Carl Feckes

Carl Feckes (* 30. Juli 1894 in Krefeld; † 8. März 1958 in Königswinter) war ein deutscher römisch-katholischer Theologe und Dogmatiker.

Leben

Er empfing 1918 die Priesterweihe in Köln. 1923 promovierte er in Freiburg im Breisgau zum Dr. theol. (Die nominalistische Rechtfertigungslehre nach Gabriel Biel) und in Rom zum Dr. phil. Ab 1929 lehrte er in Köln als Seminar-Professor am Priesterseminar.

Seine Arbeitsschwerpunkte lagen auf dem Gebiet der Theologiegeschichte, vor allem zur Hoch- und Spätscholastik und zur Mariologie. 1951 gründete er mit Heinrich Maria Köster die „Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Mariologie“.

Feckes Beisetzung erfolgte in Gegenwart von Kardinal Frings auf dem Friedhof in Königswinter.

Schriften (Auswahl)

Literatur

Einzelnachweise

  1. ↑ Manfred Hauke: 70 Jahre Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Mariologie (1951—2021): Der zurückgelegte Weg und seine Zukunftsperspektiven. In: Ders. (Hrsg.): Die Mariologie im deutschen Sprachraum: Vergangenheit, Gegenwart und Herausforderungen für die Zukunft (= Mariologische Studien, Band 30). Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2021, ISBN 978-3-7917-3304-3, S. 13–128 (hier: S. 41).
Personendaten
NAME Feckes, Carl
KURZBESCHREIBUNG deutscher katholischer Theologe
GEBURTSDATUM 30. Juli 1894
GEBURTSORT Krefeld
STERBEDATUM 8. März 1958
STERBEORT Königswinter