Christine M.E. Guth (* 20. Dezember 1948) ist eine US-amerikanische Kunsthistorikerin mit Spezialisierung auf Material und Kultur Japans. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Transnationalem Kulturaustausch, die Geschichte des Sammelns sowie japanische Kunst und Materialkultur.
Christine M.E. Guth machte 1970 ihr Diplom im Fach Orientalische Philologie und Geschichte an der Katholischen Universität Löwen (UCL) in Belgien. Anschließend promovierte Christine Guth 1976 mit einem PhD in Fine Arts an der Harvard-Universität, U.S.A. Nach ihrer Promotion arbeitete Guth von 1976 bis 1977 als Assistenzprofessorin im Fach Japanische Kunst an der University of Kansas. Von 1977 bis 1983 war sie als Dozierende an der Princeton University tätig, dort ebenfalls im Fach Japanische Kunst.
Ab 1985 bis 2004 war Christine Guth als Gastdozentin an mehreren Universitäten tätig. Ebenfalls war sie 1985 bis 1987 am Metropolitan Museum of Art in New York in der Abteilung für Bildung als Gastdozentin tätig. 1992 nahm sie als Gastkuratorin bei der Ausstellung "Asobi: Play in the Arts of Japan, 1992' im Katonah Museum of Art, New York, teil. Von 1992 bis 1995 war Christine Guth auch als beratende Redakteurin beim “The Dictionary of Art” des MacMillan Verlags tätig.
2005 war Guth als außerplanmäßige Professorin in der Abteilung der Kunstgeschichte an der University of California, Berkeley tätig. Von 2007 bis 2016 war Guth als Senior Tutorin im Bereich Asian Design History an dem Royal College of Art und im Victoria and Albert Museum tätig und leitete das "History of Design Program".
| Personendaten | |
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| NAME | Guth, Christine |
| ALTERNATIVNAMEN | Guth, Christine M.E. |
| KURZBESCHREIBUNG | US-amerikanische Kunsthistorikerin |
| GEBURTSDATUM | 20. Dezember 1948 |