Chat-Kopftuch

Echnaton mit Chat und Uräus. Deutlich zu sehen sind die breite Klappe und das Band im Nacken (Reliefskizze aus Amarna, Ägyptisches Museum Berlin).

Das Chat-Kopftuch (kurz Chat, auch Afnet oder Königshaube) ist ein Kopftuch, das die Könige (Pharaonen) im Alten Ägypten als Teil ihres Königsornats trugen. Es ähnelt dem Nemes, ist aber glatt, hat keine auf die Brust fallenden Laschen und endet hinten in einer breiten Klappe. An der Stirn sitzt meist eine Uräusschlange.

Eine Vorform zeigt bereits König Den aus der 1. Dynastie. Ob das Chat schon in der 3. Dynastie auftritt, ist umstritten. Sicher belegt ist es seit der 4. Dynastie. Gut bezeugt ist es vor allem im Neuen Reich, etwa bei Hatschepsut und in der Amarna-Zeit, als Echnaton es dem Nemes vorzog.

Das Chat gilt als Gegenstück zum Nemes. So tragen die beiden Wächterstatuen vor der Grabkammer des Tutanchamun je eines der beiden Kopftücher. Viele Darstellungen zeigen den König mit dem Chat bei kultischen Handlungen. Nach einer Deutung steht es für die nächtliche Seite des Sonnenlaufs und für die Verjüngung im Totenkult, was allerdings umstritten ist. Unter den Gottheiten erscheinen nur einige Göttinnen damit, vor allem Isis und Nephthys als Klagefrauen. Von den Königinnen trugen es nur Teje und Nofretete.

Bezeichnung

Die in der Ägyptologie seit Langem übliche Bezeichnung Chat (englisch Khat) geht auf das ägyptische Wort ḫꜣt zurück. Es ist selten und nur aus dem Mittleren Reich belegt. Dort erscheint es in den Objektfriesen, den gemalten Reihen von Gegenständen auf Särgen, stets als Beischrift zu eben diesem Kopftuch. Im deutschen Fachschrifttum heißt das Chat auch Königshaube oder Beutelhaube.

Daneben ist seit den 1970er-Jahren der Name Afnet gebräuchlich. Das zugrunde liegende Wort ꜥfnt bedeutet allgemein „Kopftuch“ oder „Umhüllung“. Es ist vom Alten Reich bis in die griechisch-römische Zeit belegt. In den Pyramidentexten bezeichnet es die Kopfbedeckung einer Muttergöttin in Gestalt der smꜣt-Kuh, die mit der Geiergöttin Nechbet verbunden ist. Im Totenbuch des Neuen Reiches steht es eher allgemein für eine Kopfbedeckung oder einen Schleier. Weil ꜥfnt ein so allgemeiner Begriff ist, ḫꜣt dagegen genau dieses Kopftuch bezeichnet, gibt die Ägyptologin Marianne Eaton-Krauß dem Namen Chat den Vorzug.

Aussehen und Material

Statue des Königs Chendjer von vorn und von der Seite. Das Chat liegt glatt am Kopf, hat keine Laschen und verläuft im Profil gerundet zur Schulter (Ägyptisches Museum Kairo, Fotos: Gustave Jéquier).

Das Chat bestand wie das Nemes aus einem rechteckigen Tuch. Es wurde über die Stirn gelegt und mit einem angenähten Band hinter den Ohren befestigt. Das überschüssige Tuch wurde im Nacken zusammengefasst. An der Stirn sitzt in der Regel die Uräusschlange.

Vom Nemes unterscheidet sich das Chat vor allem durch das Fehlen der Laschen. Seine vorderen Ecken wurden nicht auf die Brust gelegt, sondern über die Schultern nach hinten geworfen und unter das Band gesteckt. Im Profil verläuft der Umriss daher nicht senkrecht, sondern gerundet oder schräg vom Ohr zur Schulter. Hinten endet das Chat nicht in einem Zopf, sondern in einer breiten Klappe. Ihre Falten sind mitunter durch senkrechte oder strahlenförmige Linien angedeutet. Gefältelt oder gestreift ist das Chat nie dargestellt. Besonders deutlich zeigt die Form eine kleine Granitstatue des Königs Chendjer (13. Dynastie) aus Sakkara.

Das Chat bestand vermutlich aus Leinen. Darauf weist seine weiße Farbe in den Objektfriesen hin. An der Mumie des Tutanchamun fand der Archäologe Howard Carter Reste eines Chat aus feinem Leinen. Es wurde von einem goldenen Stirnband gehalten, Uräus und Geier waren aufgenäht.

Geschichte

Elfenbeintäfelchen des Königs Den mit einer Vorform des Chat (British Museum, EA 55586)

Nemes und Chat gehen vermutlich auf einfache Kopftücher zurück, wie sie die Arbeiter auf den Feldern trugen. Als Vorform des Chat, nach Eaton-Krauß auch des Nemes, gilt das Kopftuch des Königs Den (1. Dynastie) auf der MacGregor-Plakette, einem Elfenbeintäfelchen aus Abydos. Es hat noch keine Laschen und hängt ungebunden hinter den Schultern herab.

Seit wann das Chat sicher belegt ist, ist umstritten. Die Ägyptologin Katja Goebs setzt den ältesten Beleg in die Zeit des Djoser (3. Dynastie). Ein Felsrelief dieses Königs im Wadi Maghara zeigt ihn vielleicht mit einem frühen Chat. Eaton-Krauß hält das Relief aber für zu grob ausgeführt, um das Kopftuch sicher zu bestimmen. Als ältesten sicheren Beleg nennt sie ein Relieffragment aus dem Totentempel des Cheops (4. Dynastie). Im Alten Reich blieb das Chat selten.

Aus dem Mittleren Reich stammen die ersten Statuen mit dem Chat. Mehrfach belegt ist es für Amenemhet III. (12. Dynastie), etwa an einer Statue aus Serabit el-Chadim auf der Sinai-Halbinsel und auf einem Pektoral der Mereret.

In der frühen 18. Dynastie war das Chat vor allem unter Hatschepsut häufig. Reliefs in ihrem Totentempel in Deir el-Bahari zeigen sie oft damit. Unter ihren zahlreichen Statuen mit dem Chat sind die älteste bekannte Sphinx mit diesem Kopftuch und eine der beiden einzigen Statuen, die Hatschepsut als Frau darstellen. Seit ihrer Zeit wurde das Chat zudem mit der Doppelkrone kombiniert. Auch Thutmosis III. und Amenophis II. sind in Reliefs und Statuen mit dem Chat dargestellt, Amenophis III. dagegen nur in Reliefs.

Echnaton als Sphinx mit Chat unter den Strahlen des Aton (Relief aus Amarna, Museum August Kestner, Hannover)

In der Amarna-Zeit verdrängten das Chat und die Blaue Krone (Chepresch) das Nemes fast völlig aus den Darstellungen des Königs. Goebs erklärt die Abkehr vom Nemes damit, dass es damals eng mit der Legitimation des Königs durch Amun-Re verbunden war, den Hauptgott der 18. Dynastie. Echnaton ist mit dem Chat oft als Priester dargestellt, etwa beim Räucheropfer für den Gott Aton, aber auch in Szenen aus dem Familienleben.

Unter Tutanchamun wurde das Nemes bei Statuen wieder zur bevorzugten Kopfbedeckung des Königs. Das Chat blieb aber in Gebrauch, etwa bei zahlreichen Uschebtis des Königs und auf dem Wandbild seiner Grabkammer, das ihn zwischen Anubis und Isis zeigt. Noch die kuschitischen Könige der 25. Dynastie sind in Reliefs mit dem Chat dargestellt, so Taharqa in Kawa.

Verwendung und Bedeutung

Gegenstück zum Nemes

mit Nemes (JE 60708)
mit Chat (JE 60707)
Die beiden Wächterstatuen des Tutanchamun (Ägyptisches Museum Kairo)

Nach Eaton-Krauß ist das Chat das Gegenstück zum Nemes, denn auf mehreren Denkmälern erscheinen beide als Paar. In den Objektfriesen der Särge des Mittleren Reiches gehört das Chat zu den königlichen Insignien und ist oft neben dem Nemes abgebildet. Zwei Schreine des Königs Amenemhet III. aus Hawara zeigen jeweils rechts den König mit dem Nemes und links eine Gestalt mit dem Chat, die ihm ein Anch-Zeichen reicht. Da männliche Götter in dieser Zeit nicht mit dem Chat dargestellt wurden, gilt die Gestalt als Ka des Königs, also als Verkörperung seiner Lebenskraft.

Auch die lebensgroßen hölzernen Wächterstatuen vor der Grabkammer des Tutanchamun tragen je eines der beiden Kopftücher. Nur die Inschrift der Statue mit dem Chat bezeichnet den toten König wohl als königlichen Ka des Sonnengottes Harachte. Ein solches Statuenpaar besaßen auch Ramses I. und Haremhab. Bei Haremhab trug die besser erhaltene Statue ursprünglich das Chat.

Nach Goebs ergänzen sich die beiden Kopftücher offenbar auch inhaltlich, wobei das Nemes für die Sonne steht und das Chat für die nächtliche Seite des Sonnenlaufs und den Mond.

Kultische Verwendung

Kniende Statue der Hatschepsut mit Chat aus Deir el-Bahari. Sie hält ein Gefäß für Reinigungswasser (Metropolitan Museum of Art, 23.3.1).

Häufig trug der König das Chat bei kultischen Handlungen. Schon die Reliefs aus dem Sonnenheiligtum des Niuserre (5. Dynastie) zeigen ihn damit bei der Gründungszeremonie, wie er an der Grube für die Gründungsbeigaben kniend zwei Gefäße darbringt. Viele Statuen mit Chat zeigen den König in demütiger Haltung, mit einem Opfertisch, kniend mit Gefäßen oder ausgestreckt am Boden. Dazu gehören die knienden Granitstatuen der Hatschepsut, die ein mit einem Djed-Pfeiler verziertes Gefäß für Reinigungswasser darbringen.

Dass das Chat eigens zur Rolle des Königs als Priester gehörte, hält Eaton-Krauß dennoch für unwahrscheinlich. In den Reliefs der 18. Dynastie vor der Amarna-Zeit trägt der König bei denselben Handlungen auch das Nemes. Umgekehrt erscheint Thutmosis I. mit dem Chat in einem ganz anderen Zusammenhang, bei der Krönung seiner Tochter Hatschepsut.

Deutungen

Zusammen mit der Uräusschlange wies das Chat wie das Nemes seinen Träger als König aus. In der Hieroglyphe des sitzenden Königs mit Uräus (Gardiner A41) trägt der König regelmäßig das Chat. Eaton-Krauß sieht darin einen Hinweis auf die besonders enge Verbindung des Chat mit dem König. In der Frühzeit sollte das Kopftuch den König nach Ansicht des Ägyptologen Geoffrey John Tassie vermutlich mit dem Gott Horus verbinden.

Das helle, weiße Kopftuch verbindet Goebs mit dem Glanz der Weißen Krone. Weil das Chat überwiegend im Totenkult belegt ist, wurde es als Zeichen der Verjüngung gedeutet. Eaton-Krauß sieht dagegen beim König keinen besonderen Bezug zum Totenwesen.

Der französische Ägyptologe Jacques Vandier sah im Chat eher eine Kopfbedeckung für den häuslichen Bereich als eine offizielle Tracht. Damit erklärte er, warum es an Statuen selten ist. Eaton-Krauß wendet ein, dass Echnatons Zeitgenossen die Familienszenen der Amarna-Zeit, in denen er das Chat trägt, kaum als inoffiziell angesehen haben.

Göttinnen und Königinnen

Die Göttin Selket mit Chat am Kanopenschrein des Tutanchamun (Ägyptisches Museum Kairo)

Unter den Gottheiten tragen nur einige Göttinnen das Chat, vor allem Isis und ihre Schwester Nephthys im Totenkult. Seit dem Mittleren Reich erscheinen beide damit als Klagefrauen des Osiris am Fuß- und am Kopfende der Särge. Isis kann den Beinamen „Herrin des ꜥfnt“ (Afnet) führen. Auf königlichen Sarkophagen des Neuen Reiches trägt mitunter auch die Himmelsgöttin Nut das Chat. Sie übernahm es über ihre Verbindung mit Isis und Nephthys. An den Ecken von Kanopenschreinen und Sarkophagen tragen auch die Schutzgöttinnen Isis, Nephthys, Neith und Selket mitunter das Chat statt der dreiteiligen Perücke. Bei den Göttinnen verweist das Chat ausdrücklich auf das Totenwesen.

Warum Isis und Nephthys das Chat tragen, ist nicht sicher geklärt. Mehrere Forscher haben auf die Ähnlichkeit mit einfachen Kopftüchern hingewiesen, die Männer und Frauen bei staubigen Arbeiten wie dem Mahlen, Dreschen und Worfeln von Getreide trugen. Schon im Alten Reich zeigen Grabbilder vor allem Dienerinnen beim Worfeln mit einem solchen Kopftuch. Im Osirismythos stand das Dreschen für die Tötung des Gottes, das Worfeln für seine Verwandlung. Weil die beiden Göttinnen als Klagefrauen zum Kult des Osiris gehören, könnten sie das Kopftuch nach Eaton-Krauß von den Frauen beim Worfeln übernommen haben.

Abgesehen von diesen Göttinnen war das Chat dem König vorbehalten. Hatschepsut trug es in ihrer Rolle als König. Erst in der späten 18. Dynastie trugen es auch die Königinnen Teje und Nofretete. Nofretete erscheint damit erst nach dem Umzug nach Amarna, dann aber in zahlreichen Reliefs. Nach Eaton-Krauß trug sie es nicht als Königin, sondern als Zeichen ihres göttlichen Ranges. Sie verweist darauf, dass Schutzfiguren der Nofretete an den Ecken von Echnatons Sarkophag stehen, wo sonst Schutzgöttinnen dargestellt sind.

Teje erscheint mit dem Chat im Grab des Cheruef (TT192), wo sie Amenophis III. bei seinem ersten Sedfest begleitet. Ein kleiner Kopf der Teje im Ägyptischen Museum Berlin zeigte sie ursprünglich ebenfalls mit dem Chat. Bei einer späteren Umarbeitung wurde das Chat durch eine Perücke ersetzt. Nach Eaton-Krauß könnte auch Teje das Chat als Zeichen ihres göttlichen Ranges getragen haben. Die Umarbeitung führt Eaton-Krauß auf die Rückkehr zu den alten Darstellungsregeln nach dem Ende der Amarna-Zeit zurück, vielleicht unter Tutanchamun. Damals galt das Chat für eine Königin nicht mehr als angemessen. Der Ägyptologe Dietrich Wildung datiert die Umarbeitung dagegen in die Zeit nach dem Tod Amenophis’ III., als Tejes Rang als Große königliche Gemahlin auf Nofretete überging.

Literatur

Einzelnachweise

  1. Marianne Eaton-Krauß: The Khat Headdress to the End of the Amarna Period. In: Studien zur Altägyptischen Kultur. Band 5, 1977, S. 21–39, JSTOR:44324530.
    1. 1 2 3 S. 23
    2. 1 2 S. 24
    3. ↑ S. 23, Anm. 17
    4. ↑ S. 23, Anm. 22
    5. 1 2 S. 22
    6. ↑ S. 22 f.
    7. ↑ S. 22, 34
    8. ↑ S. 24, Anm. 28
    9. 1 2 S. 26, Anm. 38
    10. ↑ S. 26 mit Anm. 38
    11. 1 2 3 S. 26
    12. ↑ S. 28 f., 33
    13. 1 2 3 S. 28
    14. ↑ S. 37, Anm. 89
    15. ↑ S. 36 f.
    16. ↑ S. 27, Anm. 42 und 46
    17. ↑ S. 39, Anm. 96
    18. 1 2 3 4 S. 25
    19. ↑ S. 33
    20. ↑ S. 25 mit Anm. 34
    21. ↑ S. 27
    22. ↑ S. 35
    23. ↑ S. 27 f.
    24. 1 2 S. 27, Anm. 42
    25. 1 2 3 4 5 6 7 S. 29
    26. 1 2 S. 29, Anm. 57
    27. ↑ S. 22, Anm. 9
    28. ↑ S. 30 f.
    29. 1 2 S. 31
    30. ↑ S. 32 mit Anm. 72
  2. 1 2 Christa Müller: Kopftuch. In: Wolfgang Helck, Wolfhart Westendorf (Hrsg.): Lexikon der Ägyptologie. Band III. Harrassowitz, Wiesbaden 1980, Sp. 693.
  3. ↑ ꜥfn.t (Lemma-ID 37400). In: Thesaurus Linguae Aegyptiae. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, archiviert vom Original am 10. März 2026; abgerufen am 14. Oktober 2026.
  4. Katja Goebs: Untersuchungen zu Funktion und Symbolgehalt des nms. In: Zeitschrift für Ägyptische Sprache und Altertumskunde. Band 122, 1995, S. 154–181, doi:10.1524/zaes.1995.122.2.154.
    1. ↑ S. 155, Anm. 8
    2. 1 2 3 S. 181
    3. ↑ S. 156
  5. Howard Carter: The Tomb of Tut·ankh·Amen. Band 2. Cassell, London 1927 (englisch, archive.org).
    1. ↑ S. 112
    2. ↑ S. 29
  6. Geoffrey John Tassie: The Social and Ritual Contextualisation of Ancient Egyptian Hair and Hairstyles from the Protodynastic to the End of the Old Kingdom. Band 1. London 2008 (englisch, ucl.ac.uk [PDF; 39,8 MB] Dissertation, University College London).
    1. ↑ S. 154
    2. ↑ S. 87, 154 f.
    3. ↑ S. 155
    4. ↑ S. 176
    5. ↑ S. 168
  7. Marianne Eaton-Krauß: The Khat Headdress to the End of the Amarna Period. In: Walter F. Reineke (Hrsg.): First International Congress of Egyptology. Cairo, October 2–10, 1976. Acts (= Schriften zur Geschichte und Kultur des Alten Orients. Band 14). Akademie-Verlag, Berlin 1979, S. 189–192, doi:10.1515/9783112320785-033 (englisch).
    1. 1 2 3 4 5 6 7 S. 190
    2. ↑ S. 190 f.
    3. 1 2 S. 191
  8. 1 2 3 4 Katja Goebs: Crowns. In: Donald B. Redford (Hrsg.): The Oxford Encyclopedia of Ancient Egypt. Band 1. Oxford University Press, Oxford 2001, ISBN 978-0-19-510234-5, doi:10.1093/acref/9780195102345.001.0001/acref-9780195102345-e-0162 (englisch).
  9. ↑ Hatshepsut Wearing the khat Headdress. In: The Metropolitan Museum of Art. Archiviert vom Original am 6. März 2026; abgerufen am 14. Oktober 2026 (englisch).
  10. ↑ Relief of Thutmose III. In: The Metropolitan Museum of Art. Abgerufen am 14. Oktober 2026 (englisch).
  11. ↑ Edna R. Russmann: The Representation of the King in the XXVth Dynasty (= Monographies Reine Élisabeth. Band 3). Fondation Égyptologique Reine Élisabeth, Brüssel / Brooklyn 1974, ISBN 0-913696-18-8, S. 27 (englisch, mit Anm. 8).
  12. ↑ Guardian Statue of Tutankhamun. In: The Egyptian Museum. Archiviert vom Original am 16. Februar 2025; abgerufen am 14. Oktober 2026 (englisch).
  13. Katja Goebs: Crowns in Egyptian Funerary Literature. Royalty, Rebirth, and Destruction (= Griffith Institute Monographs). Griffith Institute, Oxford 2008, ISBN 978-0-90041687-3 (englisch).
    1. ↑ S. 139
    2. ↑ S. 189
    3. ↑ S. 370, Anm. 821
  14. ↑ Kneeling statue of Hatshepsut. In: The Metropolitan Museum of Art. Archiviert vom Original am 17. November 2025; abgerufen am 14. Oktober 2026 (englisch).
  15. Herbert E. Winlock: Ancient Egyptian Kerchiefs. In: The Metropolitan Museum of Art Bulletin. Band 11, Nr. 11, 1916, S. 238–242, JSTOR:3253406 (englisch).
    1. ↑ S. 239