| Bootsmannsmaatknoten | |
|---|---|
| Typ | Schlaufe, Zierknoten |
| Anwendung | Zierknoten an Pfeifenbändsel |
| Ashley-Nr. | |
| Synonyme | Hohenzollernknoten |
| Liste der Knoten | |
Der Bootsmannsmaatknoten, häufig auch Hohenzollernknoten genannt, ist ein Knoten aus der Schifffahrt, der historisch als Abzeichen diente und heutzutage im Makramee als Zierknoten zu finden ist.

Der Name „Bootsmannsmaatknoten“ stammt von den Schnüren der Bootsmannpfeife, womit der Bootsmannsmaat seine hierarchische Stellung an Bord betonte. Mit der Schlaufe konnte er auf den Jackettknopf geknüpft werden. Hier wurde nicht der Bootsmannsmaatknoten geknüpft, sondern eine Variation dieses Flachplattings.
Bildet eine hübsche Schlaufe an Pfeifenschnüren oder an der Kordel des Messers.
Zuerst wird eine Bucht gebildet. In das doppelte Bändsel wird eine „Acht“ gelegt. Mit dem Ende durch das Auge, und dann immer abwechselnd oben drüber und unten durch, und zum Schluss wieder durch das Auge.

Der Bootsmannsmaatknoten ist ein Grundmuster für das Platting, bei dem viele Formen immer abwechselnd „oben rum – unten rum“ geflochten werden.