Arvid Mather (* 6. Dezember 1905 in Barmen, Rheinprovinz; † 9. Mai 1950 in Büderich, Kreis Kempen-Krefeld) war ein deutscher Maler, Grafiker und Illustrator.

Mather studierte Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf. Dort gehörte er in den 1920er Jahren zu den Schülern der Malklasse von Heinrich Nauen. Außerdem zählte er zum Kreis um die Galeristin Johanna Ey. Er schuf vor allem figürliche Darstellungen des Spätimpressionismus und Expressionismus, aber auch Porträts, Genremotive, Tierdarstellungen und Landschaften, und nahm 1927 und 1928 an Ausstellungen der Künstlervereinigung Das Junge Rheinland teil. In der Ausstellung Deutsche Kunst Düsseldorf 1928 war er ebenso vertreten wie 1929, 1930 und 1932 auf Ausstellungen der Rheinischen Sezession. Von 1933 bis 1935 lebte und arbeitete er im Düsseldorfer Atelierhaus Eiskellerberg, danach wohnte er in der Rochusstraße 45 in Düsseldorf-Pempelfort. Auch in der Zeit des Nationalsozialismus konnte er durchgängig ausstellen.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Mather, Arvid |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Maler, Grafiker und Illustrator |
| GEBURTSDATUM | 6. Dezember 1905 |
| GEBURTSORT | Barmen, Rheinprovinz |
| STERBEDATUM | 9. Mai 1950 |
| STERBEORT | Büderich, Kreis Kempen-Krefeld |