| Eckbauer | ||
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| Westgipfel, Blick von Osten | ||
| Höhe | 1237 m ü. NHN | |
| Lage | Bayern, Deutschland | |
| Gebirge | Wettersteingebirge, Bayerische Voralpen | |
| Dominanz | 1,86 km → Stellwagelskopf | |
| Schartenhöhe | 63 m ↓ Sattel zum Brauneck | |
| Koordinaten | 47° 28′ 0″ N, 11° 8′ 2″ O | |
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| Alter des Gesteins | Trias | |
Der Eckbauer ist die westlichste Erhebung des Wamberg-Sattels, einer Bergkette im Werdenfelser Land.
Der Eckbauer besitzt einen Doppelgipfel, wobei der Westgipfel der höhere (1237 m ü. NHN) ist. Am höchsten Punkt befindet sich eine Hütte, etwas unterhalb ein Gipfelkreuz und etwa 100 m südwestlich vom Gipfel der Berggasthof Eckbauer. Auf dem Ostgipfel (1222 m ü. NHN) steht ebenfalls ein Gipfelkreuz, das 1986 vom THW errichtet wurde.
Der Berg ist seit 1956 durch die Eckbauerbahn erschlossen, deren Bergstation etwa 170 m östlich des Westgipfels steht. Zu Fuß erreicht man den Gipfel auf mehreren Wegen:
Am 8. und 9. Mai 2026 fand zum ersten Mal das „GaPa Everesting-Festival“ am Eckbauer statt. Hierbei wurde in 18 Runden der Eckbauer von der Talstation der Eckbauerbahn bis zur Bergstation bergauf gelaufen, sodass die Teilnehmer am Ende in Summe die Höhenmeter des Mount Everest (8848 m) aufgestiegen ist. Der Abstieg erfolgte jeweils mit der Eckbauerbahn und wurde nicht in die Zeitnahme mit aufgenommen.