Sportliche Laufbahn
Erste Erfahrungen bei internationalen Meisterschaften sammelte Edmund Serem im Jahr 2024, als er bei den Afrikaspielen in Accra in 8:31,21 min den sechsten Platz über 3000 Meter Hindernis belegte. Im Juni gewann er bei den Afrikameisterschaften in Douala in 8:21,94 min die Silbermedaille hinter dem Ugander Leonard Chemutai. Anschließend siegte er in 8:15,28 min bei den U20-Weltmeisterschaften in Lima. Im Jahr darauf wurde er bei der Xiamen Diamond League in 8:08,68 min Zweiter und gelangte in Shaoxing mit 8:07,47 min auf Rang drei. Ende Mai siegte er in 8:27,68 min beim Kip Keino Classic und wurde dann beim Herculis in 8:04,00 min Dritter. Im August wurde er bei Weltklasse Zürich in 8:09,96 min Zweiter und gewann dann bei den Weltmeisterschaften in Tokio in 8:34,56 min im Finale die Bronzemedaille hinter dem Neuseeländer George Beamish und Soufiane el-Bakkali aus Marokko. 2026 wurde er bei der Bauhaus-Galan in Stockholm in 8:12,27 min Zweiter und anschließend beim Herculis sowie beim Meeting der Paris in 8:11,15 min bzw. 8:08,54 min jeweils Dritter. Im Juli siegte er dann in 8:18,23 min bei den Commonwealth Games in Glasgow.