Die Internationalen Filmfestspiele Berlin 1966 fanden vom 24. Juni bis zum 5. Juli 1966 statt.
Der deutsche Film stand 1966 vor einem Neuaufbau; in den Kinos wurde er von Karl-May- und Edgar-Wallace-Verfilmungen geprägt, während die jungen Filmemacher des deutschen Autorenfilms noch am Beginn ihrer Karriere standen. Im September 1966 startete die erste deutsche Filmhochschule in Berlin. Ihre ersten Direktoren Erwin Leiser und Heinz Rathsack nutzen die Gelegenheit auf der Berlinale für ihr Projekt zu werben. Künftige Absolventen haben auch das Gesicht des deutschen Films auf der Berlinale verändert.
Folgende Filme wurden im offiziellen Wettbewerb gezeigt:
Die Jury stellte sich wie folgt zusammen:
Eine besondere Anerkennung erhielt Satyajit Ray für sein Gesamtwerk.