Er schuf zuerst hauptsächlich Statuen, malte ab den 1980er-Jahren aber auch Landschaften, Stillleben und Porträts. Beim Porträtieren legte er besonderen Wert auf einen Dialog mit seinem Gegenüber, wodurch die Darstellung besonders lebendig wurde, und trotzdem auf das Wesentliche beschränkt blieb.
Im Jahr 2009 wurde ein großer Teil seines Nachlasses in der Kunstgalerie 100 in Berlin-Hohenschönhausen gezeigt. Bereits 1987 und im Jahr 2004 waren an gleicher Stelle Werksausstellungen zu sehen.
Schweinepflegerin, 1952, Frankfurter Allee 23 in Berlin-Friedrichshain (Auf dem Dach der Kolonnaden); Sandstein
Krankenschwester, 1958, Grünberger Straße 43 in Berlin-Friedrichshain, ehemalige Poliklinik, Hausflur, linker Aufgang, EG in einer Nische. Bronze, Höhe der Figur 85 cm auf quadratischer Plinthe und einem Betonsockel von 70 cm Höhe. Ursprünglich stand sie auf dem Hof der Poliklinik.
Kindergärtnerin, 1961 fertiggestellt, 1965 aufgestellt an der Oberspreestraße, Ecke Johanna Tesch-Straße in Berlin-Niederschöneweide; Bronze
Büste auf Betonsockel für Otto Brahm, in den 1950er-Jahren angefertigt und 1963 in der Grünanlage gegenüber dem Deutschen Theater (DT), Schumannstraße 13 in Berlin-Mitte aufgestellt. Ab 1998 wurde das Werk umgesetzt auf den Theatervorplatz.
Büsten auf Betonsockel zu Ehren von Heinz Hilpert und Wolfgang Langhoff, vermutlich 1960er-Jahre, seit 1998 ebenfalls auf dem Platz vor dem DT
Clara Zetkin (1971; Bronze, Höhe: 2,40 m; Guss durch die Bildgießerei Seiler & Siebert, Schöneiche; Neubrandenburg, Freifläche eines Neubau-Wohngebiets)
Liebespaar, 1975, Holz, 35 cm hoch
Prof. Dr. Dr. h.c. Alfred Lemmnitz, 1981, Porträtbüste, Bronze
1968: Halle/Saale, Staatliche Galerie Moritzburg („Sieger der Geschichte. Die Arbeiterpersönlichkeit in der bildenden Kunst der Deutschen Demokratischen Republik“) (B)