Cheering Zone

Cheering Zones (englisch für „Jubelzonen“), auch bekannt als „Cheering Stations“ oder „Cheer Points“, sind bei Lauf-Wettkämpfen wie Marathons oder Triathlons speziell ausgewiesene Bereiche an der Strecke, in dem Zuschauer besonders lautstark und organisiert die Läufer anfeuern. Organisiert werden sie von den Wettkampf-Organisatoren, Run Clubs, Sportvereinen oder Marken.

Diese Streckenabschnitte sind oft bunt geschmückt, haben Musik, Moderation oder sogar kleine Shows, um die Stimmung aufzuheizen und den Teilnehmenden einen Motivationsschub zu geben. Sie sind strategisch an Streckenabschnitten platziert, die für Läufer psychologisch besonders fordernd sind, z. B. kurz vor der „Marathon-Mauer“ um Kilometer 25 bis 40. Typisch für Cheering Zones sind neben Plakaten, Klatschpappen, Trommeln und Trillerpfeifen auch Bengalos und Konfetti-Kanonen sowie bunte, mittels Stencils auf die Laufstrecke gesprühte Logos der Run Clubs.

Einzelnachweise

  1. ↑ Three Cheers for Cheer Zones: The Role of Spectators | Abbott Newsroom. Abgerufen am 14. April 2025 (amerikanisches Englisch).
  2. ↑ Berlin: Queercheer beim Berlin Marathon - Termin bei queer.de. Abgerufen am 14. April 2025 (deutsch).
  3. ↑ Die Mauer beim Marathon – FIT for LIFE. 24. Januar 2022, abgerufen am 14. April 2025.
  4. ↑ Jennie Coughlin: These Are the Best Places to Cheer for the New York City Marathon. In: The New York Times. 1. November 2024, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 14. April 2025]).