| Bufonia | ||||||||||||
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Bufonia | ||||||||||||
| L. |
Bufonia ist eine Pflanzengattung in der Unterfamilie der Alsinoideae innerhalb der Familie der Nelkengewächse (Caryophyllaceae).

Die Bufonia-Arten sind einjährige oder ausdauernde, seltener zweijährige krautige Pflanzen. Die Stängel sind gewöhnlich am Grunde stark verzweigt, die blühenden Triebe sind aufrecht. Die gegenständig angeordneten Laubblätter sind linealisch-borstenförmig und dem Stängel angedrückt. An den blühenden Trieben sind sie kürzer als die Internodien.
Der rispenähnliche Blütenstand ist zymös. Die Blütenstiele sind kurz.
Die zwittrigen Blüten sind vierzählig und selbstbestäubend. Von den vier Kelchblättern sind die äußeren zwei kürzer als die inneren; sie sind lanzettlich mit einem häutigen Rand. Die vier Kronblätter sind so lang oder kürzer als die Kelchblätter und weiß. Es sind zwei bis acht Staubblätter vorhanden. Es sind zwei Griffel vorhanden.
Die von der Blütenhülle eingeschlossenen Kapselfrüchte springen mit zwei Zähnen auf. Die ein oder zwei Samen sind zusammengedrückt, eilänglich und warzig.
Alle in Europa vorkommenden Bufonia-Arten gedeihen auf trockenen, sandigen oder steinigen Böden.
Die Erstveröffentlichung der Gattung Bufonia erfolgte 1753 durch Carl von Linné. Typusart ist Bufonia tenuifolia L. Der Gattungsname ehrt den französischen Naturforscher Georges-Louis Leclerc de Buffon (1707–1788).
Das Verbreitungsgebiet der Gattung Bufonia umfasst die Kanaren, den Mittelmeerraum und die Irano-Turanische Region ostwärts bis Afghanistan und Pakistan.
Die Gattung Bufonia enthält 20 bis 32 Arten. Hier eine Auswahl der Arten: