| Green Party of England and Wales | |
|---|---|
| Parteiführer | Zack Polanski |
| Stellvertretende Vorsitzende | Rachel Millward, Mothin Ali |
| Gründung | 1990 |
| Hauptsitz | 1a Waterlow Road London N19 5NJ |
| Ausrichtung | Grüne Politik Progressivismus |
| Farbe(n) | Grün |
| Jugendorganisation | Young Greens of England and Wales |
| Sitze House of Commons | 5 / 650 (0,8 %) |
| Sitze House of Lords | 2 / 796 (0,3 %) |
| Sitze London Assembly | 3 / 25 (12,0 %) |
| Sitze Kommunalverwaltungen (England) | 800 / 16264 (4,9 %) |
| Sitze Walisisches Parlament | 2 / 96 (2,1 %) |
| Sitze Kommunalverwaltungen (Wales) | 8 / 1234 (0,6 %) |
| Mitgliederzahl | 222.000 (Mai 2026) |
| Internationale Verbindungen | Global Greens |
| Europapartei | Europäische Grüne Partei (EGP) |
| Website | vote.greenparty.org.uk |
Die Green Party of England and Wales (GPEW, walisisch: Plaid Werdd Cymru a Lloegr) ist die größte Grüne Partei im Vereinigten Königreich. Die Wales Green Party ist die einzige regionale Partei mit einem halb autonomen Status innerhalb der Green Party of England and Wales. Die London Green Party ist die regionale Partei der Green Party of England and Wales, die im Großraum London tätig ist. Schottland und Nordirland haben eigene eigenständige grüne Parteien, die Scottish Green Party und die Green Party in Northern Ireland.
Die Partei wird wie andere kleinere Parteien stark durch das geltende Mehrheitswahlrecht benachteiligt. Bei der Unterhauswahl am 6. Mai 2010 konnte sie erstmals einen Sitz im House of Commons gewinnen; im südenglischen Wahlkreis Brighton Pavilion war Caroline Lucas erfolgreich. Auch bei den folgenden Unterhauswahlen 2015, 2017 und 2019 wurde Lucas wiedergewählt, blieb aber einzige Abgeordnete der Partei. Bei der Unterhauswahl 2024 konnte die Green Party mit vier gewonnenen Wahlkreisen ihr bisher bestes Ergebnis erzielen und ist derzeit mit fünf Abgeordneten im House of Commons vertreten. Darüber hinaus verfügt die GPEW über Sitze in der London Assembly und in vielen Lokalräten. Sie ist Teil der Europäischen Grünen Partei. Im Europäischen Parlament waren sie bis zum EU-Austritt des Vereinigten Königreichs mit 7 Abgeordneten vertreten, die der Die Grünen/Europäische Freie Allianz-Fraktion (G/EFA) angehörten.
Ein Artikel des Experten Paul R. Ehrlich, der sich mit der Überbevölkerung befasste und im Playboy veröffentlicht wurde, inspirierte Tony Whittacker, einen ehemaligen Aktivisten der Conservative Party aus Coventry, dazu, zusammen mit seiner Frau Lesley und anderen den 'Club of Thirteen' zusammenzurufen. Obwohl die meisten Mitglieder dieser Gruppe dem Bestreben, eine politische Partei zu gründen, eher skeptisch gegenüberstanden, wurde dadurch 1973 in Coventry eine Grüne Partei ins Leben gerufen, die den Namen People erhielt. Gleichzeitig erscheint die erste Ausgabe des Manifesto for a Sustainable Society (dt.: Manifest für eine nachhaltige Gesellschaft), das die politische Richtlinien für die Partei enthielt und vom Blueprint for Survival (dt.: Plan zum Überleben), das in der Zeitschrift The Ecologist erschienen war, inspiriert worden war (dt. Überlebensbewegung) der neu gegründeten Partei an.
Der Parteifunktionär Derek Wall meint, die diese neue politische Bewegung sich anfänglich auf das Thema „Überleben“ konzentrierte, die die „öde Evolution“ der aufkommenden Umweltpartei in den siebziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts formte. Darüber hinaus würden die Auswirkungen der „Werterevolution“ der sechziger Jahre sich erst später niederschlagen. In seinen Augen litt die Partei darunter, dass die kaum mediale Aufmerksamkeit erhielt und dass es eine „Opposition mehrerer Umweltschützer“ gegeben habe, die die Erfahrung mit anderen aufkommenden grünen Parteien wie beispielsweise Bündnis 90/Die Grünen in Deutschland mit sich gebracht habe. Bei den Britischen Unterhauswahlen im Februar 1974 erhielt die Partei 4.576 Stimmen; Mandate im Unterhaus konnten hierbei allerdings nicht erzielt werden. Bei den Neuwahlen im Oktober selben Jahres wiederholte sich dieses Szenario.

1975 benannte sich die Partei in Ecology Party (dt.: Ökologische Partei) um. Allerdings war ihr Fortbestehen zunächst sehr fraglich, denn auch die Lokalwahlergebnisse der Partei verbesserten sich nur langsam. Zwar waren bereits 1976 und 1977 insgesamt drei grüne Lokalräte gewählt worden, aber das auch bei Lokalwahlen angewendete relative Mehrheitswahlrecht führte dazu, dass selbst trotz durchschnittlicher Wahlergebnisse zwischen fünf und acht Prozent kaum grüne Kandidaten erfolgreich waren.
Auf dem Parteitag von 1977 wurde die erste Parteisatzung verabschiedet; Jonathon Porritt wurde in das National Executive Committee (NEC) der Partei gewählt. In der Folgezeit avancierte Porritt immer mehr zum Aushängeschild der Partei und arbeitete zusammen mit David Fleming daran, „der Partei ein attraktives Erscheinungsbild sowie eine funktionierende Struktur zu geben.“
Porritts Bekanntheitsgrad stieg weiterhin. Bei den Unterhauswahlen 1979, bei denen die Partei mit dem Wahlprogramm The Real Alternative (dt. „Die wahre Alternative“) antrat, stellte sie insgesamt 53 Kandidaten auf, wodurch sie erstmals Anrecht auf einen Wahlwerbespot im Fernsehen hatte. Zwar war der Wahlerfolg bescheiden (39.918 Stimmen, 0,1 %), die erhöhte Aufmerksamkeit führte aber zu einem starken Anstieg der Mitgliederzahl (1977 circa 400 Mitglieder, 1979 circa 5000 Mitglieder).
Als Reaktion auf diesen Achtungserfolg führte die Partei die sog. Annual Spring Conferences (dt. „Jährliche Frühlingskonferenzen“) ein, die die Autumn Conferences (dt. „Herbstkonferenzen“) ergänzen sollten. Bald darauf trat die sog. Post-68er-Generation der Partei bei; auch feministische Positionen gewannen parteiintern an Einfluss. Im Mai 1983 wurde in Belfast die Northern Ireland Ecology Party gegründet. Bei der darauffolgenden Unterhauswahl von 1983 stieg zwar die Anzahl der Kandidaten (105) und Stimmen (52.507 / 0,2 %) leicht, ein Durchbruch war aber nicht abzusehen.
Auf dem Parteitag in Dover von 1985 benannte sich die Partei in Green Party (dt.: Grüne Partei) um. Dies war auf Vorschlag von John Abineri, einem früheren Schauspieler, der unter anderem in der BBC-Serie Survivors mitgespielt hatte, sowie Chris Rose geschehen. Beide hatten dafür plädiert, den Parteinamen an den der europäischen Schwesterparteien anzupassen. Auch die Northern Ireland Ecology Party wurde in Green Party in Northern Ireland umbenannt.
1986 brach erneut ein parteiinterner Streit aus. Während ein Flügel, der sich selbst als Party Organisation Working Group (POWG) bezeichnete, erreichen wollte, dass die Parteistrukturen gestrafft werden, lehnten dies andere Mitglieder dagegen ab. Im Zuge dieses innerparteilichen Konflikts verließen Paul Ekins und Jonathon Tyler, zwei prominente Mitglieder des POWG, die Partei in der Folgezeit.
Bei der darauffolgenden Unterhauswahl von 1987 stieg zwar die Anzahl der Kandidaten (133) und Stimmen (89.812 / 0,3 %) leicht, ein Durchbruch war aber nicht abzusehen. In den beiden darauffolgenden Jahren stieg die Mitgliederanzahl allerdings; auch die mediale Aufmerksamkeit erhöhte sich.
Ein erster großer Erfolg gelang den Grünen bei der Europawahl 1989. Die Partei gewann mehr als 2 Millionen Stimmen (über 15 %), mehr als jede andere grüne Partei Europas. Wegen des damals auch bei Europawahlen geltenden Mehrheitswahlrechts gelang es der Partei allerdings nicht, auch nur ein einziges Mandat zu gewinnen.
Politiker der etablierten Parteien waren von diesem Erfolg alarmiert und nahmen einige der grünen Positionen in ihr Wahlprogramm auf. Gleichzeitig schaffte es die Partei nicht mit der gestiegenen Aufmerksamkeit umzugehen bzw. die zahlreichen Neumitglieder (1990 bis zu 20.000) langfristig zu binden.


Auch durch nun stark auflebende Flügelkämpfe sank die Attraktivität der Partei bereits 1990–1991 wieder stark. So trennten sich im Jahre 1990 die schottischen Grünen (Scottish Green Party) und die nordirischen Grünen (Green Party in Northern Ireland) gütlich vom verbleibenden englisch-walisischen Teil. Auch die walisischen Grünen wurden eine autonome regionale Partei (Wales Green Party), blieben aber innerhalb der heutigen „Green Party of England and Wales“.
Bei den Unterhauswahlen 1992 gewannen die Grünen zwar im Vergleich mit den letzten Wahlen wieder leicht dazu (bei nun 253 Kandidaten wurden 171.927 Stimmen / 0,5 %) erreicht, dies war aber sehr viel weniger als nach dem guten Ergebnis der Europawahlen 1989 erhofft war.
Dieses unerwartet schlechte Ergebnis stürzte die Partei in eine schwere Krise, Mitgliederzahlen sackten auf weniger als 3500 im Jahre 1995 und in nationalen Medien wurden die Grünen praktisch überhaupt nicht mehr wahrgenommen.
Des Weiteren führte die Wahlniederlage auch über Jahren zu finanziellen Problemen, da bei Unterhauswahlen alle Parteien pro Kandidat eine Kaution ('deposit') von £500 zu hinterlegen haben, die nur bei einem Stimmenanteil (des Kandidaten) von 5 % oder mehr erstattet wird. 'Praktisch handelt es sich hierbei um eine Steuer auf unabhängige Kandidaten und kleine Parteien.'
Bei Lokalwahlen hingegen ging der leichte Aufwärtstrend weiter, 1995 gab es bereits über 20 grüne Lokalräte.
Bei den Unterhauswahlen 1997 traten die Grünen aus finanziellen Gründen nur noch mit 94 Kandidaten an. Zwar fiel die Gesamtstimmenzahl auf 64.452 (0,2 %), dafür gelang es erstmals ein 'deposit' zu halten (d. h. in einem Wahlkreis über 5 % zu erreichen).
Bei den Lokalwahlen im Mai 1999 gelang es erstmals die Wahl grüner Vertreter in Londoner Bezirksversammlungen. Bei den gleichzeitig stattfindenden Wahlen zum schottischen Parlament gelang der schottischen Schwesterpartei der Durchbruch. Und nur einem Monat später gelang es der GPEW bei den (nun im Verhältniswahlrecht abgehaltenen) Europawahlen mit Caroline Lucas in Südost-England und Jean Lambert in London zwei Sitze im Europaparlament zu gewinnen.
Wahlergebnisse seit 2000:
Nach der Wahl Zack Polanskis zum Parteivorsitzenden nahm die Mitgliederzahl der GPEW stark zu und übertraf mit etwa 130.000 im Oktober 2025 die Mitgliederzahlen der Konservativen und der Liberal Democrats.
Philosophie und Politik sind im Manifesto for a Sustainable Society (Programm für eine nachhaltige Gesellschaft) festgelegt.
Die Partei wurde gegründet, um – wie die Gründer es sahen – Umweltbedrohungen zu bekämpfen. Bis heute stellt das das Hauptaugenmerk der Partei dar. Sie unterstützt das Kyoto-Protokoll, sieht darin aber nicht mehr als einen ersten Schritt. Sie befürwortet ausdrücklich das sogenannte Contraction and convergence (etwa: „Verminderung und Angleichung“) als Methode, die Kohlendioxid-Emission zu reduzieren. Innerhalb Großbritanniens unterstützt sie den Handel mit Emissionsrechten. Ein Teil dieser Rechte soll pro Kopf verteilt werden, der Rest würde an Firmen und Organisationen verkauft. Die Quoten sollen von Jahr zu Jahr sinken.
Ähnlich wie andere grüne Parteien tritt auch die Green Party of England and Wales für einen schnellen Ausstieg aus der Kohleverstromung und der Kernenergie ein.
Die Grünen sind als Verfechter der Bürgerrechte und -Freiheiten bekannt und weisen eine Einschränkung derer, z. B. durch die Einführung von Personalausweisen oder die Einschränkung der bürgerlichen Freiheiten im Zuge der Anti-Terror-Gesetzgebung von Tony Blairs Labour Party, zurück. Weitere Forderungen sind die Abschaffung der Studiengebühren, die Legalisierung von Cannabis und eine offenere Migrations- und Flüchtlingspolitik.
Die Grünen lehnten den Irak-Krieg aus Prinzip ab, nicht nur (wie die Liberal Democrats), weil es keine zweite UN-Resolution gab.
Den Euro lehnen die Grünen (aufgrund der wirtschaftlichen und politischen Besonderheiten Großbritanniens) ebenso wie die vorgeschlagene EU-Verfassung ab. Im Zuge des EU-Mitgliedschaftsreferendum im Vereinigten Königreich 2016 setzten sich die Grünen jedoch ausdrücklich für den Verbleib des Vereinigten Königreichs in der EU ein. Bei der Unterhauswahl 2017 sprachen sich die Grünen für ein zweites Referendum aus.
Die GPEW tritt für das Selbstbestimmungsrecht der Palästinenser und für einen eigenen palästinensischen Staat ein. Am 4. Oktober 2026 wurde auf dem Parteikongress in Brighton mit 1.022 zu 813 Stimmen eine Resolution mit dem Titel „Zionism is Racism“ („Zionismus ist Rassismus“) verabschiedet, in der „ein einziger demokratischer palästinensischer Staat im gesamten historischen Palästina“ gefordert wurde. Die Befürworter der Resolution argumentierten, dass sie gegen jedes „rassistische System der Unterdrückung“ seien. Der Zionismus sei eine Ideologie, die einen „ethnonationalistischen jüdischen Staat“ befürworte.
Die Resolution stieß innerhalb und außerhalb der Partei auf starken Widerspruch. Parteiführer Zack Polanski – selbst jüdischer Abkunft – hatte in der Debatte um die Resolution einen Passus über den Schutz jüdischer Parteimitglieder einfügen und den Passus zum palästinensischen Staat streichen wollen, wurde aber überstimmt. Vier der fünf grünen Unterhausabgeordneten (Ellie Chowns, Adrian Ramsay, Carla Denyer, Siân Berry) sprachen sich gegen die Resolution aus. Die Führung der GPEW war in ihrer Haltung gespalten. Die großen anderen britischen Parteien – Labour, Konservative, Liberal Democrats – kritisierten die Resolution. Die Europäische Grüne Partei distanzierte sich von der Resolution, die gegen die Positionen der Europäischen Grünen verstoße.
| Jahr | Mitglieder |
|---|---|
| 2002 | 5.900 |
| 2003 | 5.300 |
| 2004 | 6.300 |
| 2005 | 7.100 |
| 2006 | 7.000 |
| 2007 | 7.400 |
| 2008 | 7.500 |
| 2009 | 9.600 |
| 2010 | 12.800 |
| 2011 | 12.800 |
| 2012 | 12.600 |
| 2013 | 13.800 |
| 2014 | 31.800 |
| 2015 | 61.000 |
| 2016 | 45.643 |
| 2018 | 39.350 |
| 2019 | 50.000 |
| 2021 | 53.000 |
| 2022 | 53.126 |
| 2024 | 59.000 |
| 2025 | 60.000 |
| 2026 | 215.000 |
Die Grünen haben sich aus ideologischen Gründen bewusst gegen einen Vorsitzenden als solchen entschlossen. Stattdessen gibt es zwei Parteisprecher (Principal Speakers), jeweils einen Mann und eine Frau. Dies sind zurzeit Carla Denyer und der ehemalige stellvertretende Parteivorsitzende, Adrian Ramsay.
Die Partei hat zwei Leitungsorgane – das Green Party Executive (GPEx) und den Green Party Regional Council (GPRC). Das GPEx ist für die tägliche Verwaltung der Parteigeschäfte zuständig, einschließlich Finanzen und Personalangelegenheiten.
Dazu kommen als stimmlose Mitglieder die beiden Parteisprecher. Um von der britischen Wahlkommission als Partei offiziell anerkannt zu werden, wird gegenüber der Kommission der 'Chair' als Parteivorsitzender ('Party Leader') bezeichnet – obwohl es solch eine Position mit entsprechenden Befugnissen und Kompetenzen in der Satzung ausdrücklich nicht gibt.
Der GPRC ist zwischen den Parteitagen das wichtigste Gremium für politische Richtungsentscheidungen, für die übergeordnete Strategie sowie als oberstes Disziplinarorgan der Partei.
Der Green Party sind mehrere Mitgliedergruppen angeschlossen.
Die Jugendorganisation der Partei, die Young Greens of England and Wales, hat sich seit etwa 2002 eigenständig entwickelt. Sie steht allen Parteimitgliedern bis zum Alter von 30 Jahren oder mit Voll- oder Teilzeitausbildung offen – ohne untere Altersgrenze. Die Young Greens haben eine eigene Satzung, ein nationales Komitee, eigene Kampagnen und Versammlungen und sind inzwischen eine aktive Kraft bei Parteitagen und Wahlkämpfen. Es existieren zahlreiche Gruppen an Universitäten, Colleges und anderen Bildungseinrichtungen im Vereinigten Königreich. Viele Gemeinderäte der Partei sind Mitglieder der Young Greens – ebenso wie einzelne Mitglieder von GPEx und anderen Parteigremien.
| Jahr | Wahl | Stimmenanteil | Sitze |
|---|---|---|---|
| Feb. 1974 | 0,0 % | 0/635 | |
| Okt. 1974 | 0,0 % | 0/635 |
| Jahr | Wahl | Stimmenanteil | Sitze |
|---|---|---|---|
| 1979 | 0,1 % | 0/635 | |
| 1979 | 0,1 % | 0/81 | |
| 1982 | 0,1 % | 0/78 | |
| 1983 | 0,2 % | 0/650 | |
| 1984 | 0,5 % | 0/81 |
| Jahr | Wahl | Stimmenanteil | Sitze |
|---|---|---|---|
| 1987 | 0,3 % | 0/650 | |
| 1989 | 14,5 % | 0/81 |
Prozentergebnisse und Gesamtsitze beziehen sich auf England und Wales. Unterhauswahl erfolgten durchgehend nach Mehrheitswahlrecht, Wahlen zur Nationalversammlung für Wales nach einem Mixed-Member Proportionalsystem und ab 1999 auch Wahlen zum Europaparlament nach Verhältniswahlrecht. Bei einer Nachwahl im Februar 2026 gewann Hannah Spencer im Wahlkreis Gorton and Denton den Sitz für das House of Commons.