| Catapagurus | ||||||||||||
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Catapagurus-Art | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Catapagurus | ||||||||||||
| A. Milne-Edwards, 1880 |
Catapagurus ist eine Gattung der Rechtshändigen Einsiedlerkrebse mit 30 rezenten Arten. Sie besiedelt die Gezeitenzone, den Schelf und den Kontinentalhang in Tiefen zwischen 5 und 809 m im tropischen Westatlantik in den gemäßigten Breiten des Nordwestpazifiks sowie im westlichen und zentralen Indopazifik.
Die Gattung hat die Merkmale der Rechtshändigen Einsiedlerkrebse. Der Schild (verknöcherter vorderer Teil des Carapax) ist bis zu 4,6 mm lang. Das Rostrum (mittiger Stirnfortsatz) ist abgerundet. Der Vorderlappen des sechsten Sterniten ist etwa rechteckig. Die Scherenbeine sind verlängert und ungleich groß, das rechte ist deutlich kräftiger. Zweiter und dritter Pereiopode haben bei Weibchen klingenartige Endglieder, der präunguale Fortsatz ist deutlich. Die Coxa des letzten Pereiopoden trägt bei Männchen rechts eine mittellange bis lange Geschlechtsröhre, die sich nach links über die rückenseitig oder seitlich über das Pleon biegt. Die linke Coxa weist keine oder nur eine kurze Geschlechtsröhre auf, manchmal nur eine Papille. Die Pleopoden 2 bis 4 oder 2 bis 5 sind bei Weibchen unpaar. Die Hinterränder des Telsons verlaufen schräg.
Zur Gattung gehören folgende rezente Arten:
Synonyme sind Eupagurus (Catapagurus) A. Milne-Edwards, 1880 und Hemipagurus Smith, 1881.