Daniel Zamani (* 21. Juni 1986 in Kaiserslautern) ist ein deutscher Kunsthistoriker und Kurator.
Mit dem Studienjahr 2008/2009 schloss er sein Studium History of Art & Architecture am Trinity College der University of Cambridge mit dem Abschluss B.A. (Hons) „First-class honours“ als beste BA-Arbeit ab.
Das Studienjahr 2009/2010 verbrachte Zamani an der École du Louvre in Paris und beendet es mit dem Diplôme de Muséologie und dem besten Gesamtabschluss „Mention très bien“ des Jahres.
Der Master of Philosophy folgte 2010 in History of Art & Architecture am Trinity College in Cambridge. Der Forschungsschwerpunkt war Moderne & zeitgenössische Kunst und der Abschluss „Good Pass/Merit“.
Die Promotion folgte 2016 in History of Art & Architecture am Trinity College in Cambridge. Der Titel der Doktorarbeit lautete In Search of the Holy Grail – Medieval Tropes and the “Occultation of Surrealism” in the Work of André Breton, ca. 1928–1957. Hierzu gab es ein Forschungsstipendium des Art and Humanities Research Council of Great Britain und des Trinity College.
Nach dem Abschluss Master arbeitete Zamani von 2011 bis 2015 als Dozent für Kunstgeschichte und Kunsttheorie an der University of Cambridge.
Es folgte der Wechsel als Wissenschaftlicher Volontär von 2015 bis 2016 zum Städel Museum in Frankfurt am Main. Dort blieb er bis 2017 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter. Unter seiner Beteiligung fanden folgende Ausstellungen statt:
Daniel Zamani wechselte 2018 an das Museum Barberini nach Potsdam. Dort arbeitet Zamani als Kurator und betreute folgende Ausstellungen:
Seit 2024 ist Zamani künstlerischer Direkter der Museum Frieder Burda in Baden-Baden.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Zamani, Daniel |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Kunsthistoriker |
| GEBURTSDATUM | 21. Juni 1986 |
| GEBURTSORT | Kaiserslautern |