| Convergence | ||||
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| Studioalbum von Richie Beirach & George Coleman | ||||
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Veröffent- |
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Aufnahme |
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Format(e) |
CD, Download | |||
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Titel (Anzahl) |
9 | |||
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56:25 | ||||
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Besetzung |
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Studio(s) |
Clinton Recording, New York City | |||
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Convergence ist ein Musikalbum von Richie Beirach und George Coleman. Die am 10. und 11. November 1990 im Studio Clinton Recording in New York City entstandenen Aufnahmen erschienen 1991 auf Triloka Records.
Der Pianist Richie Beirach und der Saxophonist George Coleman interpretieren eine kleine Auswahl an Standards wie etwa „I Wish I Knew“ und „What Is This Thing Called Love?“, ergänzt durch Kompositionen von Miles Davis, George Mraz, Wayne Shorter und einigen Eigenkompositionen Beirachs.
Wenn nicht anders vermerkt, stammen die Kompositionen von Richie Beirach.
Chris Kelsey verlieh dem Album in Allmusic vier Sterne und schrieb, Beirach sei ein „Jazzromantiker von Weltklasse“; sein sanftes Spiel würde es so klingen lassen, „als läge ein Kissen unter den Tasten“. Das würde aber nicht heißen, dass er unpräzise oder unnötig zurückhaltend spiele. Ganz im Gegenteil, doch seine Spielweise strahle eine subtile Sanftheit aus, die allem, was er spiele, eine gewisse Verletzlichkeit verleihe, selbst wenn er am aggressivsten agiere. Coleman würde in gewisser Weise ähnlich agieren, obwohl die Sensibilität des Saxophonisten gelegentlich von einer gutmütigen Griesgrämigkeit kaschiert werde, die jedoch nur Fassade sei. Das Ergebnis sei eine gelungene Mischung aus Idylle und Temperament. Die pastorale Ruhe des Pianisten verbinde sich mit der rastlosen Urbanität des Saxophonisten zu einem gelungenen Ganzen.