Eilzug

Der Eilzug, kurz E, Ez oder E-Zug, war eine Zuggattung im Eisenbahnverkehr, die nicht alle Stationen bediente. Er war hierarchisch unter dem Schnellzug und über dem Personenzug angeordnet und wurde im deutschen Sprachraum mittlerweile durch andere Gattungen ersetzt. Aus Triebwagen gebildete Eilzüge wurden in Deutschland früher als Eiltriebwagen bezeichnet, kurz Et, in Österreich wiederum als Triebwageneilzug, kurz TE. Das Pendant im Güterverkehr war der Eilgüterzug.

In Deutschland und Österreich wurden die Eilzüge durch die Zuggattung Regionalexpress abgelöst, in der Schweiz durch den RegioExpress. Stand 2026 gibt es Eilzüge noch in Tschechien als Spěšný vlak (Sp).

Deutschland

Länderbahnen

Im 19. Jahrhundert war Eilzug, analog zu Courierzug oder Expresszug, zunächst ein Synonym für den 1851 eingeführten Schnellzug. Das Universal-Lexikon der Gegenwart und Vergangenheit von Heinrich August Pierer bezeichnet Eilzüge im Jahr 1865 als „Eisenbahnzüge, welche nur an Hauptstationen anhalten“. Erst auf der internationalen Fahrplankonferenz des Jahres 1889 vereinbarten die beteiligten Bahnverwaltungen, alle schnellfahrenden und zuschlagpflichtigen Züge fortan einheitlich nur noch Schnellzug zu nennen.

Im Jahr 1907 führte die Preußisch-Hessische Eisenbahngemeinschaft den Eilzug schließlich als eigenständige Zuggattung wieder ein. Damals wurden immer mehr Schnellzüge in, aus moderneren Durchgangswagen mit Faltenbalgübergängen gebildete, Durchgangszüge (D) umgewandelt. Im Gegenzug verkehrten die aus herkömmlichen Wagen gebildeten Schnellzüge fortan als zuschlagfreie Eilzüge. Diese waren für den Schnellverkehr auf geringeren Entfernungen bestimmt und führten generell alle drei Wagenklassen, während die dritte Klasse bei einem Teil der D-Züge damals fehlte. Später folgten weitere Bahnverwaltungen dem preußisch-hessischen Vorbild, so beispielsweise schon 1908 die Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen. Bei der Preußisch-Hessischen Eisenbahngemeinschaft und einigen anderen Länderbahnen wurden Eilzüge grundsätzlich aus Abteilwagen gebildet, um das Ein- und Aussteigen auf den Zwischenstationen zu erleichtern. Speisewagen, Schlafwagen und Kurswagen wurden in den damaligen deutschen Eilzügen in der Regel nicht mitgeführt. Ab etwa 1919 führten die deutschen Eilzüge schließlich nur noch die zweite und dritte Wagenklasse. Im Kursbuch waren Eilzüge von Beginn an, analog zu Durchgangs- und Schnellzügen, durch die Fettschrift der Fahrzeiten von Personenzügen zu unterscheiden.

Deutsche Reichsbahn (1920–1945)

DR-Eilzugwagen der Gattung Bye655, gebaut 1930–1932, mit je zwei Einstiegstüren an jedem Wagenende

Bei der Deutschen Reichsbahn (DR) sollten Eilzüge vor allem Zubringerfunktionen auf Hauptbahnen abseits der großen Verkehrsströme erfüllen und Klein- sowie Mittelstädte untereinander und mit Großstädten verbinden. Bis zum Fahrplanwechsel am 7. Oktober 1928 erfüllten diese Zwecke – neben den bereits vorhandenen Eilzügen – zumeist beschleunigte Personenzüge, die in der Regel aus älteren Personenwagen der Länderbauarten gebildet wurden. Ab diesem Datum begann die systematische Einführung von Eilzügen mit einheitlichen, neu konstruierten Eilzugwagen. Zudem wurde fortan zum Fahrpreis ein Eilzugzuschlag in der Höhe des halben Schnellzugzuschlages erhoben.

Einhergehend mit der ebenfalls 1928 erfolgten Abschaffung der vierten Wagenklasse und der Einführung des Eilzugzuschlags stellte die Deutsche Reichsbahn Überlegungen zur Komfortsteigerung an. Daraus entstanden die Eilzugwagen der Einheitsbauarten. Charakteristisch für diese Vorkriegseilzugwagen waren die offen ausgeführten und nur mit Scherengittern gesicherten Wagenübergänge, die von den Reisenden nicht genutzt werden durften. Erst mit den während des Zweiten Weltkrieges beschafften Wagen erhielten auch Eilzugwagen Wagenübergänge mit Faltenbälgen.

Deutsche Bundesbahn

Eilzugzuschlag der Deutschen Bundesbahn, ausgegeben vor dessen Abschaffung im Jahr 1954
Ellok der Baureihe 110.2 mit einem aus verschiedenen m-Wagen gebildeten Eilzug auf der Frankenbahn in Nordheim (Juni 1993)

Die Deutsche Bundesbahn schaffte den Eilzugzuschlag mit Beginn des Sommerfahrplans am 23. Mai 1954 ab. Damals vereinigte sie den Eilzug mit der, von Beginn an zuschlagfreien, Zuggattung Städteschnellverkehrszug. Somit gehörte der Eilzug in der Bundesrepublik Deutschland formal nicht mehr zum Fernverkehr. Entsprechend bewarb die Staatsbahn die Zuggattung damals als Schnellzug für Sparsame. Langlaufende Eilzüge wurden bei der Deutschen Bundesbahn zeitweise als Ferneilzug bezeichnet, diese waren anhand niedriger Zugnummern erkennbar. Abgesehen davon durfte jede Eilzugnummer in einer Bundesbahndirektion nur einmal vorkommen. Somit existierten in Deutschland mehrere Eilzüge mit gleicher Zugnummer, aber vollkommen unterschiedlichem Laufweg.

Zahlreiche Zugläufe wechselten im Verlauf ihres Laufwegs die Zuggattung, wobei es folgende Kombinationen gab: Eilzug/Personenzug (bis 1969), Eilzug/Nahverkehrszug (ab 1969), Eilzug/Nahschnellverkehrszug, und Eilzug/Schnellzug.

Die Deutsche Bundesbahn ordnete die Eilzugwagen mit offenen Übergängen in die Verwendungsgruppen 30 und 36 sowie diejenigen mit geschlossenen Übergängen in die Verwendungsgruppe 44 ein. Im Nachkriegsdeutschland wurde der Wagenpark für Eilzüge außerdem durch die Fahrzeuge der Verwendungsgruppe 52 ergänzt. Diese sogenannten Mitteleinstiegswagen wurden ansonsten vor allem in zuschlagfreien Städteschnellverkehrszügen (S) eingesetzt. Ab 1959 kamen schließlich n-Wagen dazu, außerdem liefen m-Wagen in ihren letzten Einsatzjahren im Eilzugdienst.

Charakteristisch für langlaufende Eilzüge war die homogene Bildung aus Wagen einer oder zwei Verwendungsgruppen sowie das Führen von Kurswagen aus und nach Schnell- oder Fern-Express-Zügen. In den 1960er Jahren differenzierte sich bei der Deutschen Bundesbahn das Angebot. Es gab Eilzüge, die über Nebenstrecken verkehrten und ausgesprochene Fernverkehrsaufgaben hatten – umgangssprachlich „Heckeneilzug“ genannt – und so genannte Bezirkseilzüge, die dem dichten Nahverkehr in Ballungsräumen dienten. Auch Schnellzüge der Deutschen Bundesbahn, die bis zum Sommerfahrplan 1983 generell zuschlagpflichtig waren, fuhren abschnittsweise, insbesondere nahe dem Start-/Zielbahnhof als Eilzug. Beispiele hierfür sind D 564 und D 895 Saarbrücken–München, die über die Bahnstrecke Landau–Rohrbach verkehrten und westlich von Karlsruhe als Eilzug eingestuft waren. Auch der internationale Schnellzug Donaukurier D 222 fuhr von Wien kommend zwischen Köln und Dortmund Anfang der 1980er Jahre als Eilzug. Darüber hinaus verkehrten ab dem Sommerfahrplan 1983 viele Eilzüge, die aus m-Wagen gebildet wurden, als zuschlagfreie Schnellzüge, so auf der Eifelstrecke oder der Siegstrecke. In den 1970er Jahren fuhren zudem einige Eilzüge auf Linien, die eigentlich der Zuggattung Schnellzug des Intercity-Ergänzungssystems (DC) zugeordnet waren.

Ab 1987 wandelte die Deutsche Bundesbahn bestimmte Eilzug-Relationen in, sofern sie bereits im Taktverkehr und mit neuen oder modernisierten Fahrzeugen betrieben wurden, in Regionalschnellbahn-Linien (RSB) um.

Eilzugmäßiges Fahren

Ab den späten 1970er Jahren richtete die Deutsche Bundesbahn aus Rationalisierungsgründen außerhalb von Ballungsgebieten auf ausgewählten Strecken das sogenannte eilzugmäßige Fahren ein, auch eilzugmäßiger Betrieb, eilzugmäßige Bedienung, regionales Eilzugsystem oder Regionaleilzug-System genannt. Der entsprechende Pilotversuch begann zum Fahrplanwechsel vom 22. Mai 1977 im Bereich der Bundesbahndirektion Hannover, das heißt in Niedersachsen, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein. Bayern und Hessen folgten am 28. Mai 1978. Parallel zur Stilllegung zahlreicher Nebenbahnen wurden dabei auf vielen Hauptbahnen weniger frequentierte Stationen dauerhaft aufgelassen und ersatzweise durch Bahnbusse bedient. Somit konnten dort die Nahverkehrszüge entfallen, die Eilzüge waren auf diesen Abschnitten fortan einzige Zuggattung im Schienenpersonennahverkehr, oder – falls kein Fernverkehr vorhanden – einzige Zuggattung im Personenverkehr überhaupt. Im Gegenzug übernahmen sie vereinzelt die Bedienung von Bahnhöfen und Haltepunkten, an denen zuvor nur Nahverkehrszüge hielten.

Deutsche Reichsbahn (1945–1993)

Eilzugzuschlag der Deutschen Reichsbahn, ausgegeben 1968

Bei der Deutschen Reichsbahn hing es von der befahrenen Strecke und ihrem Ausbauzustand ab, ob die schnellfahrenden Reisezüge als Schnell- oder Eilzug verkehrten. Beispielsweise wurde die Bahnstrecke Leipzig–Dresden mit Schnellzügen bedient, auf der etwas längeren Strecke Leipzig–Cottbus wurden dagegen fast ausschließlich Eilzüge gefahren. Verkehrten auf typischen Eilzugstrecken langlaufende, teilweise internationale Schnellzüge, behielten sie diese Zuggattung in der Regel durchgehend. Ein Beispiel war das Zugpaar 456/457 Frankfurt (Oder)–Frankfurt (Main) über Leipzig und Cottbus.

Die Zugbildung unterschied sich kaum, ab dem Ende der 1960er Jahre bestanden Binnenverkehrseil- wie Schnellzüge in der Hauptsache aus vierachsigen Rekowagen, in Zugmitte durch einen oder zwei Modernisierungswagen für die erste Klasse und Sonderabteile ergänzt. Auf Strecken wie Pasewalk–Neubrandenburg–Güstrow verkehrten auch Eilzüge ohne erste Klasse, die nur aus vierachsigen Rekowagen gebildet waren. Die fünfteiligen Doppelstockgliederzüge der Bauart 1957 liefen ebenfalls in Eilzugplänen. Mit der Lieferung der Halberstädter Mitteleinstieg- und Seitengangwagen wanderten auch die Modernisierungs- und zuletzt B- und Y-Wagen in den Eilzugdienst ab. Bei der Deutschen Reichsbahn führten einige langlaufende Eilzüge auch von der Mitropa bewirtschaftete Speisewagen mit.

Mit dem ersten gesamtdeutschen Fahrplanwechsel vom 2. Juni 1991 schaffte schließlich auch die Deutsche Reichsbahn den Eilzugzuschlag ab.

Deutsche Bahn AG

Die ab 1. Januar 1994 zuständige Deutsche Bahn AG schaffte die Eilzüge schließlich zum 1. Januar 1995 vollständig ab, indem sie die Zuggattungen Eilzug und Regionalschnellbahn durch die neue Zuggattung Regional-Express (RE) ersetzte. Bestimmte Eilzugläufe in Ballungsräumen mit parallelen S-Bahn-Verkehren wurden durch die damals gleichfalls neue Zuggattung Stadt-Express (SE) abgelöst. Durch das am 1. Januar 1996 in Kraft getretene Regionalisierungsgesetz wurden ehemals lange Eilzugläufe vielfach an Landesgrenzen gebrochen. Jedoch setzte die Deutsche Bahn zum Kirchentag 2017 und zum 500-jährigen Reformationsjubiläum erneut Eilzüge als Shuttle-Zubringer nach Lutherstadt Wittenberg ein.

Privatbahnen

Die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) setzt auf einigen ihrer Strecken bis heute Eilzüge ein. Diese verkehren zum Beispiel auf der Albtalbahn, der Bahnstrecke Busenbach–Ittersbach, der Hardtbahn, der Kraichgaubahn sowie der Murgtalbahn innerhalb des Karlsruher Stadtbahnnetzes und passieren im Verlauf ihres Linienwegs zahlreiche Stationen ohne Halt.

Ebenso setzte auch die Oberrheinische Eisenbahn-Gesellschaft (OEG) auf ihren Schmalspurstrecken rund um Mannheim und Heidelberg früher Eilzüge ein, sie waren im Kursbuch mit einer Raute gekennzeichnet. Darüber hinaus boten auch die Lübeck-Büchener Eisenbahn (LBE) sowie die Köln-Bonner Eisenbahnen (KBE) zeitweise Eilzüge an.

Österreich

Zugzielanzeige im Bahnhof Wien Spittelau, 2002

In Österreich führte der Courier aller Eisenbahn- und Dampfschiff-Fahrten in der österreichischen Monarchie nebst einem Intelligenzblatte bereits 1854 zahlreiche Eilzüge auf. Die Österreichischen Bundesbahnen wiederum gaben die Zuggattung Eilzug mit Beginn des Winterfahrplans am 10. Dezember 2006 auf und ersetzten sie durch den Regional-Express (REX). Österreichische Eilzüge führten zuletzt in der Regel nur die zweite Wagenklasse. Eilzüge mit erster Klasse, die auch Fernverkehrsaufgaben wahrnahmen, wurden als Sprinter bezeichnet.

Schweiz

Auch in der Schweiz wurde der Begriff Eilzug, in der Westschweiz semi-direct, verwendet. Dabei konnte es sich sowohl um beschleunigte Personenzüge als auch um Schnellzüge mit mehr Halten und Führung zum Teil über Nebenstrecken handeln. Viele Eilzüge verschwanden mit der Systematisierung des Fahrplans, beispielsweise St. Gallen–Rapperswil–Zürich, oder mit der Konzentration des Angebotes, zum Beispiel Winterthur–Bülach–Bad Zurzach–Basel. Andere Eilzugläufe wie der Voralpen-Express wurden zu touristischen Zügen; weitere fahren heute als beschleunigte S-Bahn, zum Beispiel die S44 der S-Bahn Bern. Die übrigen Eilzüge wurden meist zu RegioExpress-Zügen umgewandelt. Die Forchbahn bezeichnete ihre beschleunigten Kurse in den Hauptverkehrszeiten noch bis in die 2010er Jahre hinein als Eilzüge, spricht heute aber von Schnellzügen.

Tschechien

Eilzüge der České dráhy im Bahnhof Chomutov (2026)

Bei der České dráhy sind Eilzüge („Spěšný vlak“, kurz Sp) Reisezüge, die zugunsten einer höheren Reisegeschwindigkeit nicht an allen Stationen halten. Sie verkehren meist nur zu Zeiten höheren Verkehrsaufkommens, etwa im Berufs- oder Ausflugsverkehr. Im Regionalverkehrssystem Esko v Moravskoslezském kraji gibt es auch eine im Stundentakt verkehrende Linie. Zudem werden auch die grenzüberschreitenden deutschen Regional-Express-Züge der Linie Dresden–Liberec(–Tanvald) sowie grenzüberschreitenden österreichische Regionalexpress-Linie Ceske Velenice–Gmünd NÖ–Wien FJB in Tschechien als Spěšný vlak geführt.

Wiktionary: Eilzug – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

  1. ↑ Abkürzungen. In: Viktor von Röll (Hrsg.): Enzyklopädie des Eisenbahnwesens. 2. Auflage. Band 1: Abdeckung–Baueinstellung. Urban & Schwarzenberg, Berlin / Wien 1912, S. 19 ff.
  2. ↑ Bahnbezogene Abkürzungen auf voba-medien.de, abgerufen am 25. Oktober 2026
  3. ↑ Begriffe / Abkürzungen auf srv.lrz.de, abgerufen am 25. Oktober 2026
  4. ↑ Eilzüge – die Übersicht auf db58.de, abgerufen am 25. Oktober 2026
  5. ↑ Stichwort „Eilzüge“ in Pierer's Universal-Lexikon, Band 19. Altenburg 1865, S. 838.
  6. 1 2 Carl Dolezalek: Eilzüge. In: Viktor von Röll (Hrsg.): Enzyklopädie des Eisenbahnwesens. 2. Auflage. Band 4: Eilzüge–Fahrordnung. Urban & Schwarzenberg, Berlin / Wien 1913, S. 2{{{2}}}.
  7. ↑ Eisenbahn-Directionsbezirk Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 16. März 1907, Nr. 13. Bekanntmachung Nr. 145, S. 160.
  8. 1 2 E wie Eilzug – Die überraschend vielfältige Zuggattung. In: Bahn Extra September/Oktober 2018, S. 4–10
  9. 1 2 Zuggattungen im Personenverkehr auf db58.de, abgerufen am 17. April 2021
  10. ↑ Hessischer Landtag, 8. Wahlperiode, Drucksache 8/6184 vom 6. Juni 1978, online auf starweb.hessen.de, abgerufen am 23. Oktober 2026
  11. ↑ Regionales Eilzugsystem der Bundesbahn – Reisezeitgewinne und aufgelassene Haltestellen, online auf eisenbahn.de, abgerufen am 23. Oktober 2026
  12. ↑ Hauptbahnhof Lutherstadt Wittenberg – 500 Jahre Reformation. Abgerufen am 27. Mai 2017.
  13. ↑ Kursbuch 1944/45, Tabelle 302 g
  14. ↑ Joseph Weniger: Courier aller Eisenbahn- und Dampfschiff-Fahrten in der österreichischen Monarchie nebst einem Intelligenzblatte, Verlag Anton Schweiger, Wien 1854