Werdegang
Carpenter trat international erstmals bei den Juniorenweltmeisterschaften 1994 in Berlin in Erscheinung und errang dort den 18. Platz im Kleinen Vierkampf. In den folgenden Jahren wurde er bei den Juniorenweltmeisterschaften 1995 in Seinäjoki Zehnter im Kleinen Vierkampf, bei den Juniorenweltmeisterschaften 1996 in Calgary Achter im Kleinen Vierkampf und kam bei der Sprintweltmeisterschaft 1997 in Hamar auf den 17. Platz im Sprint-Mehrkampf. Zudem lief er bei den Einzelstreckenweltmeisterschaften 1997 in Warschau auf den 20. Platz über 1500 m, auf den 17. Rang über 1000 m sowie auf den 14. Platz im 2 × 500 m-Lauf und bei den Einzelstreckenweltmeisterschaften 1998 in Calgary auf den 22. Platz über 1000 m. Im Eisschnelllauf-Weltcup startete er von 1995 bis 2000 und erreichte dabei im Januar 1997 in Davos mit Platz sechs über 1500 m sein bestes Ergebnis. Bei seiner einzigen Teilnahme an Olympischen Winterspielen im Februar 1997 in Nagano belegte er den 36. Platz im 2 × 500 m-Lauf, den 32. Rang über 1500 m und den 29. Platz über 1000 m. Bei US-amerikanischen Meisterschaften siegte er im Jahr 1999 im Sprint-Mehrkampf. Sein Bruder Kip Carpenter war ebenfalls als Eisschnellläufer aktiv. Nach seiner sportlichen Karriere schloss er im Jahr 2002 sein Studium am Carroll College ab und war danach bei mehreren Transportunternehmen tätig.