| Film | |
| Titel | Bulletproof Monk – Der kugelsichere Mönch |
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| Originaltitel | Bulletproof Monk |
| Produktionsland | USA |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 2003 |
| Länge | 103 Minuten |
| Altersfreigabe | |
| Stab | |
| Regie | Paul Hunter |
| Drehbuch | Ethan Reiff, Cyrus Voris |
| Produktion | John Woo, Terence Chang, Charles Roven, Douglas Segal |
| Musik | Eric Serra |
| Kamera | Stefan Czapsky |
| Schnitt | Robert K. Lambert |
| Besetzung | |
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Bulletproof Monk – Der kugelsichere Mönch (Originaltitel: Bulletproof Monk) ist ein US-amerikanischer Actionfilm aus dem Jahr 2003. Die Premiere fand am 16. April 2003 in den USA statt.
Seit 60 Jahren schützt ein geheimnisvoller, scheinbar unbesiegbarer Mönch ohne Namen eine alte Schriftrolle, die den Schlüssel zu unbegrenzter Macht enthält. Auf der Suche nach einem geeigneten Verwahrer trifft er der Prophezeiung entsprechend in Amerika auf einen Taschendieb mit Namen Kar. Er, so glaubt der Mönch, sei der Auserwählte, der würdig ist, die Schriftrolle fortan zu tragen. Als der Mönch versucht, den unwilligen Kar in die Geheimnisse eines Wächters einzuweihen, taucht sein alter Widersacher, der Nazi-Scherge Strucker, zusammen mit seiner skrupellosen Enkelin Nina auf und bringt das ungleiche Paar in tödliche Gefahr. Mit tatkräftiger Hilfe der mysteriösen Jade können Kar und der Mönch ihre Feinde im letzten Moment besiegen und die Menschheit vor der Vernichtung retten. Kar und Jade treten gemeinsam die Nachfolge des Mönchs an, um die Rolle weiterhin zu beschützen. Der Mönch begibt sich in seinen wohlverdienten Urlaub.
Als Vorlage diente das gleichnamige Comic von Michael Avon Oeming. Allerdings lässt der Film zahlreiche Details aus (wie zum Beispiel Blicke in Kars Kindheit, den Aufstieg von Strucker oder welchen Namen der Mönch früher trug). Viele Fans des Comics waren von der Film-Adaption enttäuscht.
„Schnörkellos inszenierter Martial-Arts-Film ohne thematisch tieferen Anspruch. Der bizarre Plot bietet lediglich Anlässe für einige akrobatische Kampfszenen.“