

Der Breuberg-Bund, mit vollem Namen Breuberg-Bund – Historische Vereinigung zur Erforschung des Odenwaldes und seiner Randlandschaften e. V., ist eine wissenschaftlich und publizistisch arbeitende Vereinigung, die sich der historischen und kulturellen Erforschung des Odenwalds und seiner Randgebiete widmet. Der Breuberg-Bund wurde am 18. Oktober 1947 auf der Burg Breuberg gegründet.
Aktuell zählt der Breuberg-Bund 1100 Mitglieder, hauptsächlich aus dem hessischen, badischen und bayerischen Teil des Odenwaldes, aber auch aus anderen Bundesländern und dem Ausland. Sitz des Sekretariats ist Groß-Bieberau, derzeitiger erster Vorsitzender ist Winfried Wackerfuß.
Der Breuberg-Bund beschäftigt sich hauptsächlich mit der Erforschung der Geschichte (Archäologie, Territorialgeschichte, Genealogie und Heraldik), Kunstgeschichte und Geographie, sowie Landes- und Volkskunde des Odenwaldes. Einen besonderen Schwerpunkt bilden hierbei Aktivitäten zur Erhaltung der Burg Breuberg, und der Unterhaltung des in der Burg befindlichen und vom Verein geführten Breuberg-Museums. Die Vereinigung veranstaltet Tagungen und ist im Bereich der Erwachsenenbildung tätig.
Drei derzeit aktive Arbeitskreise widmen sich einzelnen Schwerpunktthemen:
Des Weiteren unterhält der Breuberg-Bund eine Spezialbibliothek mit Standort in Breuberg-Neustadt und ist selber publizistisch tätig.
Periodikum
Schriftenreihe
Einzelpublikationen und Quellenschriften