
Edward Bibbins Aveling (* 29. November 1849 in Stoke Newington, Stadtbezirk von Hackney, London; † 2. August 1898 in Battersea, London) war ein englischer Sozialist, Zoologe, Freidenker sowie in den Jahren von 1884 bis 1898, bis zu ihrem Tod, Lebensgefährte von Eleanor Marx. Edward B. Aveling verwendete als Pseudonym den Namen Alec Nelson.
Edward Aveling wurde als fünftes von acht Kindern in dem Haus „6 Nelson Terrace“ geboren. Sein Vater war der protestantische irische Reverend Thomas William Baxter Aveling (* 1815; † 1884) und seine Mutter Mary Ann († 1877) die Tochter von Thomas Goodall, eines Farmers und Gastwirts aus Wisbech.
Ab 1863 besuchte er mit seinem Bruder Frederick Wilkins Aveling die „Proprietary School in Taunton“ und 1867 begann er seine Gymnasialbildung an dem University College London und danach ein Studium der Naturwissenschaft. 1869 wechselt er zur Philosophischen Fakultät und er hielt ein Stipendium von 40 £ sowie ein dreijähriges Stipendium von 50 £ für das Studium der Zoologie. Er erhielt den Bachelor of science in Zoologie 1870. Von 1870 bis 1872 arbeitete er als Assistent von Michael Foster in Cambridge. Im Jahr 1876 wurde er zum Doktor der Naturwissenschaften promoviert und zum Mitglied der Linné-Gesellschaft gewählt. Aveling lehrte am New College, London bis 1879. Am 30. Juli 1872 heiratete Aveling Isabel Campbell Frank genannt „Bell“ (* 1849?; † 12. September 1892), die Tochter eines Geflügelhändlers und Erbin ihres 1868 verstorbenen Vaters. Nach ungefähr zwei Jahren trennte sich die Ehefrau von Aveling, eine Ehescheidung wurde aber nicht vollzogen. Bereits 1872 oder 1873 hatte Aveling, bei einem Vortrag an einer Schule in Hampstead Karl Marx flüchtig kennengelernt.
Nachdem Avelings Mutter 1877 am Schlagfluss gestorben war, bekannte er sich zum Atheismus. Durch einen seiner Studenten lernte er 1879 Annie Besant und Charles Bradlaugh von der „National Secular Society“ kennen und er nahm bald eine führende Rolle in dieser Gesellschaft wahr. Gemeinsam mit ihnen gab er zahlreiche Broschüren heraus. Im September 1881 besuchte Aveling gemeinsam mit Ludwig Büchner Charles Darwin in dessen Haus in Downe. Sie diskutierten über Atheismus und Darwin zog es vor als Agnostiker zu gelten. Aveling verteidigte den Herausgeber des „Freethinker“ George William Foote, als dieser von dem konservativen Parlamentsmitglied Sir Henry Tyler wegen Blasphemie vor Gericht gezerrt wurde. Aveling veröffentlichte nicht nur zahlreiche Broschüren im Auftrage der „National Secular Society“, sondern kam als Agitator auf hunderten von Versammlungen mit Arbeitern in Kontakt.
Im 1882 gründete Foote die Zeitschrift Progress. A monthly magazine of advanced thought und Aveling war der Redakteur dieser Zeitschrift. Er bat Eleanor Marx um einen Artikel über ihren verstorbenen Vater. Aveling veröffentlichte Gedichte in dieser Zeitschrift, die sich wie Liebesgedichte lesen. Auch Friedrich Engels schrieb für diese Zeitschrift.
Aveling war nicht nur ein Bewunderer von Charles Darwin und dessen Evolutionstheorie, sondern er bemühte sich auch um einen persönlichen Kontakt zu Darwin. Am 12. Oktober 1880 schrieb er einen Brief an ihn und bat, ihm ein Buch widmen zu dürfen. Darwin antwortete am 13. Oktober, dass er seinem Wunsch nicht entsprechen wollte. Das Buch, es handelt sich um The Student’s Darwin befindet sich noch heute im Darwin-Nachlass. Darwins Brief gelangte als Teilnachlass von Eleanor Marx mit Darwins Brief an Karl Marx vom 1. Oktober 1873 in den Marx-Nachlass und wurde deshalb lange Zeit als negative Stellungnahme von Darwin Karl Marx gegenüber behandelt. Am 28. September 1881 besuchten Aveling und Ludwig Büchner Darwin in seinem Haus in Downe. 1897 schrieb Aveling darüber: „Er begrüßte uns auf der Schwelle seines Hauses. […] Wir frühstückten mit ihm und etlichen Familienangehörigen. […] Wir erfuhren später, daß Frau Darwin in jeder Hinsicht am orthodoxen Kirchenglauben festhielt. Darwin erzählte uns im Verlaufe unserer Unterhaltung, daß ihm die Veröffentlichung der Ergebnisse seiner wissenschaftlichen Forschungen und Entdeckungen äußerst schmerzlich war, weil er wußte, daß manche von ihnen Personen verletzten mußten, die ihm am nächsten standen.“ Aveling führte auch einen Briefwechsel mit Haeckel über die Veröffentlichung einiger Aufsätze von Haeckel in England, die unter dem Titel The Pedigree of Man. And Other Essays 1883 gedruckt wurden.

Am 17. März nahm Aveling am Begräbnis von Karl Marx auf dem Highgate Cemetery in London gemeinsam mit Eleanor, Charles Longuet, Paul Lafargue, Friedrich Engels, Helena Demuth, Georg Lochner, Friedrich Leßner, Wilhelm Liebknecht, Carl Schorlemmer, Ernest Radford, Gustav Lembke und Sir Ray Lankester teil.
Im August 1884 wurden Eleanor Marx und Edward Aveling Mitglied der Social Democratic Federation (SDF), die 1881 von Henry Mayers Hyndman gegründet worden war. Wegen politischer Differenzen spaltete sich die SDF. Eleanor und Edward gründeten am 27. Dezember 1885 zusammen mit William Morris, Ernest Belfort Bax und anderen die Socialist League. Am 16. Januar 1885 gaben die Gründer einen Zirkularbrief heraus, der die Gründe für die Spaltung darlegte. Im September beteiligten sich Eleanor und Edward an der Versammlung in der Dodd Street, die eine Welle von Kämpfen für die Redefreiheit in England einleitete.
Da Laura Lafargue zeitlich nicht in der Lage war, den für sie vorgesehenen Teil des ersten Bandes des Kapitals ins Englische zu übersetzen, wurde im April 1884 Edward Aveling damit betraut. Er übersetzte im Auftrag von Friedrich Engels die Kapitel X (Der Arbeitstag), Kapitel XI (Rate und Masse des Mehrwerts), den Abschnitt (Arbeitslohn), den letzten Teil von Kapitel XXIV, Kapitel XXV, den Abschnitt VIII (Kapitel XXVI–XXXIII) und die Vorworte von Marx.
Am 31. August 1886 reisten Eleanor und Edward Aveling nach New York. Wilhelm Liebknecht traf etwas später in New York ein. Für die Socialist Labor Party of America sollten die beiden in den Vereinigten Staaten werben und Liebknecht sammelte Geld für die deutschen Sozialdemokraten, die unter dem Sozialistengesetz litten. Am 20. September 1866 sprachen die drei zum Thema Die social-democratische Arbeiter-Bewegung. Alle drei verteidigten die unschuldigen Justizopfer des Haymarket Riot, die gehängt werden sollten. Zwischen September und Dezember 1886 traten sie in New York, St. Louis, Baltimore, Detroit, Milwaukee, Kansas City, Cincinnati, Pittsburgh und vielen anderen Städten auf. Am 4. Januar 1887 trafen sie wieder in London ein. Über die Reise schrieb Edward das Buch An American journey und gemeinsam mit Eleanor The Working-Class Movement in America.
Da auf der 3. Jahreskonferenz am 29. Mai 1887 der Socialist League Anarchisten die Mehrheit (17:11) gewannen, verließen die Avelings die Socialist League. Am 11. April sprachen Edward und Eleanor auf einer Demonstration vor über 100.000 Menschen im Hyde Park für die Unabhängigkeit Irlands.
Am 13. November 1887 fand eine Protestdemonstration von 100.000 Sozialisten und Arbeitern auf dem Trafalgar Square gegen die Arbeitslosigkeit statt, die von der Polizei brutal unterdrückt wurde und als Blutsonntag in die Geschichte einging.
In den ganzen Jahren trat Aveling als gefragter Redner auf. Seinen Lebensunterhalt verdiente er hauptsächlich mit seinen Publikationen und Reden. Er unterstützte Eleanor in ihren gewerkschaftlichen Aktivitäten, wurde Mitglied der Independent Labour Party, in deren Exekutivkomitee er gewählt wurde.
Auf den Internationalen Sozialistischen Arbeiterkongressen der Zweiten Internationale 1889 in Paris, 1891 in Brüssel und 1893 in Zürich war Aveling als Delegierter vertreten.
Der verheiratete Edward Aveling und Eleanor Marx lernten sich schon 1882 oder 1883 kennen. Im Juli 1884 machten sie ihre „Hochzeitsreise“ nach Middleton in Derbyshire, finanziell unterstützt von Engels. Von da an nannte sie sich Eleanor Marx Aveling. Die Verbindung erregte einen Teil ihrer beiden Bekanntschaften, so Hyndman, Annie Besant, Charles Broadlaugh, während andere wie Olive Schreiner oder Havelock Ellis zu dem ungewöhnlichen Paar hielten. Die freie Lebensgemeinschaft verlief für beide Seiten zuerst positiv. Immer wieder hatten beide finanzielle Probleme, weil sie über ihre Verhältnisse lebten. Nach einem Sommeraufenthalt in Stratford-on-Avon besuchen Eleanor und Edward auf Einladung von Friedrich Engels gemeinsam mit Carl Schorlemmer erneut Amerika im August 1888.
Am 8. Juni 1897 heiratete Aveling die junge Schauspielerin Eva Frye, verheimlichte dies jedoch Eleanor Marx.
Um 1884 gewann die skandinavische Literatur Einfluss auf bestimmte Kreise in London. Aveling lernte Anne Charlotte Edgren kennen und Eleanor Marx warb für sie bei ihrer Schwester Laura.
Es wurden verschiedene Übersetzungen von Henrik Ibsens „Nora“ verfasst, die Aveling in der Zeitschrift Our Corner besprach. Auch mit George Bernhard Shaw waren die Aveling befreundet (Später gab Shaw der Figur des Malers Dubedat in seinem Theaterstück The Doctor’s Dilemma viele Merkmale Avelings und Eleanor Marx porträtierte er in Dubedats Frau Jennifer). Aveling schrieb für die Dramatic Review des Kritikers William Archer unter dem Pseudonym Alec Nelson. Nach längerer Vorbereitung fand am 15. Januar 1886 eine Lesung von Ibsens Nora in der Wohnung der Avelings statt. Eleanor Marx sprach die „Nora Helmer“, Edward Aveling den „Helmer“, Shaw den „Nora oder Ein Puppenheim“ und May Morris die Frau Linde. Er und Eleanor Marx waren mit George Moore befreundet wie seine Rezension von dessen Roman Esther Walters zeigt. Sein Theaterstück By the Sea, in der Eleanor Marx die Rolle der Jeannie spielte, ist eine freie Bearbeitung von André Theuriets französischem Stück Jean-Marie. In einer Rezension von Olive Schreiners The Story of an African Farm (September 1883) lobte er ihren Roman sehr. 1891 besprach er Thomas Hardys Roman Tess von den d’Urbervilles.
Nach seiner Promotion war Aveling Leiter einer wandernden Schauspielertruppe gewesen, bevor er Redner bei den Freidenkern wurde. Avelings Versuche, sich als Dramatiker zu etablieren, beschränkten sich auf einige Aufführungen seiner Stücke, in denen er teilweise auch als Schauspieler mitwirkte. Die Stücke selbst sind nicht überliefert, sondern nur durch Rezensionen und Äußerungen in Briefen der hier erwähnten Zeitgenossen überliefert. Friedrich Engels’ Urteil von „Edwards bemerkenswertem bisherigen Erfolg auf dramatischem Gebiet“ war wohl eher Wunschdenken als Realität.
In ihrem Testament vom 16. Oktober 1895 und im Kodizill vom 28. November 1896 setzte Eleanor Marx ihren Lebensgefährten Edward Aveling als ihren Erben ein. Ende 1896 unterrichteten die beiden in der „Social Hall“ in Wandsworth im Auftrage der SDF. Zugunsten des Unterrichtsfonds wurde die Operette von The Landlady von Alec Nelson aufgeführt an der auch Eva Frye mitwirkte. Aveling erkrankte und musste am 19. Juni 1897 wegen eines Abszesses in der Lendengegend operiert werden.
Es war zwischen Eleanor Marx und Edward Aveling vereinbart, dass sie sich nicht heiraten konnten, weil die Ehe von Edward Aveling nicht geschieden war. Allerdings war Isabel Campbell Aveling 1897 bereits fünf Jahre tot. Unter dem Namen Alec Nelson heiratete Edward Aveling die 22 Jahre alte Schauspielerin Eva Frye am 8. Juni 1897, ohne Marx zu informieren und führte danach ein Doppelleben. Aveling hielt sich oft bei seiner neuen, in Chelsea wohnenden Frau auf und Marx litt darunter, auch weil sie sich einsam und verlassen fühlte. Im August 1897 wurde er auf der Jahreskonferenz der SDF in Northampton mit großer Mehrheit in der Vorstand der SDF gewählt. Kurz nachdem er auf einer Massenversammlung in London auf dem Trafalgar Square gesprochen hatte, verließ er Eleanor Marx. Darüber schrieb diese auch an Frederick Demuth: „Ich habe heute morgen noch einmal an Edward geschrieben. Kein Zweifel, es ist schwach. Aber kann man vierzehn Jahre seines Lebens nicht auswischen, als seien sie nicht gewesen. Ich glaube, jeder, der auch nur den geringsten Sinn für Ehre hat — von Güte und Dankbarkeit gar nicht zu reden — würde diesen Brief beantworten. Wird er es thun? Ich fürchte fast, er thut es nicht.“ Am 1. September kehrte er zu Marx zurück, ohne sich zu entschuldigen. Ende September reisten beide nach Paris zu Laura und Paul Lafargue. Nach einer Agitationstour in Burnley Januar 1897 erkrankte Edward an einer Lungenentzündung. Am 9. Februar 1898 wurde er erneut operiert. Sein Zustand verschlechterte sich. Fünfzehn Tage später schrieben Eleanor Marx und Edward Aveling an Wilhelm Liebknecht einen gemeinsamen Brief, in dem sie sich auf den bevorstehenden Besuch Liebknechts in London freuten.
Am 31. März 1898 verübte Eleanor Suizid. Über den Ablauf des Tages gab und gibt es unterschiedliche Darstellungen.
Nach dem Ende der gerichtlichen Untersuchungen setzten sich Aveling und Frederick Demuth zusammen. Am 21. Juli 1898 machte Aveling sein Testament („Edward Aveling professionally known as Alec Nelson“) und setzte seine Frau Eva als Alleinerbin ein. Von einer Reise nach Irland zurückgekehrt, starb Edward Aveling am 2. August 1898 in seiner Wohnung in der Abert Bridge Road in London an einer Erkrankung der Leber und hinterließ „£ 852 7 s. 3 d.“ Am 5. August wurde seine Leiche in Woking eingeäschert. Kaum sechs Personen waren auf der Beerdigung anwesend. Seine Urne wurde auf dem Brookwood Cemetery bestattet.
„Aveling, Edward. Sehr gut. Hat too many irons in the fire [zu viele Eisen im Feuer]. Neuling. Literat. Unschuldslamm. Recht braver Irländer. Durchaus brav, intelligent und aufrichtig. Starker Nachhilfe bedürftig. Unpraktisch. ‚Jebildet‘. Armer E. Nützlich. Dumm genug. Leicht zu prellen. Melodramatische Großmut. Verschämheit. Totale Unerkenntnis der Welt. Vorliebe für poetische Träumerei. Talentvoll und brauchbar. Kreuzbrav, aber gushing [überschwänglich] wie ein Backfisch. Unordnung der literarischen bohéme. Bummelei. Kollosale Dummheit. Absolut naiv. Grün. Unbegreiflich dumm.“
„Ich habe in der letzten Zeit nicht viel über den Verbrecher gehört. Immerhin ist er noch nicht in Neuseeland, sondern genießt sein Leben in London. Ein Freund von Motteler hat ihn mit einer Frau in einem schicken Restaurant festlich tafeln und scherzen sehen. Und er macht gar keinen Hehl daraus, daß er mit einer Frau zusammenlebt. Ich weiß nicht, ob ich Euch damals geschrieben habe, daß in London das Gerücht ging, Aveling habe zu Tussys Lebzeiten heimlich legal eine Ehe geschlossen, und daß das Tussy in den Tod getrieben habe.“
„Es war ziemlich sonderbar ihre Freunde fragten mich um Rat, ob man Aveling nicht wegen Beihilfe zum Selbstmord belangen könnte. Ich ging der Sache nach und verschaffte mir noch zusätzliches Beweismaterial, mußte ihnen jedoch entschieden den Rat geben, die Sache mangels Beweisen auf sich beruhen zu lassen.“
„Es ist seltsam, obwohl er fast wie Quasimodo aussah, übte er auf Frauen einen bemerkenswerten Zauber aus, und die Wirkung seiner Vortragsreisen in den Provinzen wurde häufig durch die Geschichten der von ihm zurückgelassenen Opfer beeinträchtigt. Daß diese Vergehen nur wenigen Personen bekannt waren, die aus Furcht, einer Unschuldigen zu schaden, nicht sprechen konnten, ist die Erklärung für die Stellung, die er in der politischen Welt bekleidete.“
„Es kam noch Tussy, zu gratulieren, und mit ihr Aveling, den ich damals zum ersten Male sah. Es ist merkwürdig, daß mitunter der erste Eindruck, den man von einem Menschen bekommt, der richtigste ist. Auf mich wirkte Aveling damals abstoßend. Als ich ihn näher kennenlernte, nicht nur als witzigen Causeur, sondern auch als eifrigen Parteigenossen, hińreißenden Redner und unermüdlichen Arbeiter, überwand ich meinen Widerwillen, und doch hat die spätere Entwicklung gezeigt, daß der erste Eindruck der richtige und der später gewonnene ein falscher gewesen.“
(meist unter seinem Pseudonym Alec Nelson)

| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Aveling, Edward |
| ALTERNATIVNAMEN | Aveling, Edward Bibbins (vollständiger Name); Alec Nelson (Pseudonym) |
| KURZBESCHREIBUNG | englischer Sozialist, Freidenker, Biologe und Zoologe. Lebensgefährte von Eleanor Marx |
| GEBURTSDATUM | 29. November 1849 |
| GEBURTSORT | Stock Newington |
| STERBEDATUM | 2. August 1898 |
| STERBEORT | Battersea, London |