Seit 1993 nimmt sie an nationalen und internationalen Ausstellungen teil, darunter Ausstellungen in der Landesgalerie Burgenland, der Galerie der IG Bildenden Kunst Wien, der LDX Artodrome Gallery in Malta und im Latin American Art Museum Miami (USA), sowie an Präsentationen bei der LineArt Gent und der Foire d’Automne Luxemburg.
Seit 2010 unterhält Beate Schreiter-Radel ein eigenes Atelier im burgenländischenNeudörfl, wo sie sich ihrer Kunst widmet. 2007 gestaltete sie gemeinsam mit Martina Staudenherz und der Glaswerkstätte Stift Schlierbach die Kirchenfenster für die Pfarrkirche Neudörfl an der Leitha. Unter dem Label „Glassery“ vertrieb Beate Schreiter-Radel bis 2017 Glasschmuck, den sie in Fusing-Technik herstellte. Von 2018 bis 2023 war sie kuratorische Assistentin für zeitgenössische Kunst im Schloss Esterhazy in Eisenstadt. Im August 2018 gründete sie gemeinsam mit dem Vorstand den Kunstverein Eisenstadt, den sie bis 2020 als Geschäftsführerin leitete. 2020 gestaltete sie zwei Glasfenster für die Friedenskapelle der Flame of Hope in Matsumoto, Japan.
12Katalog der art pannonia 2004, Sonderschau "Ost-West-Ost", S. 46
↑burgenland.at: Kulturbericht 2003 (Memento vom 11. November 2011 im Internet Archive; PDF; 1,15MB), Tätigkeitsbericht des Kulturreferates der burgenländischen Landesregierung, S. 22.
↑Festschrift zum Jubiläum der Stadt Mattersburg, 2002, S. 34 f.
↑“Malerei in Österreich zu Beginn des 3. Jahrtausends”, Hg.: Krieger/Kramer/Alkier/Einem – Forum Artis, 2005, Sammelblatt
↑Kürschners Handbuch der Bildenden Künstler, K.G. Saur-Verlag, 2005ff
↑Online-Ausgabe Art3.ArchiviertvomOriginal(nicht mehr online verfügbar)am29.Dezember 2015;abgerufen am 29.Dezember 2015.Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.art3-kunstkatalog.at Katalog zum KitzArt Award 2015, Seite 300.