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Der Begriff der Bildhelligkeit kann als BeleuchtungsstärkeE (Einheit Lux oder Lumen/m²) in der Bildebene eines abbildenden Systems oder als Grauwert (Einheitenlos, bei 8 BitGraustufen ein Wert zwischen 0 und 255) bei einem digitalen Bild interpretiert werden. Für die subjektive Qualität eines Bildes ist neben der Bildhelligkeit vor allem ein ausreichender Kontrast notwendig.
Mathematisch kann die Bildhelligkeit eines Grauwertbildes als Mittelwert aller Grauwerte und der Kontrast als Varianz aller Grauwerte definiert werden.
Literatur
Herman Adolf Emil Keitz: Lichtberechnungen und Lichtmessungen. Einführung in das System der lichttechnischen Größen und Einheiten und in die Photometrie (= Philips Technische Bibliothek, Reihe B: Licht und Beleuchtung, Band 7). Philips, Eindhoven 1951, S. 246–250 und 259–261 (darin die wichtigsten Formeln zur Definition und Bestimmung der Bildhelligkeit); 2. Aufl. 1967.
Rafael C. Gonzalez, Richard E. Woods, Barry R. Masters:Digital Image Processing, Third Edition. In: Journal of Biomedical Optics. Band14, Nr.2, 2009, ISSN1083-3668, S.029901, doi:10.1117/1.3115362.
Einzelnachweise
↑Rafael C. Gonzalez, Richard E. Woods, Barry R. Masters:Digital Image Processing, Third Edition. In: Journal of Biomedical Optics. Band14, Nr.2, 2009, ISSN1083-3668, S.029901, doi:10.1117/1.3115362.