| Dent de Savigny | ||
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| Dent de Savigny (Mitte rechts) von Norden | ||
| Höhe | 2252 m ü. M. | |
| Lage | Freiburg, Schweiz | |
| Gebirge | Freiburger Voralpen | |
| Dominanz | 3,84 km → Dent de Brenleire | |
| Schartenhöhe | 848 m ↓ Scharte zur Dent de Savigny | |
| Koordinaten | 583738 / 155403 | |
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| Gestein | Kalkstein | |
Die Dent de Savigny ist ein 2252 m ü. M. hoher Berg in den Freiburger Voralpen in der Schweiz und der höchste Gipfel der Gastlosenkette. Über den Berg verläuft die Grenze zwischen den Kantonen Freiburg und Waadt.
Die Dent de Savigny ist ein fast einen Kilometer langer, schmaler Berg mit einer ausgeprägten Gratkante, die in Südwest-Nordost-Richtung verläuft. Der Bergklotz steht in der südwestlichen Hälfte der Gastlosen. Im Nordosten folgen nach einer tiefen Scharte der nächste markante, etwes weniger hohe Berg Dent de Ruth (2236 m ü. M.) und danach noch mehrere andere Zweitausender. Südwestlich der Dent de Savigny sind nach der Einschartung Porte de Savigny (2017 m ü. M.) noch der Grat mit den Pucelles und dann der Bergvorsprung Dent de Combette auf dieser Höhenstufe.
Die hochgestellten Kalkfelsen gehören zu den Dorfflüeschichten aus dem Erdzeitalter der Trias und an der Südostwand zu der Rote-Platte-Formation.
Unter der 400 Meter hohen Südostwand der Dent de Savigny liegt das Grasland bei der Quelle des Grischbachs mit der Alpweide Savigny, von welcher der Bergname abgeleitet ist. Der Weidebezirk und die Südostseite des Berges gehören zur Waadtländer Gemeinde Rougemont.
Auf der Nordwestseite des Berges, in der Freiburger Gemeinde Val-de-Charmey, befinden sich unter grossen Schutthalden die Bergweide Lle Pralet und darunter im Quellgebiet des Klein-Mungbachs auf einer Bergsturzhalde der urtümliche Wald Forêt-du-Lapé, der ein Waldreservat des Kantons Freiburg ist.
Auf den Berggipfel führt von der Freiburger Seite aus ein Alpinwanderweg.
Die Dent de Savigny gehört mit ihrer Umgebung zum Parc naturel régional Gruyère Pays-d’Enhaut und zum Landschaftsschutzgebiet Vanil Noir, das im Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung verzeichnet ist. Auf der Nordseite des Berges sind die Felswände und das anschliessende Berggebiet als Waldreservat «Le Lapé» und als Pro Natura-Reservat «Vanil Noir» geschützt.