| Daniconematinae | ||||||||||
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| Systematik | ||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name der Familie | ||||||||||
| Daniconematidae | ||||||||||
| Moravec & Koie, 1987 | ||||||||||
| Wissenschaftlicher Name der Unterfamilie | ||||||||||
| Daniconematinae | ||||||||||
| Moravec & Koie, 1987 |
Die Daniconematinae sind eine Unterfamilie der Rollschwänze mit vier Arten und die einzige Unterfamilie innerhalb der Daniconematidae. Sie sind Parasiten bei Fischen.
Der Körper ist fadenförmig. Es gibt ein Paar deutlicher innerer Lippenpapillen und acht Paare äußerer. Eine Mundhöhle fehlt. Der Ösophagus ist lang, muskulös mit weit nach hinten reichenden Drüsen. Der Schwanz der Männchen ist lang, Kaudalflügel fehlen. Die Kloake steht etwas hervor. Vor und hinter ihr sind mehrere Papillen ausgebildet. Spicula oder eine Kopulationsplatte fehlen. Die Vulva liegt im vorderen Körperbereich, Weibchen sind monodelphisch, haben also nur einen Uterus und einen Eierstock.
Die Familie bzw. Unterfamilie wird in drei Gattungen unterteilt: