Babs Englaender

Barbara „Babs“ Englaender (* 24. Juli 1922 in Berga/Elster; † 8. Januar 2015 in Rottach-Egern; verheiratete Hartmann) war eine deutsche Malerin und Zeichnerin.

Werdegang

Englaender studierte an der Akademie der Bildenden Künste München und war dort Schülerin von Franz Klemmer. Sie war Mitglied der Neuen Gruppe und des Deutschen Künstlerbundes. Ab 1955 nahm sie an der Großen Kunstausstellung im Haus der Kunst teil.

Ihr künstlerisches Schaffen umfasst vor allem Aquarelle und Bleistiftzeichnung, die unter anderem ihre eigenen Tiere darstellen, mit denen sie auf dem Gockelhof in Rottach-Egern lebte.

Sie war mit dem Maler Adolf Hartmann verheiratet.

Ehrungen

Literatur

Einzelnachweise

  1. ↑ kuenstlerbund.de: Mitglieder "E" / Engländer, Babs (abgerufen am 27. Juli 2015)
  2. ↑ Elisabeth Castonier: Exil im Nebelland: Elisabeth Castoniers Briefe an Mary Tucholsky : eine Chronik. Peter Lang, 2010, ISBN 978-3-03910-037-8, S. 518 (google.de [abgerufen am 13. August 2026]).
Personendaten
NAME Englaender, Babs
ALTERNATIVNAMEN Englaender, Barbara (Geburtsname); Hartmann, Barbara (Ehename)
KURZBESCHREIBUNG deutsche Malerin und Zeichnerin
GEBURTSDATUM 24. Juli 1922
GEBURTSORT Berga/Elster
STERBEDATUM 8. Januar 2015
STERBEORT Rottach-Egern