| MAKROSKOP – Magazin für Wirtschaftspolitik | |
|---|---|
| Beschreibung | Wirtschaftspolitisches Magazin |
| Verlag | Makroskop Mediengesellschaft mbH (Deutschland) |
| Hauptsitz | Mainz |
| Erstausgabe | 2016 |
| Einstellung | 2026 |
| Chefredakteur | Sebastian Müller |
| Herausgeber | Makroskop Mediengesellschaft mbH |
| Weblink | makroskop.eu |
| ISSN (Print) | 2627-5244 |
Makroskop – Magazin für Wirtschaftspolitik war eine Fachzeitschrift für kritische Analysen zu Politik und Wirtschaft. Das Magazin wurde 2016 von Heiner Flassbeck und Paul Steinhardt gegründet und erschien online. Ab 2023 fungierte Heinrich Röder als Geschäftsführer. 2026 wurde das Magazin aus betriebswirtschaftlichen Gründen eingestellt.
Auf der Website wurden vorrangig aktuelle Ereignisse und Debatten aus einem makroökonomischen Blickpunkt beleuchtet. Der Medienkritiker Lutz Frühbrodt schrieb über „Makroskop“: „Bei den Inhalten handelt es sich meist um anspruchsvolle, auf wissenschaftlichen Theorien und Konzepten basierende Essays und Kommentare. Die Themenfelder reichen von Globalisierung und Währungspolitik über Ökologie und Sozialpolitik bis zur wirtschaftswissenschaftlichen Theorie.“
Als Autoren waren Ökonomen, Soziologen und Politologen wie Dirk Ehnts, Bill Mitchell, Stephan Schulmeister, Andreas Nölke, Peter Wahl, Werner Vontobel, Martin Höpner, Hartmut Reiners, Alfred Kleinknecht oder Hans-Peter Martin tätig. Darunter befanden sich auch Gastbeiträge, etwa von Jayati Ghosh, Fritz Scharpf, Bernd Stegemann, Nils Heisterhagen oder Robert Pfaller.
Das Magazin bot ein kostenpflichtiges Abo in vier Preisstufen an. Neben einigen freien Artikeln befanden sich die meisten Beiträge hinter einer Bezahlschranke.
Im Frühjahr 2025 zog die Redaktion von Wiesbaden nach Mainz in die Altstadt. Dort saß sie im Haus zum Stein.
Ab 2022 initiierte und unterstützte Makroskop Buchpublikationen zu ökonomischen, politischen und gesellschaftlichen Themen im Promedia Verlag. Es erschienen:
Bis 2023 erschienen ein- bis zweimal jährlich auch Themenhefte: