| Bion-M1 | |
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| Land: | |
| Betreiber: | |
| COSPAR-ID: | 2013-015A |
| Missionsdaten | |
| Start: | 19. April 2013, 10:00 UTC |
| Startplatz: | Baikonur |
| Trägerrakete: | Sojus-2.1a |
| Landung: | 19. Mai 2013 |
| Flugdauer: | 30 Tage |
| Bahndaten | |
| Bahnneigung: | 64,9° |
| Apogäumshöhe: | 581 km |
| Perigäumshöhe: | 558 km |
Bion-M1 (russisch Бион-М №1) ist eine russische Raumfahrtmission. Es war der erste Start eines verbesserten Modells der Bion-Satelliten. Der Satellit wurde am 19. April 2013 um 10:00 Uhr UTC mit einer Sojus-2.1a-Rakete von Baikonur aus gestartet, zusammen mit den sechs Kleinsatelliten AIST 2, Beesat-2, Beesat-3, OSSI 1, SOMP und Dove-2. Der Satellit trug eine Landekapsel, die am 19. Mai 2013 etwa 100 km nördlich von Orenburg landete.
Folgende während des Fluges automatisch ablaufende wissenschaftliche Experimente befanden sich an Bord:
Nach der Landung berichtete die russische Nachrichtenagentur Interfax, dass alle Wüstenrennmäuse und mehr als die Hälfte aller Mäuse an Bord den Flug nicht überlebt hatten. Die Wüstenrennmäuse starben aufgrund einer Betriebsstörung in einem Modul. Alle anderen Tiere und biologischen Experimente erreichten die Erde unbeschadet und wurden zu weiteren Untersuchungen nach Moskau gebracht.