| Hexenkräuter | ||||||||||||
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Alpenhexenkraut (Circaea alpina) | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Circaea | ||||||||||||
| L. |
Die Hexenkräuter (Circaea) sind eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Nachtkerzengewächse (Onagraceae).
Die Hexenkräuter sind krautige Pflanzen mit einem kriechenden Rhizom. Meist bilden sie zahlreiche Ausläufer. Die Blätter sind gegenständig, ihre Form ist eiförmig bis eiförmig-lanzettlich, der Blattrand ist oft gezähnt.
Die Blüten stehen in Trauben. Die relativ kleinen Blüten sind radiärsymmetrisch und zweizählig.

Der Blütenbecher kann den Fruchtknoten in einer engen Röhre überragen und ist von einer Nektarscheibe (Diskus) gekrönt. Die Blütenhülle ist doppelt. Die Kronblätter sind zweispaltig, ihre Färbungen weiß oder rötlich. Kelch- und Kronblätter fallen nach der Anthese ab.
Die zwei Staubblätter stehen vor den Kelchblättern. Die Narbe ist keulenförmig oder zweispaltig. Funktionell sind es Scheibenblumen, die hauptsächlich von Dipteren, besonders Schwebfliegen bestäubt werden (Fliegenblumen).
Die nussartigen Schließfrüchte besitzen Hakenborsten. Eine Frucht hat ein bis zwei Fächer mit ebenso ein bis zwei Samen ohne Haarschopf.
Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 22.


Die Gattung Circaea wurde durch Carl von Linné aufgestellt. In der Gattung Circaea gibt es sieben bis zehn Arten:
Die Circaea-Arten können miteinander Naturhybriden bilden, darunter: