| Brotula | ||||||||||||
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Brotula multibarbata | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name der Familie | ||||||||||||
| Brotulidae | ||||||||||||
| Swainson, 1839 | ||||||||||||
| Wissenschaftlicher Name der Gattung | ||||||||||||
| Brotula | ||||||||||||
| G. Cuvier, 1829 |
Brotula ist eine Gattung von Meeresfischen aus der Ordnung der Eingeweidefischartigen (Ophidiiformes). Sie kommt weltweit in tropischen und subtropischen Ozeanen vor.
Brotula unterscheidet sich durch die jeweils drei Bartelpaare an Schnauze und Unterkiefer von allen anderen Bartmännchen. Die Fische sind langgestreckt und erreichen Maximallängen von 15 bis 115 cm. Ihr Körper ist vollständig mit kleinen Rundschuppen bedeckt. Die Anzahl der Branchiostegalstrahlen liegt bei acht. Die schmalen, kehlständigen Bauchflossen werden von lediglich zwei Flossenstrahlen gestützt. Auf dem ersten Kiemenbogen finden sich vier funktionsfähige Kiemenreusenstrahlen oder weniger. Die mittlere Zahnplatte auf der Basibranchiale (Knochen an der Basis des Kiemenbogens) fehlt.
Ausgewachsenen Brotulas leben benthopelagisch bis in Tiefen von 650 Metern. Jungfische werden häufig in Riffen beobachtet. Kleinere, silbrige Jungfische auch epipelagisch in der offenen See.
Es gibt sechs Arten: