| Strukturformel | ||||||||||||||||
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| Allgemeines | ||||||||||||||||
| Name | Azoxybenzol | |||||||||||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C12H10N2O | |||||||||||||||
| Kurzbeschreibung |
orangefarbener Feststoff | |||||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | ||||||||||||||||
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| Eigenschaften | ||||||||||||||||
| Molare Masse | 198,22 g·mol−1 | |||||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest | |||||||||||||||
| Dichte |
1,16 g·cm−3 (20 °C) | |||||||||||||||
| Schmelzpunkt |
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| Siedepunkt |
Zersetzung zu nitrosen Gasen | |||||||||||||||
| Löslichkeit |
praktisch unlöslich in Wasser | |||||||||||||||
| Sicherheitshinweise | ||||||||||||||||
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| Toxikologische Daten | ||||||||||||||||
| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | ||||||||||||||||
Azoxybenzol ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Azobenzole. Der brennbare, wasserunlösliche Feststoff wurde seit 1974 von Fahlberg-List hergestellt. Er war bis 1992 in der DDR unter dem Handelsnamen Falivaron als Wirkstoff gegen Varroamilben zugelassen.
Azoxybenzol kann durch Reaktion von Nitrobenzol mit einem Reduktionsmittel (z. B. Arsen(III)-oxid, Glucose oder Methanol) und Natronlauge hergestellt werden. Alternativ kann auch N-Phenylhydroxylamin oxidiert werden.
Die mittels DSC bestimmte Zersetzungswärme beträgt −258 kJ·mol−1 bzw. −1303 kJ·kg−1.