CSD Oldenburg

CSD Oldenburg e.V.
Rechtsform eingetragener Verein
Gründung 1997
Sitz Oldenburg (Oldb.)
Zweck Interessenvertretung von queeren Menschen in Oldenburg und Umzu
Vorsitz Julian Kahler
Website www.csd-nordwest.de

Der Christopher Street Day Oldenburg (ehemals CSD Nordwest) ist eine im niedersächsischen Oldenburg jährlich durchgeführte Demonstration für die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender, Intersexuellen und queeren Menschen. Die Veranstaltung gilt als eine der größten CSD-Demonstrationen im Nordwesten Niedersachsens.

Geschichte

Nach dem Aufstand im Stonewall Inn in der Nacht zum 28. Juni 1969 fanden in zahlreichen Städten weltweit erste Demonstrationen statt. Die ersten CSD-Demonstrationen in Deutschland wurden 1979 in Bremen und Berlin organisiert.

In Oldenburg schlossen sich am 17. Mai 1985 queere Menschen im Verein „Na Und e.V.“ zusammen. Der Verein bietet Selbsthilfe und Beratung an, setzt sich gegen Diskriminierung sowie für Emanzipation ein und organisiert Veranstaltungen, kulturelle Angebote und Publikationen. Die Anerkennung der Gemeinnützigkeit des Vereins verzögerte sich über mehrere Jahre. Nach Angaben von Na Und e.V. lehnte das zuständige Finanzamt diese zunächst ab, da es die Gemeinnützigkeit eines Lesben- und Schwulenvereins nicht anerkannte. Erst nach Einschaltung des niedersächsischen Finanzministeriums wurde dem Verein im September 1990 die Gemeinnützigkeit zuerkannt.

In den folgenden Jahren verzeichnete der Verein einen Mitgliederzuwachs und seine Aktivitäten fanden zunehmend auch überregional Beachtung. Parallel dazu nahm seit Beginn der 1990er Jahre die gesellschaftliche Akzeptanz von Lesben und Schwulen zu. Im Jahr 1992 scheiterte ein erster Versuch, die Sichtbarkeit der queeren Community in Oldenburg zu stärken, als das Ordnungsamt die Anmeldung eines Wagens des Vereins Na Und e.V. für den Kramermarktsumzug zweimal ablehnte.

Am 11. Juni 1994 eröffnete der Verein in der Ziegelhofstraße das „Lesben- und Schwulenzentrum Oldenburg“ mit dem Kneipencafé „Hempels“. Von dort aus wurde 1995 der erste „Lesben- und Schwulentag“ in Oldenburg initiiert. Zwei Jahre später wurde die Organisation der Demonstration in einen eigenständigen Verein ausgegliedert. Zu diesem Zweck gründete sich 1997 der Verein „Lesben und Schwulentag e.V.“ (LuSt e.V.).

Im Jahr 2016 benannte sich der Verein in „CSD Nordwest e.V.“ um. Hintergrund der Umbenennung war, dass sich der Verein nicht ausschließlich auf die Stadt Oldenburg konzentrieren wollte, sondern auch queere Menschen im nordwestlichen Niedersachsen, insbesondere im Oldenburger Land und in Ostfriesland, ansprechen und einbeziehen wollte.

Im September 2026 änderte der Verein seinen Namen in CSD Oldenburg.

Vereinszweck

Organisationen wie der DGB beim CSD Nordwest 2016 in Oldenburg

Der CSD Nordwest e.V. versteht sich als ehrenamtliche Interessenvertretung von lesbischen, schwulen, bisexuellen, transgeschlechtlichen, intergeschlechtlichen und queeren Menschen in Oldenburg sowie im Nordwesten Niedersachsens. Nach eigener Darstellung setzt sich der Verein für die Sichtbarkeit queerer Menschen ein, vertritt deren Interessen, leistet Aufklärungsarbeit und engagiert sich gegen Diskriminierung sowie für gesellschaftliche Akzeptanz.

Darüber hinaus organisiert der Verein Veranstaltungen und bringt Akteurinnen und Akteure aus Politik, Gesellschaft und der queeren Community zusammen. Den Schwerpunkt der Vereinsarbeit bilden die jährlich stattfindende CSD-Demonstration sowie die Abschlusskundgebung. Mit ihnen werden die jeweiligen queerpolitischen Schwerpunkte des Vereins öffentlich dargestellt und gemeinsam mit verschiedenen Bündnispartnern umgesetzt.

Mottos und Teilnahmezahlen

Die jährlich stattfindende Veranstaltung steht jeweils unter einem eigenen Motto. Im Laufe der Jahre haben sich sowohl die thematischen Schwerpunkte als auch die Zahl der Teilnehmenden verändert.

Jahr Teilnehmende Motto Besonderheit
1995 800 Gemeinsam sind wir unausstehlich Erster CSD in Oldenburg am 24. Juni 1995
1996 2.000 Wir können auch anders
1997 ? Verstecken gilt nicht! Erstmals „Nacht der kleinen Künste“ in der Kulturetage
1998 ? Liebe ist anders... nicht artig Abschlusskundgebung am Oldenburger Hafen
1999 5.000 Wir bleiben in Bewegung Abschlusskundgebung am Oldenburger Hafen, fünfter CSD in Oldenburg
2000 12.000 Normal gibt’s nicht
2001 ? Land in Sicht Einführung der eingetragenen Lebenspartnerschaft
2002 20.000 Ein wenig ist nicht genug
2003 20.000 Lebenslänglich LesBiSchwul
2004 ? Sich regen bringt Segen 10. CSD in Oldenburg
2005 23.000 ?
2006 10.000 ? Wegen Bauarbeiten auf dem Schlossplatz wurde die Abschlusskundgebung auf den Pferdemarkt verlegt.
2007 10.000 ? Veranstaltung fand abermals auf dem Pferdemarkt statt
2008 9.500 ?
2009 5.000 ? 15. CSD in Oldenburg
2010 10.000 ? Kooperation mit der Stadt Groningen
2011 5.000 Homophobie tötet!
2012 8.000 Alles AUßER gewöhnlich Erstmals findet ein queerer Gottesdienst zum CSD-Auftakt in der Lambertikirche Oldenburg statt.
2013 ? Endlich =
2014 6.000 Alles Gut(e) zum 20. CSD Nordwest Handelsverband organisiert erstmals „Rosa Samstag“ für den Einzelhandel der Innenstadt, 20. CSD in Oldenburg
2015 7.000 Achtung! Bildung gefährdet Ihre Homophobie!
2016 10.000 Jetzt erst recht! Mit der IGS Kreyenbrück nimmt erstmals eine Oldenburger Schule am CSD teil. Kurz zuvor fand der queerfeindliche Anschlag von Orlando statt.
2017 15.000 ? Einführung der Ehe für Alle in Deutschland
2018 11.000 bis 16.000 Was wollt ihr denn noch? Akzeptanz! Erstmals Demostart am Schlossplatz
2019 12.000 Vielfalt statt Einfalt 25. CSD in Oldenburg
2020 1.000 Diesmal halt anders – trotzdem sichtbar Aufgrund der Corona-Pandemie wurde der CSD als Fahrraddemo durchgeführt.
2021 6.500 Liebe beginnt im Herzen – Akzeptanz im Kopf Aufgrund der Corona-Pandemie durften nur Fußgruppen teilnehmen.
2022 15.000 Coming Out ist...
2023 11.000 Queere Vielfalt leben – sichtbar und sicher
2024 10.000 bis 15.000 Auf die Barrikaden für queere Menschenrechte 30. CSD in Oldenburg, Einführung des Selbstbestimmungsgesetzes
2025 10.000 bis 15.000 Wir sind überall – Nie wieder still! Zusätzliche CSD-Demonstration im Winter am 15. Februar 2025 mit 500 Teilnehmenden
2026 10.000 Haltung zeigen – Weiterkämpfen!

Programm

Das Programm des CSD Oldenburg erstreckt sich über mehrere Tage und umfasst neben der zentralen Demonstration verschiedene kulturelle und politische Veranstaltungen. Während der Amtszeit von Oberbürgermeister Jürgen Krogmann von 2014 bis 2026 entwickelte sich das gemeinsame Hissen der Regenbogenflagge am Alten Rathaus zu Beginn des Pride Month im Juni zu einer Tradition. Der ehrenamtliche Vorstand des CSD Oldenburg hisst dabei gemeinsam mit dem Oberbürgermeister die Flagge am Mast auf dem Marktplatz.

Hanne Kah auf der Bühne des Kulturfests (2024)

Höhepunkt ist traditionell der Samstag mit der CSD-Demonstration durch die Oldenburger Innenstadt. An ihr beteiligen sich Gruppen, Vereine, Initiativen sowie Einzelpersonen mit Fußgruppen, Fahrzeugen, Transparenten und ihren politischen Forderungen. Vor und nach der Demonstration finden meist auf dem Schlossplatz Kundgebungen mit Redebeiträgen aus der Zivilgesellschaft sowie Musikauftritten statt. Ergänzt wird das Kulturfest durch Infostände, an denen sich Organisationen präsentieren.

Zum festen Bestandteil des Rahmenprogramms gehört die „Nacht der kleinen Künste“ in der Kulturetage. Die Veranstaltung verbindet verschiedene Formen der Kleinkunst, darunter Kabarett, Gesang, Musik, Comedy, Artistik und Poetry Slam. Erstmals 1997 ausgerichtet, findet sie traditionell am Freitag vor der CSD-Demonstration statt und eröffnet das Wochenende kulturell.

Trotz einiger Widerstände wurde im Jahr 2012 erstmals ein queerer Auftaktgottesdienst in der evangelischen Lambertikirche durchgeführt. Die Veranstaltung verbindet den CSD mit der evangelischen Kirche Oldenburg und thematisiert queeres Leben und Glauben. Die Ausrichtung des Gottesdienstes wurde seinerzeit vom Gemeindekirchenrat einstimmig beschlossen und hat sich seitdem als festes Format etabliert.

Am Samstagabend findet mit „The Night of the Pride“ eine offizielle CSD-Abschlussparty statt.

Politische Forderungen

Mitglieder der Schwestern der Perpetuellen Indulgenz sammeln jährlich beim CSD Nordwest Spenden zugunsten der AIDS-Hilfe Oldenburg

Der CSD Nordwest e.V. setzt sich nach eigener Darstellung für die rechtliche und gesellschaftliche Gleichstellung von LSBTIQ*-Personen ein. Zu den politischen Forderungen des Vereins zählen unter anderem die Aufnahme der sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identität in den Diskriminierungsschutz des Grundgesetzes, die stärkere Verankerung sexueller und geschlechtlicher Vielfalt im Bildungssystem, die Bekämpfung von Diskriminierung und Hasskriminalität sowie die Anerkennung von Regenbogenfamilien im Familienrecht. Darüber hinaus fordert der Verein einen besseren Schutz queerer Geflüchteter, die Stärkung der HIV-Prävention und der gesellschaftlichen Teilhabe HIV-positiver Menschen, die Aufarbeitung der Verfolgung queerer Menschen in Deutschland sowie eine stärkere Berücksichtigung der Belange queerer Menschen in öffentlich-rechtlichen Gremien.

Michael-Sartorius-Stiftung

Die Michael-Sartorius-Stiftung wurde 2003 gegründet und ist Eigentümerin des Gebäudes in der Ziegelhofstraße 83 in Oldenburg, in dem sich das Oldenburger Lesben- und Schwulenzentrum befindet. Als Stiftung ist sie eng mit der Geschichte der queeren Community in Oldenburg verbunden. Über ihre Verbindung zu Na Und e. V. besteht eine historische Verbindung zwischen der Stiftung und dem CSD Oldenburg (siehe Abschnitt zur Geschichte). Die Stiftung tritt seither als Vermieterin des Zentrums auf und unterstützt dessen dauerhaften Erhalt. Darüber hinaus führt sie eigene Veranstaltungen durch.

Namensgeber der Stiftung ist Michael Sartorius, ein Gründungsmitglied des Na Und Vereins. Sartorius wurde 1965 geboren und studierte Sozialwissenschaften an der Universität Oldenburg. Dort beschäftigte er sich unter anderem mit dem Leben und Werk von Carl von Ossietzky. Zudem war er Mitarbeiter der Zeitschrift „Rosige Zeiten“. Michael Sartorius starb 1996 an den Folgen einer AIDS-Erkrankung.

Siehe auch

Commons: CSD Nordwest – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 Inga Wolter: Schwule und Lesben in Oldenburg: Verstecken gilt nicht! In: NWZonline.de. 19. Februar 2018, abgerufen am 27. Juli 2026 (Artikel hinter Bezahlschranke, ohne Zugang wird Artikel nur unvollständig angezeigt).
  2. 1 2 3 Na Und e.V. - Der Anfang. Na Und e.V., abgerufen am 27. Juli 2026.
  3. 1 2 Von nun an ging es bergauf -. Na Und e.V., abgerufen am 25. Juli 2026.
  4. 1 2 3 Über uns. CSD Nordwest e.V., abgerufen am 25. Juli 2026 (deutsch).
  5. ↑ CSD Nordwest heißt jetzt CSD Oldenburg. In: Oldenburger Online Zeitung. 2. September 2026, abgerufen am 21. September 2026.
  6. ↑ Patrick Buck: Zwischen Beschimpfungen und Feierstimmung. In: NWZonline.de. 21. Mai 2022, abgerufen am 25. Juli 2026 (Artikel hinter Bezahlschranke).
  7. 1 2 Volker Schulze: 20 Jahre „Nacht der kleinen Künste“. In: Oldenburger Online Zeitung. 14. Juni 2017, abgerufen am 22. September 2026.
  8. ↑ Kristian Seewald: Tanzende Massen im Schlepptau. In: Nordwest-Zeitung. Nr. 147. Oldenburg 28. Juni 1999, S. 12.
  9. ↑ Sabine Schicke: Partie, Partys und eine Parade. In: Nordwest-Zeitung. Nr. 147. Oldenburg 27. Juni 2000, S. 14.
  10. ↑ Volker Kühn: Nur die Liebe zählt beim bunten Umzug durch die Innenstadt. In: Nordwest-Zeitung. Nr. 144. Oldenburg 24. Juni 2002, S. 13.
  11. ↑ Melanie Hanz: Protest in bunter Verpackung. In: Nordwest-Zeitung. Nr. 143. Oldenburg 23. Juni 2003, S. 11.
  12. ↑ Hauke Gruhn: Schrille Parade mit Rekord. In: Nordwest-Zeitung. Nr. 141. Oldenburg 20. Juni 2005, S. 141.
  13. ↑ Julia Sellner: Bunte Parade gegen Diskriminierung. In: Nordwest-Zeitung. Nr. 140. Oldenburg 19. Juni 2006, S. 140.
  14. 1 2 Klaus Fricke: Tausende ziehen zum Regenbogen. In: Nordwest-Zeitung. Nr. 139. Oldenburg 18. Juni 2007, S. 30.
  15. ↑ Patrick Buck: Parade vereint Party und Politik. In: Nordwest-Zeitung. Nr. 145. Oldenburg 23. Juni 2008, S. 34.
  16. ↑ Party und Politik unter bunten Regenschirmen. In: NWZonline.de. 21. Juli 2022, abgerufen am 25. Juli 2026.
  17. 1 2 Patrick Buck: Lauter und bunter als jede WM-Party. In: NWZonline.de. 26. Juli 2022, abgerufen am 25. Juli 2026.
  18. ↑ Patrick Buck: Christopher Street Day in Oldenburg: 5000 folgen Farben des Regenbogens. In: NWZonline.de. 29. Juli 2022, abgerufen am 25. Juli 2026.
  19. 1 2 Patrick Buck: Szene zeigt ihre bunte Vielfalt. In: Nordwest-Zeitung. Nr. 140. Oldenburg 18. Juni 2012, S. 30.
  20. ↑ Markus Minten: Zum zehnten Mal ein starkes Signal. In: NWZonline.de. 28. Oktober 2022, abgerufen am 25. Juli 2026 (Artikel hinter Bezahlschranke).
  21. ↑ Patrick Buck: Deutliche Worte bei bunter CSD-Demo. In: NWZonline.de. 28. Juni 2022, abgerufen am 25. Juli 2026.
  22. 1 2 CSD Nordwest 2015. In: NWZonline.de. 22. Juni 2022, abgerufen am 25. Juli 2026.
  23. 1 2 Anja Michaeli: CSD Nordwest: Jetzt erst recht! In: Oldenburger Onlinezeitung. 19. Juni 2016, abgerufen am 25. Juli 2026.
  24. ↑ Inga Wolter: Vom Quotenschwulen zum Mutmacher für Coming-outs. In: NWZonline.de. 13. Juni 2019, abgerufen am 25. Juli 2026 (Artikel hinter Bezahlschranke).
  25. ↑ So bunt war der CSD Nordwest 2017 Teil II. In: NWZonline.de. 10. Juni 2022, abgerufen am 25. Juli 2026.
  26. 1 2 3 Timo Ebbers, Inga Wolter: CSD Nordwest: Live vom Oldenburger Christopher Street Day. In: NWZonline.de. 3. Juni 2022, abgerufen am 25. Juli 2026.
  27. 1 2 Lisa Kim Hentschel: Schrei nach Liebe in Regenbogenfarben. In: NWZonline.de. 21. Mai 2022, abgerufen am 25. Juli 2026.
  28. ↑ Eilert Freese: CSD in Oldenburg: Mehr als 1000 Menschen nehmen an einer Fahrrad-Demo teil. In: NWZonline.de. 20. Juni 2020, abgerufen am 25. Juli 2026 (Artikel hinter Bezahlschranke).
  29. ↑ Eilert Freese: Oldenburg zeigt Regenbogen-Flagge. In: NWZonline.de. 15. Juni 2020, abgerufen am 27. Juli 2026.
  30. 1 2 3 Anja Biewald: CSD-Demo führt ums Herz von Oldenburg. In: NWZonline.de. 28. Oktober 2022, abgerufen am 25. Juli 2026 (Artikel hinter Bezahlschranke).
  31. 1 2 Carsten Caspers: „Eine Demo wie hier und heute ist dringend nötig“. In: NWZonline.de. 19. Januar 2023, abgerufen am 25. Juli 2026 (Artikel hinter Bazahlschranke).
  32. 1 2 Kim Kristin Loschen, Liza Steenemann, Friederike Liebscher: CSD Oldenburg 2023: 11 000 Demonstranten setzen Zeichen – friedlicher Umzug durch die Innenstadt. In: NWZonline.de. 19. Juni 2023, abgerufen am 25. Juli 2026.
  33. 1 2 Sabrina Holthaus: CSD Oldenburg: Mehr als 10.000 Menschen demonstrieren beim Christopher Street Day für queere Menschenrechte. In: NWZonline.de. 18. Juni 2024, abgerufen am 25. Juli 2026.
  34. ↑ Fenna Jürgens: CSD Nordwest in Oldenburg: Vielfalt, Akzeptanz und ernste Themen im Fokus. In: NWZonline.de. 23. Juni 2025, abgerufen am 25. Juli 2026.
  35. ↑ CSD Oldenburg 2025: „Wir sind überall – Nie wieder still!“ In: Oldenburger Onlinezeitung. 3. Juni 2025, abgerufen am 27. Juli 2026.
  36. ↑ Rieke Heinig: CSD in Oldenburg: Demonstration für Vielfalt und Gleichberechtigung am 15. Februar. In: NWZonline.de. 14. Februar 2025, abgerufen am 25. Juli 2026 (Artikel hinter Bezahlschranke).
  37. 1 2 Mehrere Tausend Menschen beim CSD in Oldenburg. Süddeutsche Zeitung, 22. Juni 2026, abgerufen am 25. Juli 2026.
  38. ↑ Chelsy Haß: Regenbogenflagge weht wieder an Altem Rathaus. In: NWZonline.de. 4. Juni 2020, abgerufen am 23. September 2026.
  39. ↑ Rieke Heinig: CSD in Oldenburg: Demonstration für LGBTQ-Rechte und vielfältiges Kulturprogramm im Juni. In: NWZonline.de. 3. Juni 2025, abgerufen am 22. September 2026.
  40. ↑ Nacht der kleinen Künste. In: NWZonline.de. 19. Juni 2026, abgerufen am 22. September 2026.
  41. ↑ Markus Minten: Zum zehnten Mal ein starkes Signal. In: NWZonline.de. 3. September 2021, abgerufen am 22. September 2026.
  42. ↑ Tausende bei CSD in Oldenburg und Hildesheim. Süddeutsche Zeitung, 21. Juni 2025, abgerufen am 22. September 2026.
  43. ↑ Politische Forderungen. CSD Nordwest e.V., abgerufen am 26. Juli 2026.
  44. 1 2 Michael-Sartorius-Stiftung. Na Und e.V., abgerufen am 21. September 2026.