| Brendan Kavanagh | |
|---|---|
Brendan Kavanagh (2021) | |
| Allgemeine Informationen | |
| Sprache | Englisch |
| Genre | Musik |
| YouTube | |
| Kanal | Brendan Kavanagh |
| Gründung | 4. Juni 2012 |
| Abonnenten | über 2.630.000 |
| Aufrufe | über 1.586.674.387 |
| Videos | über 3.000 |
| (Stand 13. April 2026) | |
Brendan Kavanagh (* 5. Oktober 1967 in London), auch bekannt als Dr. K., ist ein britischer Pianist, YouTuber und Klavierlehrer irischer Abstammung, der sich auf das Spielen von Boogie-Woogie spezialisiert hat. Neben Klavier spielt er auch Pianoakkordeon, letzteres mit Schwerpunkt auf traditionellen irischen Melodien.
Brendan Kavanagh interessierte sich schon als kleines Kind für das Klavierspiel. Als er etwa sieben Jahre alt war, brachte sein Vater, ein Stuckateur aus dem County Cork, von einer Baustelle ein dort zurückgelassenes altes Klavier mit nach Hause. Von da an erhielt der Sohn Klavierunterricht. Etwa im Alter von 17 Jahren kam Kavanagh zum ersten Mal mit dem Boogie-Woogie in Berührung, als in der Sendung The Tube Jools Holland das Genre vorstellte. Er spielte in verschiedenen Bands und lernte als Teenager Hammy Howell kennen, der ihm drei oder vier Boogie-Woogie-Unterrichtsstunden erteilte. Später dokumentierte Kavanagh Hammy's Boogie in seinen Badass Boogie Bundles. Als wichtigstes Vorbild nannte er aber Albert Ammons.
Als junger Mann wurde Kavanagh etwa ein Jahr lang im klassischen Klavierspiel privat von Nelly Ben-Or unterrichtet, die an der Guildhall School of Music and Drama lehrte, ihm, was er „cool“ fand, auf ihrem Flügel auch Boogie-Woogie zu spielen erlaubte und ihn mittels der Alexander-Technik von Schmerzen befreite, die er sich durch zu intensives Üben zugezogen hatte.
Nachdem er 1986 seine Schulzeit am St. Aloysius’ College in Highgate abgeschlossen hatte, zog Kavanagh mit seinen Eltern ins County Kerry. Fünf Jahre lang spielte er in irischen Bands Folk und Country-Musik, ehe er 1991 ein Studium aufnahm. Er erwarb 1994 an der Middlesex University seinen BA in Englisch mit „first class honours“. 1995 erhielt er seinen MA in anglo-irischer Literatur und Drama am University College Dublin. Danach absolvierte er am University College Cork bis 1996 eine pädagogische Ausbildung und erwarb das Higher Diploma in Education. Anschließend arbeitete er einige Jahre lang in Cork als Vertretungslehrer, ehe er ein Postgraduiertenstipendium erhielt und zu Beginn des 21. Jahrhunderts am University College Cork unter Alex Davis mit einer Arbeit über W. B. Yeats and Eastern Mysticism promovierte. Er arbeitete einige Jahre an verschiedenen höheren Schulen im Vereinigten Königreich als Latein- und Englischlehrer, darunter dreieinhalb Jahre lang an der St Martha's Catholic School für Mädchen in Hadley Wood im London Borough of Enfield, die mittlerweile zur Mount House School geworden ist. 2013 nahm er ein Sabbathalbjahr, um sich in Irland zu erholen. Unzufrieden mit dem Wandel der Verhältnisse an den Schulen, insbesondere den Evaluationsmethoden von Ofsted, quittierte er schließlich den Schuldienst und veröffentlichte 2014 das Buch Toxic Teaching: How Ofsted, targets and student behaviour have turned a great profession into a nightmare als Kindle-Edition. Darin beklagte er den Stress, dem sowohl die Schüler als auch die Lehrer ausgesetzt seien, weil sie unausgesetzt den von Ofsted gesetzten Zielen hinterherjagen müssten, um nicht mit „desastrous consequences“ bis hin zur zwangsweisen Schulschließung leben zu müssen. Mit wahrer Erziehung und Ausbildung habe dieses System nichts zu tun: „None of this pressure to perform has anything remotely to do with real education which is about developing the whole child, developing independent critical thinking and fostering a love for the subject.“ Spaß und Kreativität blieben auf der Strecke. Das Übel habe seinen Anfang mit Tony Blairs Forderung „Education, education, education“ genommen, die dazu geführt habe, dass das Bildungssystem komplett unterminiert worden sei.
In einem 2015 hochgeladenen Video, in dem Kavanagh Marianne Cantwells Buch Be A Free Range Human und John Williams’ Screw Work, Let's Play. How to Do What You Love and Get Paid for it vorstellte, appellierte er an alle Zuschauer, die im Herzen Musiker seien, ihre Seelen nicht an einen Arbeitgeber zu verkaufen, wenn sie nicht glücklich in ihrem Brotberuf seien, sondern nach Alternativen zu suchen wie er selbst.
Die ersten Videos auf seinem YouTube-Kanal wurden 2012 hochgeladen. Es handelt sich dabei zumeist um kurze Boogie-Woogie-Tutorials. Transkriptionen zu den behandelten Riffs, bei denen ihm z. T. Jim Henry behilflich gewesen war, veröffentlichte er in seinen Badass Boogie Bundles, die er zunächst noch über Amazon, später aber nur noch über seine eigene Homepage vermarktete.
Die Tutorialvideos wurden von Kavanaghs Ehefrau Lorainne, der „original camera person“, aufgenommen. Später kamen weitere „camera persons“ hinzu. Die Tutorials wurden nach Möglichkeit durchgängig, also ohne irgendwelche Schnitte, gefilmt.
Regelmäßig spielt er an öffentlichen Klavieren, vorzugsweise in London, und lässt sich dabei filmen.
2020 bemerkte Uwe Zagratzki, einer der Autoren des Buches Blues in the 21st Century, es sei Mode geworden, öffentliche Klaviere an belebten Orten wie St Pancras aufzustellen. Diese Aufhebung der Großstadthektik werde „offered by pianists Dr K aka Brendan Kavanagh or Henri Herbert.“ Der Blues, so Zagratzki weiter, verwandle die belebten Schauplätze in „spontaneous fun-places“ und unterdrücke oder unterbreche zumindest „the continuous flow of profit maximisation and urban hectic life“ – allerdings: „at other moments it sells itself for much money and yet has a similar effect on the surroundings as in the case with Blues cruises for the better-of.“
Kavanagh wies in einem Interview mit Jo Good darauf hin, dass die Authentizität eines Live-Auftritts mit einem echten, nicht-digitalen Musikinstrument einen ganz anderen Stellenwert habe als künstlich Erstelltes und beliebig Bearbeitbares.
Kavanagh improvisiert gerne, hat aber auch ein Repertoire von Stücken, die er sehr oft zum Besten gibt. Dazu gehören unter anderem Boogie-Woogie-Versionen von Für Elise, Swanee River, You Are My Sunshine und der Batman-Boogie. Er spielt auch den Honky Tonk Train Blues, Kalinka und Variationen zu Georg Friedrich Händels Passacaglia. Bei Auftritten, die er zusammen mit Terry Miles absolviert, kommt auch oft eine Klavierversion von Dueling Banjos zum Einsatz.
Seine Auftritte werden teils als Livestreams publiziert, teils nachträglich auf YouTube, Facebook etc. hochgeladen. Mittlerweile hat er auf YouTube über zweieinhalb Millionen Abonnenten gewonnen.
Die Videos sind in aller Regel technisch unaufwändig gestaltet; bei vielen sind überhaupt keine Schnitte erkennbar.
Brendan Kavanagh erscheint bei seinen Auftritten außer Haus mehr oder weniger inkognito. In den frühen Videos, die ihn an öffentlichen Klavieren zeigen, trägt er wie bei den meisten Tutorials Sport- bzw. Freizeitkleidung, in der Regel mit kurzer Hose. 2017 begann sich die Figur des „street guy“ zu entwickeln, die zu einem jahrelang genutzten Standardoutfit Kavanaghs führte. Trug der „street guy“ 2017 in Street Guy Plays Piano Like a Boss noch einen hellen Hoodie und keine Brille, so ist er mittlerweile (Stand: Januar 2025) vom typischen Kapuzenpullover oder Marken-T-Shirt über die Cargohose bis hin zu den Stiefeln komplett schwarz gekleidet, hat normalerweise einen Rucksack und mitunter einen Einwegbecher mit Kaffee bei sich und trägt grundsätzlich eine Brille mit sehr dunklen Gläsern.
Neben dem „street guy“ verkörperte Kavanagh einige Jahre lang auch andere Rollen. Am 1. April 2017 lud er das erste von zahlreichen Videos hoch, in denen er Berufskleidung als Verkleidung nutzte und z. B. als Polizist, Bauarbeiter, Feuerwehrmann oder Paketbote auftrat. Er bezeichnete dies im Jahr 2017 als eine Art soziales Experiment und führte 2019 in einem Radio-Interview der BBC am Beispiel eines seiner Auftritte als Bauarbeiter aus, dass er damit eingefahrene Muster und Schablonendenken aufbrechen wolle.
Ferner sei auf seinen YouTube-Videos zu beobachten, dass manche Menschen unwillkürlich den Takt ihrer Schritte änderten, wenn sie an einem in der Öffentlichkeit gespielten Piano vorbeikämen, und dass sie auch von ihren Smartphones aufblickten. Kavanagh betonte außerdem, wie wichtig und erfreulich es für ihn sei, dass speziell Jugendliche, die zunächst die Videos vielleicht nur wegen des Spaßfaktors anschauten, dadurch an einen Musikstil herangeführt würden, der ihnen normalerweise fremd sei, und dass viele Zuhörer auch den Wunsch entwickelten, selbst ein Instrument zu spielen.
Oft tritt er zusammen mit befreundeten Musikern wie Ben Toury, Terry Miles und Anthony Miles auf. Bei seinen Auftritten kombiniert er den Boogie-Woogie häufig mit klassischen, irischen und populären Themen. Viele Auftritte sind inszeniert; auch scheinbar spontane Begegnungen sind oft gestellt. So ist etwa das kleine Mädchen, das auf einem Video aus dem Jahr 2019 zu Melodien aus Mary Poppins zu tanzen beginnt und anschließend von Kavanagh ins Gespräch gezogen wird, dessen eigene Tochter Zoe. Auch in manchen weiteren Videos wurde Zoe noch Jahre später als fremdes Kind ausgegeben. In seinen gestellten Videos treten neben Kavanagh professionelle Musiker oder andere Künstler in mehr oder weniger absurden Situationen auf. Mit der Sopranistin Marika Rauscher stellte er 2018 ein derangiertes Paar dar, das an einem verstimmten Klavier im Bahnhof St Pancras Schuberts Ave Maria zum Besten gibt. Kavanagh trägt dabei seinen üblichen schwarzen Hoodie mit hochgeschlagener Kapuze.
Kavanagh dreht häufig auch Prank-Videos. In diesen Filmen täuscht er oft Unwissenheit vor und bittet Personen um Hilfe, das mittlere C auf der Tastatur zu finden oder Noten zu lesen. Kavanagh als angeblicher Neuling sucht sich, wenn ihm das „mittlere C“ gezeigt worden ist, Melodien mit einem oder zwei Fingern zusammen und fängt nach einigen Takten plötzlich an, beidhändig und geläufig zu spielen.
Solche Filme werden von vielen, aber nicht von allen Zuschauern goutiert; einer sprach diesbezüglich gar von einer „dark side“, die Kavanagh habe, und führte ein Beispiel an, bei dem die ahnungslosen Helferinnen den Ort des Geschehens offenbar gekränkt verließen.
Große Aufmerksamkeit zog ein Vorfall auf sich, der sich am 19. Januar 2024 am Elton-John-Piano in St Pancras ereignete und der bald unter dem Begriff „Chinese Incident“ bzw. „Pianogate“ bekannt wurde. Es handelte sich um einen Zusammenstoß mit einer chinesischen Gruppe, die dort, während Kavanagh gerade einen Livestream drehte, ebenfalls filmen wollte und verlangte, nicht auf Kavanaghs Aufnahmen zu erscheinen. Der Konflikt eskalierte, die British Transport Police (BTP) schritt ein und der Streitfall entwickelte politische Dimensionen.
Die Gruppe, die mit roten Schals und Flaggen der Volksrepublik China ausgestattet war, bezichtigte Kavanagh unter anderem rassistischer Äußerungen. Dieser hatte darauf hingewiesen, dass man sich nicht in China befinde, und seinen Standpunkt, dass in Großbritannien das Filmen im öffentlichen Raum gestattet sei, deutlich gemacht. Als eine der Frauen aus der Gruppe erklärt hatte, sie sei „also british“, hatte er sein Erstaunen darüber geäußert, dass sie dann eine Flagge des kommunistisch regierten China in der Hand hielt, und eine Handbewegung in Richtung dieser Flagge gemacht. Das hatte einer der Begleiter der Frau zum Anlass genommen, Kavanagh minutenlang anzuschreien, er dürfe die Frau – die Kavanagh bei der ersten Begegnung von sich aus die Hand geschüttelt hatte – nicht berühren, da er nicht derselben Altersklasse angehöre.
Eine Zweierstreife der BTP hatte die Streitenden zunächst voneinander getrennt und sich in einiger Entfernung von Kavanaghs Kamera die Beschwerden der flaggentragenden Gruppe angehört. Als Kavanagh sich näherte, sorgte eine Polizistin erneut für Distanz zwischen den Parteien, konfrontierte dann den Pianisten mit den Vorwürfen der Gruppe und erklärte, Sätze wie „We are not in China“ könnten die Gefühle von Chinesen verletzen. Kavanagh aber verteidigte sein Recht auf freie Meinungsäußerung und erklärte, seine Äußerungen seien nicht rassistisch, sondern lediglich Feststellungen von Tatsachen und damit „the truth“ gewesen.
Die BTP erklärte später kurz und knapp, ihre Kräfte hätten bei dem Konflikt deeskalierend gewirkt und der ganze Fall werde von der BTP nicht „as a racial offence“ untersucht.
Relativ bald wurden die Hauptbeteiligten an dem Konflikt identifiziert. Es handelte sich keineswegs um Touristen, wie anfangs in der Presse geschrieben worden war.

Kavanagh saß drei Tage nach dem Vorfall in der nächsten Talkshow und wurde von Mike Graham und Professor Eric Kaufmann interviewt. Er bezeichnete dabei die Geschehnisse in St Pancras als „comedy of errors“ und als „storm in a teacup“, erklärte aber, die BTP-Angehörige habe ihm „a really hard time“ gegeben, als sie ihn zu politisch korrekter bzw. überkorrekter Sprechweise ermahnt habe: „She thought she was my mom.“ Eric Kaufmann führte aus, welche Kräfte der Rassismusvorwurf selbst in völlig unsinnigem Kontext entwickeln könne, und meinte, „anything which could be construed by the most sensitive person on the planet as being racist“ sei heutzutage ausreichend, „to put you in the dark“. So funktioniere dieser Mechanismus, und es sei interessant, dass selbst die Anhänger der Kommunistischen Partei Chinas wüssten, wie sie diese Waffe gebrauchen könnten.
In einem Interview mit Fox News äußerte Kavanagh sich ausführlicher über den „clash of cultures“, den er in St Pancras erlebt habe. Das Paradoxe an der Situation sei für ihn gewesen, dass die Angehörigen der Gruppe ganz offenkundig die Vorteile des Lebens in der westlichen Welt genössen, aber Vorstellungen und Verhaltensweisen an den Tag gelegt hätten, die damit nicht vereinbar seien. Und ihre Reaktionen auf seine Weigerung, ihren Anweisungen zu folgen und sein Video zu löschen, seien klassisches Gaslighting.
Piers Morgan entlockte Kavanagh in einem weiteren Interview bei TalkTV die mehr oder weniger bestimmte Zusage, eine Woche nach dem Vorfall wieder ans Elton-John-Klavier zurückzukehren.
Unter anderem in chinesischen Netzwerken und Medien wurde die Ansicht vertreten, Kavanagh habe den Konflikt künstlich angeheizt und der Gruppe eine Falle gestellt, um sich selbst als Helden darstellen zu können und den Traffic auf seinem YouTube-Kanal zu steigern. Erst Kavanaghs Verhalten habe die Gruppe in „combative Wolf Warrior nationalists“ verwandelt, wurde ein chinesischer Betrachter des Videos zitiert. Ein britischer Coach für „social skills“ kam in seiner Analyse des Konflikts zwar zu teilweise ähnlichen Ergebnissen, sah allerdings den Pianisten als den Angegriffenen und kam zu dem Schluss, Kavanagh habe einfach deutlich intelligenter agiert als seine Gegner.
Das „Pianogate“-Video erreichte innerhalb der ersten drei Wochen, in denen es online war, allein auf Brendan Kavanaghs YouTube-Kanal etwa zehn Millionen Aufrufe. Dazu kamen zahlreiche Kopien auf anderen Kanälen und Plattformen. Kavanagh selbst hatte dazu aufgerufen, den Film herunter- und, falls er aus seinem YouTube-Kanal gelöscht werden sollte, an anderen Stellen wieder hochzuladen. Er wiederholte diesen Appell, als er dem Publikum im Januar 2025 mitteilte, das Video sei nach erneuten Beschwerden von YouTube gelöscht worden. Daraufhin wurde das Video tatsächlich auf zahlreichen Kanälen erneut hochgeladen. Auf einer Demonstration gegen den geplanten Bau der neuen chinesischen Botschaft in London griff Kavanagh in einer kurzen Rede den Vorfall erneut auf.

Laut einem BBC-Bericht standen im Jahr 2019 in den Londoner Bahnstationen mindestens 34 öffentliche Klaviere zur Verfügung. Dazu kommen weitere öffentliche Klaviere an vielen anderen Stellen. Für das Zusammenspiel mit professionellen Musikerinnen wie Kezia Gill und Ladyva verwendete er, ebenso wie für seine Livestreams aus dem öffentlichen Raum, bevorzugt eines der Instrumente im Bahnhof St Pancras, ein Yamaha-Klavier, das 2016 von Elton John gestiftet wurde. Weitere Klaviere, an denen Kavanagh spielte, waren an der Battersea Power Station und im Bahnhof Lewisham platziert, ebenso an der Orgel in der Stainer Street, einem Durchgang im Bahnhof London Bridge.
Während der Lockdownphase zog Kavanagh nach Norfolk bevor er Ende 2025 wieder nach London zurückkehrte.
Kavanaghs eigene Instrumente sind vor allem in seinen Tutorials und den Lockdown-Livestreams zu sehen. In Lesson 22: How to play amazing boogie woogie piano zerstört er als Einstieg einen Roland-XP-50-Synthesizer mit einem Hammer, um gegen Massenprodukte und „plastic music“ zu protestieren, und hält anschließend sein Tutorial an dem Keyboard (Casio Privia PX-100), das er in den ersten Lektionen durchgehend benutzt. Mit dem Übergang zu seinen Lektionen für Fortgeschrittene bzw. mit Beginn der Auszeit in Irland 2013 kommt dann ein richtiges Klavier, das von Yamaha gebaut wurde, ins Spiel.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Kavanagh, Brendan |
| ALTERNATIVNAMEN | Dr. K.; Dr K; Brendan Jeremy Kavanagh (vollständiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | britischer Musiker und YouTuber |
| GEBURTSDATUM | 5. Oktober 1967 |
| GEBURTSORT | London, England, Vereinigtes Königreich |