| Che Ho-ki | |
|---|---|
| Hangeul | 채호기 |
| Revidierte Romanisierung |
Chae Ho-gi |
| McCune- Reischauer |
Ch'ae Ho-gi |
Che Ho-ki (* 13. Oktober 1957 in Taegu) ist ein südkoreanischer Dichter.
Che Ho-ki wurde am 13. Oktober 1957 in Taegu geboren. Er studierte am Seoul Institute of the Arts Kreatives Schreiben und belegte in einem weiterführenden Studium an der Daejeon University das Fach Koreanische Sprache und Literatur. Derzeit unterrichtet er als Professor für Kreatives Schreiben am Seoul Institute of the Arts.
Sein erstes Gedicht veröffentlichte er 1988. Inzwischen zählt Che Ho-ki zu einer der wichtigen Stimme in der südkoreanischen Lyrik. Er versucht in seinen Gedichten die Grenze zwischen Gegenstand und Sprache aufzulösen und nimmt Abstand von der gewöhnlichen emotionalen Verbindung des Inhaltes. So ist zum Beispiel Liebe bei ihm weder Idee noch emotionaler Zustand, sondern er konzentriert sich auf die Körperlichkeit und Sterblichkeit derselben. Auch die Begierde wird in seinen Gedichten vergegenständlicht.
Sein neuester Gedichtband Beim Ringen unvermeidbar unterliegend (레슬링 질 수밖에 없는) erschien im Februar 2014.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Che, Ho-ki |
| ALTERNATIVNAMEN | 채호기 (koreanisch, Hangeul); (koreanisch, Hanja); Chae Ho-gi (Revidierte Romanisierung); Ch'ae Ho-ki (McCune-Reischauer) |
| KURZBESCHREIBUNG | südkoreanischer Dichter |
| GEBURTSDATUM | 13. Oktober 1957 |
| GEBURTSORT | Taegu |