| Aspermon feae | ||||||||||||
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name der Gattung | ||||||||||||
| Aspermon | ||||||||||||
| Yeo & Ng, 2007 | ||||||||||||
| Wissenschaftlicher Name der Art | ||||||||||||
| Aspermon feae | ||||||||||||
| (De Man, 1898) |
Aspermon feae (Syn. Parathelphusa Feae) ist eine Art der Krabben-Familie Potamidae und einziger Vertreter der Gattung Aspermon. Die Süßwasserkrabbe kommt nur in Myanmar vor. Der Gattungsname leitet sich von lateinisch asper ‚uneben‘ ab und nimmt auf die Struktur der Rückenseite Bezug.
Der Carapax ist viereckig, flach und deutlich uneben. Die Regionen sind undeutlich abgegrenzt und mit kurzen, samtartigen Borsten bedeckt. Die epigastrischen Kämme sind niedrig und liegen deutlich vor den postorbitalen und reichen nicht bis zum Epibranchialzahn. Die Antennulengruben sind breit-dreieckig, ebenso der äußere Augenhöhlenwinkel. Der vordere Seitenrand ist nur ganz leicht konvex und mit drei unregelmäßigen Epibranchialzähnen bewehrt. Der Hinterrand des Epistoms ist mit einem gut entwickelten mittigen Zahn bewehrt, der äußere Teil ist gewellt und die Seitenteile leicht konvex und abwärts geneigt. Das Ischium des dritten Maxillipeden ist länglich rechteckig, die mittige Längsrinne ist deutlich. Der Exopodit verschmälert sich nicht, die Geißel ist gut entwickelt und länger als der Merus breit.
Der Carpus der Scherenbeine trägt am Innenrand keinen Dorn, der Merus ist dagegen mit einem Dorn bewehrt. Die Schreitbeine sind mit samtartigen Borsten bedeckt, ihre Finger sind länglich und schlank. Die Naht zwischen den thorakalen Sterniten 2 und 3 ist vollständig und deutlich. Der siebte und achte Sternit sind vollständig durch eine Längslinie geteilt, ein Querkamm fehlt. Die Sternoabdominalhöhle der Männchen reicht bis zu einer gedachten Linie durch die Vorderkante der Basis beider Scherenbeine. Der Hinterleib der Männchen ist breit-dreieckig. Das Endglied des ersten Gonopodiums ist schlank, kurz, konisch und hat eine schmaler werdende Spitze ohne rückenseitige Falte. Das davor liegende Glied ist breit, im körpernahen Abschnitt deutlich breiter als im körperfernen. Das Endsegment des zweiten Gonopodiums ist länger als das halbe Grundglied.