future (A4F). In: HIS-HE Blog. 14. Februar 2022, abgerufen am 19. Juni 2026.
  40. ↑ Klimakonferenz 2023: Robert Habeck und Cem Özdemir zu Gast in Berlin. In: Der Spiegel. 31. Juli 2023, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 19. Juni 2026]).
  41. 1 2 3 Bauwende.JETZT: Architects for Future am IfA der TU Berlin. (tu.berlin [abgerufen am 20. Juni 2026]).
  42. ↑ Mehrgeschossigkeit mit Stroh. Gemeinschaftswohnprojekt querbeet. (PDF) In: deltagruen.de. Ernst & Sohn, abgerufen am 20. Juni 2026.
  43. ↑ Grüne Hausnummer Landespreis 2024_25: Wohnprojekt querbeet. Abgerufen am 20. Juni 2026.
  44. ↑ „Architects for Future“: Wie muss sich die Baubranche verändern, um die Klimaschutzziele zu erreichen? In: sueddeutsche.de. 19. April 2021, abgerufen am 20. Juni 2026.
  45. ↑ Bentlin Felix, Calbet Elias Laura, Million Angela, Molter Christian: Die bodenlose Stadt: Gemeinwohl sichern, Stadt gestalten – Boden als Konfliktfeld urbaner Transformation. Berlin Universities Publishing, 2025, ISBN 978-3-9878105-5-8, S. 28, 29 (google.de [abgerufen am 20. Juni 2026]).
  46. ↑ Landkreis-Stadtplanerin Judith Nurmann über neue Bau- und Wohnstrukturen. 31. August 2023, abgerufen am 20. Juni 2026.