| Choi Suchol | |
|---|---|
| Hangeul | 최수철 |
| Hanja | 崔秀哲 |
| Revidierte Romanisierung |
Choe Su-cheol |
| McCune- Reischauer |
Ch’oe Such’ŏl |
Choi Suchol (* 13. Mai 1958 in Ch'unchŏn, Kangwondo) ist ein südkoreanischer Schriftsteller.
Choi Suchol wurde am 13. Mai 1958 in Ch'unch'ŏn in der Provinz Kangwon geboren. Er studierte an der Seoul National University Französische Literatur. Seit 1997 ist er als Professor für Kreatives Schreiben an der Hanshin Universität tätig. Er debütierte 1981 in der Chosun Ilbo, als er mit Blinder Fleck (맹점) einen Wettbewerb gewann.
Choi Suchols Stil wird als modern angesehen, da er sich nicht nach konventionellen Strukturen wie beispielsweise der Reihenfolge von Ursache und Wirkung richtet. Er vertieft sich in das Grenzgebiet zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein und schenkt der verwendeten Sprache und dem Schreibstil genauso viel Aufmerksamkeit wie dem Inhalt selbst. Choi Suchol stellt dabei fundamentale philosophische Fragen über das Selbst auf und darüber, was außerhalb desselben wahrgenommen wird, wie Sensibilität und Wahrnehmung das Bewusstsein beeinflussen oder wie Wahrnehmung und Erinnerungen durch Sprache wiedergegeben werden.
Kurzgeschichtensammlungen
Romane
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Choi, Suchol |
| ALTERNATIVNAMEN | 최수철 (koreanisch, Hangeul); 崔秀哲 (koreanisch, Hanja); Choe, Su-cheol (Revidierte Romanisierung); Ch’oe, Such’ŏl (McCune-Reischauer) |
| KURZBESCHREIBUNG | südkoreanischer Schriftsteller |
| GEBURTSDATUM | 13. Mai 1958 |
| GEBURTSORT | Chuncheon, Südkorea |