| Burgenländische Volkszeitung | |
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| Beschreibung | burgenländische Wochenzeitung |
| Verlag | BVZ Burgenländische Volkszeitung GmbH, Eisenstadt |
| Erstausgabe | 19. Juni 1969 |
| Erscheinungsweise | wöchentlich |
| Verbreitete Auflage | 131.000 Exemplare |
| (7 Regionalausgaben) | |
| Chefredakteur | Markus Stefanitsch |
| Herausgeber | Sonja Planitzer und Herbert Binder |
| Weblink | bvz.at |
Die Burgenländische Volkszeitung (BVZ) ist eine österreichische Wochenzeitung für das Bundesland Burgenland.
Die Burgenländische Volkszeitung (BVZ) wurde als ÖVP-Organ im Juni 1969 gegründet, und zwar als Nachfolgerin des Burgenländischen Volksblattes. Sie erschien zunächst im sogenannten Berliner Format und wurde im Sommer 1975 auf ein etwas kleineres Format umgestellt.
Seit 2005 hat die Zeitung ihren Sitz in St. Pölten. Sie erscheint, ebenso wie die im gleichen Verlag herausgegebenen Niederösterreichischen Nachrichten, in mehreren Bezirksausgaben. Es gibt sieben verschiedene Ausgaben für die Bezirke Eisenstadt, Güssing, Jennersdorf, Mattersburg, Neusiedl am See, Oberpullendorf und Oberwart. Sie hat 131.000 Leser (Stand: Februar 2022).
Herausgeber ist der Pressverein des Bistums St. Pölten. Nach dem Ableben des Prälats Franz Schrittwieser folgte 2017 Gudula Walterskirchen als Obfrau des Pressvereins und damit als Herausgeberin nach. Mit 12. Oktober 2021 übernahmen Sonja Planitzer und Herbert Binder die Herausgeberschaft.