| Sonnenbarschartige | ||||||||||||
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Pfauenaugensonnenbarsch (Centrarchus macropterus) | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Centrarchiformes | ||||||||||||
| Bleeker, 1859 |
Die Sonnenbarschartigen (Centrarchiformes) sind eine Ordnung der Knochenfische aus der Gruppe der Barschverwandten (Percomorphaceae). Sie besteht aus etwa 20 Fischfamilien mit über 250 Arten die disjunkt in gemäßigt temperierten Süßgewässern der Nord- und Südhalbkugel (Nordamerika, Nordostasien, Patagonien und südliches Australien) und küstennah in tropischen Meeren vorkommen.
Die Arten der Sonnenbarschartigen sind in den meisten Fällen von typischer bulliger Barschgestalt mit gedrungenem Körperbau und stacheltragender Rücken- und Afterflosse. Es gibt jedoch auch grazilere, z. B. sehr hochrückige Formen wie den Doppel-Rückenflosser (Enoplosus armatus). Die Centrarchiformes erreichen Körperlängen von 2,5 cm (Elassoma gilberti) bis 1,8 m (Maccullochella peelii). Das einzige bekannte gemeinsame morphologische Merkmal, ist ein Muster der Verteilung der Nerven des Kopfes, das als „ramus lateralis accessories pattern 10“ bezeichnet wird. Dieses Merkmal tritt innerhalb der Barschverwandten außer bei den Sonnenbarschartigen nur noch bei den Scombriformes (= Pelagia Miya & Friedman, 2013) auf, einer Gruppe nicht näher mit den Sonnenbarschartigen verwandter Meeresfische.
Die 21 den Sonnenbarschartigen zugeordneten Familien werden in fünf Unterordnungen eingeteilt: Das Kladogramm zeigt die Verwandtschaftsverhältnisse innerhalb der Centrarchiformes:
| Centrarchiformes |
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