| Daerah Pendang Distrikt Pendang | ||
|---|---|---|
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| Koordinaten | 6° 0′ N, 100° 28′ O | |
| Lage des Distrikts Pendang | ||
| Basisdaten | ||
| Staat | Malaysia | |
| Bundesstaat | Kedah | |
| ISO 3166-2 | MY-02 | |
| Fläche | 627 km² | |
| Einwohner | 100.600 (2023) | |
| Dichte | 160,4 Ew./km² | |


Der Distrikt Pendang ist ein Distrikt im Zentrum des malaysischen Bundesstaates Kedah. Er umfasst eine Fläche von rund 627 km² und hatte 2023 eine geschätzte Einwohnerzahl von 100.600. Verwaltungssitz und größte Stadt ist Pendang.
Historisch war Pendang einer der größten Zuchtorte für Elefanten, die zum Transport von Tributgütern nach Thailand eingesetzt wurden. Pendang gehörte früher zu Alor Setar. Im Februar 1975 wurde Pendang zu einem eigenständigen Distrikt.
Pendang grenzt an die Distrikte Kota Setar, Pokok Sena, Padang Terap, Sik, Kuala Muda und Yan. Das überwiegend flache und ländlich geprägte Distriktgebiet wird vor allem landwirtschaftlich genutzt. Größere Flächen dienen dem Anbau von Reis und Kautschuk.
Der Distrikt gliedert sich in acht Mukim:
Eine amtlich abgegrenzte Siedlung wird als Bandar geführt:
Sieben weitere Siedlungen sind als Pekan ausgewiesen:
Bei der Volkszählung 2020 wurden im Distrikt 98.922 Einwohner erfasst. Davon lebten 21.833 Menschen beziehungsweise 22,1 Prozent in städtischen und 77.089 Menschen beziehungsweise 77,9 Prozent in ländlichen Gebieten.
Die Bevölkerung setzte sich 2020 aus 89.036 Muslimen (90,5 %), 8.350 Buddhisten (8,5 %), 347 Hindus (0,4 %) und 207 Christen (0,2 %) zusammen. Weitere 460 Einwohner gehörten anderen Religionen an und 16 Personen waren ohne Religionszugehörigkeit.
| Jahr | Einwohnerzahl |
|---|---|
| 2000 | 93.945 |
| 2010 | 94.962 |
| 2020 | 98.922 |
Das Bruttoinlandsprodukt des Distrikts belief sich 2020 auf rund 1,26 Milliarden Ringgit und entsprach etwa 2,7 Prozent der Wirtschaftsleistung Kedahs. Der Dienstleistungssektor erwirtschaftete 56,6 Prozent der Wertschöpfung, gefolgt von der Landwirtschaft mit 38,2 Prozent, dem Bergbau und der Gewinnung von Steinen und Erden mit 3,3 Prozent sowie dem verarbeitenden Gewerbe mit 1,4 Prozent.