| Film | |
| Titel | Ballonfieber |
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| Produktionsland | Deutschland |
| Originalsprache | Deutsch |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Länge | 88 Minuten |
| Stab | |
| Regie | Christine Rogoll |
| Drehbuch | Bert Koß |
| Produktion | Doris Zander |
| Kamera | Peter Joachim Krause |
| Schnitt | Martin Wunschick |
| Besetzung | |
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Ballonfieber ist eine deutsche Liebeskomödie von Christine Rogoll aus dem Jahr 2026.
Die erfolgreiche Amtsrichterin Christin hat mit der Liebe eigentlich abgeschlossen. Sie lebt allein und hat sich in ihrem strukturierten Alltag eingerichtet, zu dem auch ihr Chatbot Hermann gehört. Dies ändert sich, als sie den deutlich jüngeren Ballonfahrer Max kennenlernt. Max ist alleinerziehender Vater und etwa im selben Alter wie Christins Tochter Miriam. Er interessiert sich jedoch nicht für Miriam, sondern verliebt sich in Christin. Diese fühlt sich von der Situation überfordert und versucht zunächst, ihre eigenen Gefühle für Max zu unterdrücken. Auch Miriam befindet sich in einer Umbruchphase. Sie hat sich von ihrem Jugendfreund Ulf getrennt und sieht sich gleichzeitig mit den Erwartungen ihrer Familie konfrontiert. Besonders ihre Großmutter Ursula vertritt die Ansicht, dass Miriam mit Anfang 30 langsam über Kinder nachdenken sollte.
Der Film wurde vom 3. März 2026 bis zum 31. März 2026 in Berlin und Umgebung gedreht. Die Uraufführung von Ballonfieber fand am 21. August 2026 beim 22. Festival des deutschen Films in Ludwigshafen am Rhein statt. Der Film wurde dort in der Sektion Komödien gezeigt und war für den Rheingold Publikumspreis nominiert.