| Film | |
| Titel | CyberWorld |
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| Erscheinungsjahr | 2000 |
| Länge | 44 Minuten |
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CyberWorld ist ein US-amerikanischer 3D-Animationsfilm aus dem Jahr 2000, der im IMAX- und IMAX-3D-Format veröffentlicht wurde. Der Film ist als Anthologie aufgebaut und kombiniert mehrere bereits existierende computeranimierte Kurzfilme und Sequenzen, die teilweise nachträglich in 3D konvertiert wurden.
Die virtuelle Moderatorin Phig führt die Zuschauer durch die digitale Welt „CyberWorld“, ein futuristisches Museum unbegrenzter Möglichkeiten. Gleichzeitig versuchen drei Computer-Bugs (Buzzed, Wired und Frazzled), die digitale Welt durch Manipulation des Zahlen- und Codesystems zu zerstören.
Während Phig versucht, die Störung zu beheben, werden verschiedene animierte Kurzfilme und Sequenzen gezeigt, darunter Szenen aus Antz sowie der CGI-Teil „Homer³“ aus Die Simpsons.
Am Ende erzeugen die Bugs ein schwarzes Loch, das die digitale Welt zu verschlingen droht. Der Techniker Hank startet einen System-Reset und rettet das System. Phig erklärt anschließend, dass die Ereignisse nicht real gewesen seien, doch deutet das Finale an, dass die Bugs weiterhin existieren.
Der Film enthält zusätzlich Archivton aus:
CyberWorld wurde am 1. Oktober 2000 im Universal CityWalk IMAX Theater uraufgeführt. Der Film war einer der ersten IMAX-Filme mit einer PG-Freigabe.
Der Film spielte weltweit etwa 16,7 Millionen US-Dollar ein.
Auf Rotten Tomatoes hält der Film eine Bewertung von etwa 55 % bei durchschnittlich 6,18/10 Punkten.
Auf Metacritic erhielt er einen Score von 55/100, was gemischte bis durchschnittliche Kritiken widerspiegelt.
Roger Ebert lobte insbesondere die immersive Wirkung des IMAX-Formats und die visuelle Darstellung der 3D-Technologie.
Paul Tatara von CNN kritisierte hingegen die starke Fokussierung auf 3D-Effekte und die mögliche visuelle Überlastung.