Dixie Lee

Dixie Lee (eigentlich Wilma Winifred Wyatt, * 4. November 1909 in Harriman, Tennessee; † 1. November 1952 in Holmby Hills, Los Angeles) war eine US-amerikanische Schauspielerin und Jazzsängerin.

Leben

Lee wirkte ab Ende der 1920er-Jahre als Schauspielerin, Tänzerin und Sängerin in mehreren Hollywood-Produktionen unter der Regie u. a. von David Butler, Sidney Lanfield, Norman Z. McLeod, Elliott Nugent und Frank Tuttle mit. Daneben nahm sie 1935 mit dem Swing-Bandleader Orville Knapp auf (Got Me Doin' Things/My Heart Is an Open Book, Decca Records). Sie war seit 1930 mit Bing Crosby verheiratet; der Ehe entstammen vier Kinder, Gary Crosby, die Zwillinge Dennis und Phillip, und Lindsay. Sie starb 1952 an Ovarialkarzinom. Kurz vor ihrem Tod war sie in die römisch-katholische Kirche eingetreten.

Der Crosby-Biograf Gary Giddins beschreibt Lee als schüchterne, zurückgezogene Person, die wie ihr Mann alkoholkrank war.

Filmographie (Auswahl)

Commons: Dixie Lee – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ↑ Tom Lord: The Jazz Discography (online, abgerufen am 15. Oktober 2014)
  2. ↑ Catholic News Service, Newsfeeds, 22 December 1952
  3. ↑ Gary Giddins: Bing Crosby: A Pocketful of Dreams: The Early Years, 1903–1940. Little, Brown and Company, 2001, ISBN 0-316-88188-0.
Personendaten
NAME Lee, Dixie
ALTERNATIVNAMEN Wyatt, Wilma Winifred (wirklicher Name)
KURZBESCHREIBUNG US-amerikanische Schauspielerin und Jazzsängerin
GEBURTSDATUM 4. November 1909
GEBURTSORT Harriman, Tennessee
STERBEDATUM 1. November 1952
STERBEORT Holmby Hills, Los Angeles