| Bichtenberg | ||
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| Bichtenberg (rechts unten) aus der Satellitenperspektive, oben Salzwoog | ||
| Höhe | 400,4 Vorlage:Höhe/unbekannter Bezug | |
| Lage | Rheinland-Pfalz, Deutschland | |
| Gebirge | Pfälzerwald | |
| Dominanz | 2,7 km → Großer Schiffelskopf (457 m) | |
| Koordinaten | 49° 9′ 35″ N, 7° 43′ 30″ O | |
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| Gestein | Buntsandstein | |
| Ritterstein 212 am Südfuß | ||
Der Bichtenberg ist ein 400,4 Meter hoher Berg im Landkreis Südwestpfalz im westlichen Wasgau, wie der Südteil des Pfälzerwaldes auch genannt wird. Er ist vollständig bewaldet.
Die Nordwestflanke befindet sich auf der Gemarkung von Lemberg, die Südostflanke auf der von Dahn. Nördlich schließt die der Lemberger Ortsteil Salzwoog an. Benachbarte Berge sind der Lemberg im Osten, der Geißkopf im Südwesten, der Große Bichtenberg im Norden und der Holzkopf im Westen. Drei Kilometer westlich liegt zudem der Salzwooger Teufelstisch.
Der aus Buntsandstein aufgebaute Bichtenberg ist vollständig mit Mischwald bedeckt und mit mehreren Wegen und Forststraßen erschlossen. Eine Auffahrt zum Gipfel ist damit ebenso mit dem Mountainbike möglich.
Im Einzugsgebiet des Bergs befinden sich die Rittersteine 212 und 213. Beide stellen Orientierungspunkte für Wanderer dar. Ersterer trägt die Aufschrift „Am Sack“ und kennzeichnet eine sackartige Talmulde. Letztere trägt die Beschriftung „Drei Buchen“ und kennzeichnet eine Wegspinne, an der sechs Wege aufeinander treffen. Beide Steine wurden von der Ortsgruppe Dahn des Pfälzerwald-Verein aufgestellt.
Entlang seines Südhangs verlaufender Fernwanderweg Pirmasens–Belfort und eine Route der Pfälzer Jakobswege. An seiner Westflanke entlang führt ein Weg, der mit einem grün-gelben Balken markiert ist und der von Kirchheimbolanden bis nach Hirschthal verläuft.